Espesso – ohne Tippfehler!
Freitag, 29. Dezember 2006
Ein Espesso ist ein Espresso zum Essen. Leider wegen der vielen vertippfehlerten Espressi absolut ungoogelbar, aber dennoch (zumindest von mir) mit Spannung erwartet. Mehr Info.

Ein Espesso ist ein Espresso zum Essen. Leider wegen der vielen vertippfehlerten Espressi absolut ungoogelbar, aber dennoch (zumindest von mir) mit Spannung erwartet. Mehr Info.
Es gibt tatsächlich einen Reiseveranstalter mit dem Namen Studienfahrten deutscher Akademiker Prof. Dr. Artur Kutscher GmbH.
Warum ich nicht auf die Firma verlinke? Weil jemand mit diesem Namen natürlich keine Webseite betreibt…
Mal so eine kleine Erfolgsmeldung in eigener Sache: das Web vom Radweg-Service (also einer meiner Firmen) ist nun mit der neuen Technik online gegangen.
Dahinter steckt das im eigenen Haus entwickelte CMS, auf dem unsere ebenfalls selbst entwickelte Buchungssoftware läuft, und das die Webseiten darstellt. Die Seite www.radweg-service.com ist die Übersicht unserer Portale von den wichtigsten europäischen Radwegen, auf denen der eigentliche Content liegt und auf denen der Umsatz gemacht wird.
Die gestalterische Optimierung ist ein noch zu erledigendes Thema, I know, I know… Für konstruktive Vorschläge bin ich dennoch offen und dankbar!


Zum letzten Mal war er vor 35 Jahren drin gesessen, und heute habe ich die beiden endlich wieder zusammen gebracht: mein Papa und sein Messerschmitt Kabinenroller. Er hat auf Anhieb alles wieder erkannt: Standgasschraube, Symmering, versteckter Wagenheber, Rückbank-Aufhängung, usw… nur ausgerechnet die für ältere Semester so praktische Einstiegshilfe hatte er komplett vergessen.
Und zum Klang des Motors meinte er: “Der klingt zu hell, da hat irgendein Lager zu viel Spiel. Schick dem Hans doch mal ein Soundfile, der weiß das bestimmt noch.”
Dabei fällt mir auf, dass dies die ersten “echten” Bilder meines kleinen Traumwagens nach der umfangreichen Restaurierung sind. Ist er nicht hübsch geworden?
Um alle Bilder vom Messerschmitt und seiner Restaurierung zu sehen, entweder rechts auf die entsprechende Kategorie klicken, oder einfach hier drauf.
Es gibt ein paar Marken, die ich einfach gerne habe. Dazu gehören unbedingt Volvo, Apple und Bose. Von allen drei bin ich recht umsatzstarker Kunde, doch nur Apple und Bose haben verstanden, dass ich ein guter Multiplikator bin. Beziehungsweise war. Denn meine Sammlung von iPods und Bose-Geräten kann sich unterdessen sehen lassen. Schon ihrer Lückenlosigkeit willen… (zum Glück gibt’s die Dinger nur in Schwarz und Weiß!!!). Also kaum noch Multiplikator, sondern eher abschreckendes Beispiel des willenlosen Abhängigen.
Obwohl mein ganzes Haus und auch das Büro bereits voll stehen mit dem einen oder anderen Gerät von Bose, lassen die nicht locker und bombardieren mich mit Mails und Briefen, damit ich wieder rückfällig werde und auf “sofort kaufen” klicke.
Diesmal hat es zwar dafür nicht gereicht, aber immerhin kommt der Screenshot des wunderbaren Mails in meinen Blog.

Aber bevor ihr jetzt ein Gerät von Bose kauft, biete ich lieber meine (doppelt vorhandene) weiße Bose Wave Hifi-Kompaktanlage mit Radiowecker und CD-Spieler für 300 Euro an. Bei Interesse bitte die Details nachfragen.
Ach ja: eure Kuckucksuhren und Zinn-Teller müsst ihr aber behalten!


Die Speisemeisterei in München – sehr gemütlicher und sehr leckerer Italiener, unbedingt empfehlenswert, wenn auch der am weitesten von jedwedem ÖPNV entfernt gelegene Ort in München.
Tolles Mashup mit der Google-Map: eine Weltkarte mit dem aktuellen Sonnenschein.
Dabei fällt mir auf: es ist ja schon mitten in der Nacht. Ab ins Bett…!
Kürzlich stand ich an der Kasse des Timberland-Store in München mit einer ordentlichen Ladung Winterkleidung auf dem Arm, während meine bessere Häfte dort ein Paar Schuhe kaufen wollte.
Um sie mit meinem grenzenlosen Verhandlungsgeschick zu beeindrucken, versuchte ich das “Kaufen Sie eine Lederjacke und erhalten Sie 10% Rabatt auf ein Paar Schuhe”-Angebot mit meiner Baumwolljacke für ihre Schuhe geltend zu machen. Immerhin hatten die Reißverschlussschiffchen meiner Jacke ein Lederbändel.
Also schaute ich der Verkäuferin tief in die Augen (also natürlich nicht zu tief, denn sonst wäre mein Versuch zu beindrucken aus anderen Gründen gescheitert), und redete mir die Seele aus dem Leib, damit Mar-Tina 16 Euro beim Schuhkauf sparen konnte.
Ich staunte nicht schlecht, als die Verkäuferin mir zwar einerseits erklärte, dass meine Baumwolljacke wirklich nicht als Lederjacke durchgehen könne, sie mir aber andererseits anbiete, mich rückdatiert und unverbindlich in den Timberland-Club einzutragen, und somit 30% auf alle heutigen Einkäufe zu erhalten.
So wurden aus den angepeilten 16 Euro Rabatt schnell über 300 Euro.
Es kann sich also sehr wohl auszahlen, wenn man seiner Freundin etwas Gutes tut…
Der Server von elfyourself scheint häufig überlastet zu sein, denn der Link funzt net immer. Danke an Andrea für den Tipp.