To BBC or not to BBC

bbc.gif

Hoppla, nun isses mir glatt selbst passiert: alle meine Geschäftskontakte in einem CC-Feld statt im BCC. Sorry Folks!

Via Dingsprozessor.

Abnehmbare Innenraumleuchte

lampe.jpgDie Automarke Dodge ist mir heute zum ersten Mal positiv aufgefallen. Im neuen Dodge Caliber steckt nämlich eine gute Idee: die Lampe der Innenraumbeleuchtung im Fahrzeughimmel lässt sich abnehmen und als Taschenlampe verwenden. Drin steckt ein Akku, der sich automatisch wieder auflädt, sobald das Ding wieder an seinem Platz ist. Klasse!

Kennt ihr weitere gute Ideen? Her damit!

Meine Sammlung solcher Ideen findet ihr über die Kategorie “gute Ideen”.

Bodenseepeter offline

Es gibt Zeitschriften, die muss man nicht kennen. Dazu gehört vermutlich auch das “InFOBlatt”, die Word-like gestaltete, einfarbige Mitgliederzeitung der Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherungsträger Franken und Oberbayern.

Doch in ihrer aktuellen Ausgabe auf Seite 13 springt dem Leser meine Illustration des Spam-Filter entgegen.

spamfilter1.jpg

Mit Verweis auf meinen Blog.

Wow. Daher die vielen Leser…

Sms kostenlos versenden

Über etliche Webseiten kann man gratis Sms versenden. Bei Teletarif.de gibt es zwei Übersichtstabellen, eine für kostenlose Sms ohne Registrierung (meist nur eine Sms pro Stunde oder weniger) und eine für Seiten mit vorheriger Anmeldung.

Halluzination ohne Drogen

Ansicht auf Vollbildschirm stellen und ohne Wegsehen draufschauen. Wenn das Filmchen vorüber ist, in die Landschaft gucken und eine Halluzination erleben…!

Wer hat die breiteste Zunge Deutschlands?

Bodensee-Billigflieger

Auf meiner alten Seite hatte ich mir eine Merkhilfe für Billigflieger angelegt, mit denen man vom Bodensee günstig weg kommt, zB um zu kontrollieren, ob in der echten Welt tatsächlich all das passiert, was bei uns nur im Feuilleton steht.

Weil die Seite oft weiterempfohlen und trotzdem nicht leicht zu finden war, habe ich sie nun auf www.bodensee-billigflieger.de gestellt. Mal sehen, vielleicht gelangt sie nun auch etwas leichter in die Suchmaschinen. Denn natürlich taugt die Information auch für die umgekehrte Richtung, also für eine günstige Anreise zum Bodensee

PS: Ich freue mich über jede Verlinkung der Seite, zB. unter dem Stichwort “Bodensee-Billigflieger”

Dyson is back

James Dyson hat den beutellosen Staubsauger erfunden. Und er hat den Staubsauger (also seinen) zum Designobjekt gemacht. Beides überzeugte mich vor einem halben Jahr zu einem Spontankauf.

Seit dem steht der Dyson in der Ecke und sieht cool aus. Nur… ich benutze ihn nicht gerne. Er ist zu schwer und er lässt sich nur so kompliziert leeren, dass es meine Putzfrau nach einigen Fehlversuchen wieder mir überlassen hat. Eigentlich hätte ich gerne wieder einen guten Beutelstaubsauger. Mit etwas mehr Saugkraftverlust vielleicht, aber dafür mit größerer “usability”.

DysonIn meiner anfänglichen Begeisterung für James Dyson und seine heldenhafte Produkte hätte ich mir zu gerne auch seine Waschmaschine gekauft, eine Art iPod für den Keller. Mit gegenläufigen Waschtrommeln fürs schnellere und gründlichere Waschen. Jedoch wurden die klammheimlich aus dem Programm gestrichen, offenbar hatten sie nie richtig funktioniert. (Weiß jemand mehr darüber?)

Nun lese ich hier, dass James Dyson wieder etwas Neues neu erfunden hat – das Händetrocknen.

Das ging bisher entweder im privaten Bereich mit Handtüchern, oder im öffentlichen Bereich mit Papiertüchern oder Heißluftgebläsen. Letztere nerven mich chronisch, weil sie meist zu langsam zu heiße Luft blasen, vor allem aber den Sensor fast immer an der falschen Stelle haben, so dass die Dinger zig Mal ausgehen, bevor die Hände trocken sind. Und außerdem leide ich unter dem vielleicht irrationalen Reflex, dass ich immer die Luft anhalte, wenn ich mir damit die Hände trockne, weil ich mir vorstellen muss, dass ihr Luftstrom alle Bakterien wiederbelebt, die (natürlich genau darunter) im Mülleimer schlummern.

Die Idee von Dysons Airblade klingt erstmal überzeugend: man taucht die Hände ein, und beim langsamen Rausnehmen streichen zwei scharfe und schnelle Luftströme (von 640 km/h) wie Abzieher das Wasser von den Händen. Nach zehn Sekunden sind sie trocken, das Tropfwasser wird gereinigt und in die Umgebungsluft verdampft.

Zum Glück habe ich keine öffentliche Toilette und befinde mich daher nicht wieder in der Gefahr eines Reflexkaufs.

Auf der englischen Webseite vom Airblade gibt es die Details.

Mehr Spam denn je…

In der letzten Stunde habe ich genau 70 Spam-Mails erhalten. Das ist mehr als ein Spam-Mail pro Minute und deutlich mehr als sonst. Geht es euch auch so?

Webzweinullmäßig in Wien

Auf dem Prater

Übers Wochenende war ich in Wien, wollte dort zuerst meine Karriere als Armdrücker voranbringen, wurde aber eines Besseren belehrt.

Den gesamten Artikel lesen

Warum immer wieder Volvo?

VolvoWenn ich dieser Meldung von bild.de Glauben schenken darf, dann habe ich mich mit meinem V70 wohl für das richtige Auto entschieden.

Weitergehende Fragen werden übrigens nicht beantwortet, und verliehen wird die Kiste nun erst recht nicht mehr.

Bodenseepeter digital

Bodenseepeter digital
Mein Blog besteht ja gewissermaßen nur aus Nullen und Einsen, und ich habe eine Seite gefunden, die auch mich darauf reduziert. (Unpräziser Satz? Klar doch, liebe Sprachphilosophen…)

Preußische Statistik gerettet!

Zehn Dampfkessel sind explodiert! Und zwar in Preußen im Jahr 1904. Und im Jahr darauf waren es schon 13. Dann 18, 19,… und im Jahr 1912 zählte man in Preußen bereits 28 explodierte Dampfkessel. Wow!

Im Jahr 1913 sind 344 preußische Pferde an Rotz verendet. Wer hätte das gedacht?

Zur selben Zeit brauten in Preußen 1.231 Bauereien ihr Bier obergärig, während 1.453 Brauereien untergärig brauten. Was ist denn überhaupt der Unterschied?

Von 100 im Jahr 1913 geschiedenen Personen waren in ganz Preußen 77 evangelisch und 20 katholisch. Im Regierungsbezirk Oppeln hingegen verhielt es sich genau umgekehrt.
Warum nur?
container4.jpg

Gestern fand ich einen riesigen Container im Innenhof unseres neuen Büros. Neugierig, wie ich bin, kletterte ich über seine zwei Meter hohen Wände und schaute hinein. Darin lagen geschätzte 24 Kubikmeter Bücher – der komplette Bestand eines liquidierten hiesigen Antiquariats sollte wohl zum Altpapier gebracht werden.

Wenigstens das statistische Jahrbuch für den Preußischen Staat von 1914 konnte ich retten. Was für ein Glück!