Wozu Ampeln?

Eine rote Ampel ist fast immer eine Freiheitsberaubung. Vor allem in einer Stadt wie Konstanz, wo selbst um 04 Uhr morgens noch die kleineste Kreuzung durch die rote Welle blockiert wird. Mein Dank geht an dieser Stelle an alle grünen Ideologen! Aber was ich eigentlich sagen wollte: es geht auch ohne Ampel, oftmals sogar noch besser.

Via Lord-Lance.

About Peter Eich

Mathematiker und Philosoph eigentlich, Seriengründer und Investor tatsächlich. Gründer von Inselhüpfen, Radweg-Reisen, Bikemap, Toursprung, Tourbook, Bodensee-Verlag, und Cyclesummit. Außerdem Referent, Immobilien-Investor, Pilot, NLP-Coach und Barista. Und meistens unterwegs.

7 comments

  1. Hilfe da stehen einem ja die Haare zu Berge …

  2. Das ist ja der Hammer. Fast schon Lotto. So geht’s ja bei uns unter Fußgängern bei großen Ansammlungen auch zu.
    Aber dein kleiner Seitenhieb auf die Verkehrspolitik der letzten 15 Jahre ist berechtigt. Das Prinzip „Behindern“ statt Alternativen anzubieten ist aber wohl leider tief verwurzelt.

  3. dass es keine ampeln braucht, hat ein g’scheiter niederländer auch schon bewiesen.

  4. Das ist doch ein verstecktes Suchspiel – welche Rikscha fuhr zwei mal durchs Bild :-)

  5. Solch eine Situation kenn ich: Kairo, da stehen einem die Haare zu Berge. Aber es funktioniert!

    Übrigens: wenn ich auf der Laube in Konstanz fahre: entweder ich halte mich an die Geschwindigkeitsbegrenzung, dann stehe ich bestimmt irgendwann mal an einer roten Ampel, oder ich geb mächtig Gas ab dem Vincentius, dann komme ich in einer Grünphase bis zum Döbele.
    Ich glaube in Konstanz hat das Ganze Methode!

  6. @benno: der „gürtel“ in wien ist dafür bekannt, tagsüber auf grüne welle bei 65km/h gestellt zu sein. die geschwindigkeitsbegrenzung beträgt 50km/h..

  7. Hallo Peter,

    That`s India,
    we know it from 1976.

    Mit 3 Fahrzeugen hatten wir in der 5 spurigen Einbahnstraße gefahrlos gewendet, weil wir am Ziel vorbei gefahren waren.

    Gruß vom Alten Hans

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