Legale Drogen als touristische Attraktion

Das Schweizer Radio DRS sendete heute einen Beitrag über die Probleme der Stadt Maastricht mit den etwa 15 Coffee-Shops, in denen „weiche“ Drogen legal verkauft werden können.

Im Bericht hieß es, dass 15 Millionen Personen im Jahr die Stadt besuchen würden, davon 1,5 Millionen nur mit dem Ziel, dort Drogen zu kaufen. Das sind über 4.000 pro Tag.

Mir scheinen diese Zahlen viel zu hoch zu sein, aber so wurden sie gesendet, und so ähnlich findet man sie auch an anderen Stellen im Internet.

Aber auch wenn sie kleiner wären, fände ich sie noch immer zu hoch! Mein Leben ist drogenfrei, und selbst in meiner Umgebung dulde ich keinen Drogenkomsum. Mein persönlicher Rekord ist eine Party, zu der ich eine vierstündige Anreise hatte, und von der ich mich bereits nach einer halben Minute wieder auf der Heimfahrt befand…

About Peter Eich

Mathematiker und Philosoph eigentlich, Seriengründer und Investor tatsächlich. Gründer von Inselhüpfen, Radweg-Reisen, Bikemap, Toursprung, Tourbook, Bodensee-Verlag, und Cyclesummit. Außerdem Referent, Immobilien-Investor, Pilot, NLP-Coach und Barista. Und meistens unterwegs.

4 comments

  1. Soo hart gegen weiche Drogen und dann schnapslst Du eiskalt die harten Sachen mit meinem Schatzi… ;-)

    Aber prinzipiell unterstütze ich Dich da voll und ganz.

  2. Hhmm, drogenfreie Pary? Also auf Deiner Geburtstagsfeier gab es jede Menge Drogen. Alkohol, Nikotin. Als Jugendliche fuhren wir von Münster nach Enschede in die Coffeeshops. Gabs damals schon. Die Zahlen allerdings scheinen mir deutlich übertrieben. Ich denke, da wollen ein paar Leute Politik machen.

  3. Jein, meine Party fand im Hangar am Flugplatz statt, und dort galt natürlich Rauchverbot – und so musste ich mich nicht als Urheber des Rauchverbots outen ;)

    Alkohol gab es, das stimmt.

  4. peter, an dir ist ein sherrif verloren gegangen…. der mal so richtig in doge city aufraeumt :)

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