Darwinistischer Aufkleber

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Gesehen beim… richtig!… beim Connyland in der Schweiz.

Frauenparkplätze…

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Immerhin scheinen hier keine Männer eingeparkt zu haben. Gesehen beim Connyland in der Schweiz. Mal sehen, was Helge dazu einfällt…

Fotos vom Connyland

Ein paar private Erinnerungsfotos von unserem Tag im Connyland in der Schweiz nahe Konstanz.

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Wer findet den Fehler?

Wer findet den Fehler?
War heute im Connyland und habe am Eingang dieses Schild gesehen… Oder etwa nicht?

Baumkronenpfade

Hinter mir liegen zwei anstrengende Tage, 1.700 Autobahnkilometer und drei besichtigte Baumkronenpfade.
Der erste Baumkronenpfad ist in Kopfing (südlich von Passau zwischen Schärding und Engalhartzell), der zweite ist im Nationalpark Hainich bei Bad Langensalza nahe Erfurt, und der dritte gehört zum Biosphärenhaus in Fischbach bei Dahn in der südwestlichen Pfalz.

Diese Reihenfolge ist übrigens auch gleichzeitig meine Wertung.

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Archiv einer alten Fabrik

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Beim schnellen Gang mit einem Makler durch die alten Hallen der Rieter-Werke hat mich dieses Regal fasziniert. Leider blieb nur wenig Zeit für zwei eilige Fotos, die mich an die früheren Bilder von Katja Pfeiffer erinnern (hier ihre neueren Bilder).

Parkplatz dank Antidiskriminierungsgesetz

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Alle schimpfen immer nur über das Antidiskriminierungsgesetzt. Also ich finde, es hat auch ein paar gute Seiten…

Sonnenaufgang am Flughafen

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Schnappschuss durch die Glasscheibe: Sonnenaufgang am Flughafen München.

Schrankstelle

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An dieser Autobahntankstelle bei Erfurth Erfurt müssen wohl auffällig viele Zechpreller unterwegs gewesen sein – so wurde kurzerhand eine Schranke montiert, die erst nach Bezahlung wieder öffnet.

Standort Deutschland

Das statistische Landesamt wählte zufällig eines meiner Unternehmen aus, um Konjunkturdaten zu erheben. Ich bekam einen Fragebogen zu Umsatz- und Mitarbeiterzahlen zugesandt, auf dem stand:

Wenn Sie es bevorzugen, Ihrer Meldeverpflichtung online über das Internet nachzukommen, setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Gesagt, getan. Also den Fragebogen ab in den Reißwolf und sofort beim Amt angerufen, um den Zugang zu erfragen. Dort bat man mich, die Auskunft offline zu geben, da der Zugang online leider noch nicht funktioniere.

Also musste ich mir einen neuen Fragebogen zusenden lassen (der alte war schon im Reißwolf). Diesmal stand sogar im Belgeitschreiben, dass ich die Auskunft auch online geben könne. Na prima, dachte ich, jetzt wird’s also funktionieren. Ich erbat mir daher wie angegeben per Email die Zugangsdaten, die ein paar Tage später auch mit der Post kamen.

Nur leider funktionierte der Zugang wieder nicht. Darum faxte ich den Brief mit den Zugangsdaten samt einer entsprechenden handschriftlichen Notiz an das Amt zurück und legte den Vorgang in mein “Wartezimmer”.

Heute kam dann die Überraschung per amtlichem Zusteller:

Da Sie die [...] Auskünfte [...] trotz Aufforderung [...] nicht rechtzeitig [...] erteilt haben, ergeht folgender Bescheid:

Im Folgenden wurde mir noch erklärt, dass ich im Falle der Nichtbeantwortung ordnungswidrig handle und:

Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden.

Im Formular stand außerdem wieder der nette Satz:

Wenn Sie es bevorzugen, Ihrer Meldeverpflichtung online über das Internet nachzukommen, setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Ich habe jedoch aufgegeben. Das ausgefüllte Formular ging heute offline per Post und mit einem offenen Begleitschreiben an die Leiterin des statistischen Landesamtes. Ich bin gespannt auf ihre Antwort.

Und ich bin mal wieder enttäuscht vom Standort Deutschland.

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Pilot und Astronaut

Ein Flugzeug landen kann ich schon seit ein paar Jahren, aber das Space-Shuttle habe ich gerade zum ersten Mal auf den Boden (meines Bildschirms) gebracht. Hier der Link zum Spiel.

Loituma endlich ein Welt-Hit

„Nuapurista kuulu se polokan tahti jalakani pohjii kutkutti. Ievan äiti se tyttöösä vahti vaan kyllähän Ieva sen jutkutti, sillä ei meitä silloin kiellot haittaa kun myö tanssimme laiasta laitaan. Salivili hipput tupput täppyt äppyt tipput hilijalleen.“

Vor sieben Jahren hörte ich auf der Rückfahrt von Bremen nach Konstanz im Autoradio einen Beitrag über die nordischen Kinderfilmfestspiele (naja, war halt langweilig unterwegs), und dabei kam mir das fröhlichste Lied aller Zeiten zu Ohren.

Ich war sofort davon begeistert, doch leider wurde das Lied weder an- noch abmoderiert, noch wusste ich, welchen Sender ich da hörte. Da der Empfang immer schlechter wurde, blieb mir nichts anderes übrig, als auf dem nächsten Parkplatz rechts ran zu fahren und so lange dort zu warten, bis ein Hinweis auf den Sender kam. Dann rief ich dort an und ließ mir das gespielte Lied nennen: “Ieva’s Polka” von der finnischen Akapella-Gruppe Loituma.

Ich ließ mir noch von unterwegs durch mein Büro bei das Album “Things of Beauty” bei Amazon bestellen, und am nächsten Tag hatte ich tatsächlich schon die CD.

Der MC Winkel tropft sich japanisches Heil-Öl ins Schampoo, ich hingegen stecke meinen iPod in die Anlage und lasse die Aufwach-Playlist mit Loituma beginnen.

Seit sieben Jahren missioniere ich nun schon meine Umwelt mit meiner Begeisterung für dieses Lied. Heute berichtet endlich die Bild-Zeitung, das Lied sei in diesem Sommer ein Welt-Hit geworden. Alles mein Verdienst ;)

Peter zahlt, Bodenseepeter nicht

Auf www.peter-zahlt.de kann man seine eigene Nummer angeben und die des Gesprächspartners (national und fast überall international). Anschließend klingelt bei beiden das Telefon, und man kann 30 Minuten lang kostenlos telefonieren. Meines Wissens hat die Sache keinen Haken.

Deutschland ist mittelmäßig

Um in Deutschland eine Forderung vor Gericht einzuklagen, braucht es durchschnittlich 26 juristische Einzelschritte und dauert durchschnittlich 175 Tage.

In Australien braucht es hingegen nur 11 (statt 26) Einzelschritte und in den Niederlanden dauert es nur 48 (statt 175) Tage.

Immerhin, im Sudan sind es 67 (statt 26) Schritte und Italien dauert es 1.390 (statt 175) Tage.

Ein gutes Beispiel für Verbesserungen ist Serbien und Montenegro. Dort wurde im Jahr 2004 die Dauer um durchschnittlich 400 Tage verkürzt.

Quelle: Bericht der Weltbank