Fahrradfreundliche Hotels am Bodensee

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Geplant war es nie, und doch hatten wir plötzlich unseren eigenen Hotelverbund.

Mit nunmehr über 70 Häusern ist die Gruppe der Radweg-Hotels einer der größten, sicherlich aber der dynamischste Verbund von Hotels am Bodensee.

Seit ein paar Tagen sind die Hotels in einer (Beta-) Google-Map online, und wir haben noch große Pläne…

Stefan Vandenesch

Stefan Vandenesch
Stefan Vandensch war im Juli mit dem Fahrrad von Berlin aus aufgebrochen, um die Welt zu umrunden. Seinen Weg dokumentierte er in einer Google-Map, wodurch ich auf ihn aufmerksam wurde und ihn einlud. Ende August war er ein paar Tage am Bodensee mein Gast, wo ich ihn auf der Eurobike mit neuen Sponsoren bekannt machen konnte. Wir hatten gehofft, dass sich unsere Wege Ende Januar in Ghana oder Burkina Faso nochmals kreuzen würden.

Das einstündige Interview, in dem er mit mir über seine große Reise spricht, hatte ich leider nie online gestellt.

Eben erfuhr ich, dass Stefan in Marokko bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam.

Auf seiner Seite gibt es ein Gedenkbuch. Meine Gedanken sind bei Stefan und seiner Familie.

(Via Martina und Robert.)

Buchtipp: “iWoz” von Steve Wozniak

Vor vielen Wochen war ich über dieses Interview gestolpert, in dem sich Guy Kawasaki mit dem Appe-Gründer Steve Wozniak unterhält. Vor wenigen Wochen hatte ich endlich die Zeit gefunden, das Interview anzuschauen. Übrigens sehr empfehlenswert!

iwoz.jpgFür mich war das Interview der Auslöser, mir das Buch “iWoz” zu kaufen, der Autobiografie von Steve Wozniak, weil ich mehr über ihn wissen wollte.

Steve ist ein wunderbar geradliniger und humorvoller Ingenieur, der – wie fast alle Wunderkinder – seine besten Ideen bereits in den jungen Zwanzigern hatte, und danach noch etliche Jahre davon zehren konnte.

Ich habe das Buch in zwei Abenden durchgelesen, weil ich so sehr davon gefesselt war, und wer sich für skurrile und geniale Erfinder interessiert, wird daran seine Freude haben.

Wer das Buch über meinen Link bestellt, hilft dabei übrigens dem Projekt Laafi, denn 7,5% des Verkaufspreises werden von Amazon an Laafi abgegeben (natürlich ohne das Buch dadurch teurer zu machen).

Helge’s Fotos aus Burkina Faso

Nur mal so zum Reinschnuppern:

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Hier sind Helge’s Fotos aus Burkina Faso von 2005 und von 2003. Angesichts dieser Aufnahmen werde ich mich wohl kaum trauen, meine Kamera überhaupt auszupacken…

iPod Camera Connector mit Nikon D70s

iPod 80GBNur noch wenige Tage, dann geht es ab nach Ghana und Burkina Faso. Da Helge und ich dort über drei Wochen lang viel fotografieren wollen, suchen wir stoßfeste und staubdichte Möglichkeiten, die Bilder von unseren Nikons zwischen zu speichern.

iPod camera connectorEben habe ich meine Nikon D70s mit dem iPod 80GB verbunden – über den neuen iPod Camera Connector. Eigentlich eine tolle Idee: Der iPod funktioniert als eine kleine 80GB-Festplatte mit brauchbarem Akku ohne PC zum Download der Fotos. Der daumennagelgroße Connector lässt die Kamera mit dem USB-Kabel verbinden, und ein sinnvolles Menü im iPod bestimmt das Vorgehen.

In der Praxis stellte ich jedoch eben fest, dass der Download überraschend langsam ist. Ein Foto von 2000 x 3000 Pixel mit etwa 2,5 MB dauert gut 9 Sekunden. Bei 400 Fotos eines Reisetages ist das immerhin eine Stunde Donwloadzeit. Vielleicht geht es ja mit den wenigen offiziell kompatiblen Kameras schneller…

Außerdem kann man geradezu zuschauen, wie sich der Akku beim Downloaden leert. Nach knapp über 500 solcher Fotos ist der ehemals volle Akku komplett leer, und auch der Akku der Nikon ist zu etwa 60% entladen.

Beim Überspielen der Fotos von der Kamera auf den PC mit USB-Kabel (und ohne besondere Software) geht es mehrfach schneller, und die Batterie der Kamera leidet auch weniger darunter.

In den kommenden Tagen teste ich das noch ein paar Mal – aber in Gedanken sehe ich mich schon einen Sack voller Speicherkarten mitnehmen…

Meine Termine auf der ITB

Dies ist die Übersicht meiner bereits vereinbarten Termine auf der ITB 2007.

Mittwoch 7.3.
ab 12 Uhr auf der ITB
13-14 Uhr Termin Halle 8
14-15 Uhr Termin
15-15.30 Uhr Termin Halle 25

15.30-16 Uhr ICC, Saal 4/5
16.30-17.30 Termin am Kroatienstand (Halle?)

Donnerstag 8.3.
11-12 Uhr Termin
12-12.30 Uhr Termin Halle 2.2
13-14 Uhr Termin Halle 12
15-16 Uhr Termin Halle 6 oder 7
16-17 Uhr Termin Halle 25

Freitag 9.3.
13-14 Uhr Termin
15-17 Uhr Termin
Samstag 10.3.
vermutlich nicht auf der ITB
Sonntag 11.3.
bis 12 Uhr auf der ITB, falls noch Termine kommen.

Wandern rund um die Insel Reichenau

Reichenau

Eine Wanderung rund um die Insel Reichenau wird am Besten an einem der beiden Häfen begonnen. Entweder wird als Ausgangspunkt der Kursschiffhafen im Süden oder den Yachthafen in Mittelzell genutzt, der von Allensbach aus von einem privaten Schiffsverkehr angefahren wird. Natürlich kommt man auch bequem mit dem Bus auf die Reichenau.

Am Yachthafen startend ist Niederzell das erste Ziel. Immer am Gnadensee entlang wandert man alle Buchten auslaufend zur schon von weitem sichtbaren Stiftskirche St. Peter und Paul, die auf der westlichsten Landzunge der Insel liegt. Der Weg führt hier kurz auf der Strasse etwas vom Ufer weg bis zur Pappelallee. Dort abzweigend wieder von der Strasse weg und nun auf einem stellenweise schmalen Uferweg bis zum Campingplatz ‚Sandseele’ laufen. Weiter im Zickzack durch Gewächshäuser und Felder, dann wieder am Seeufer entlangt kommt man zum Anleger der Kursschiffe.

Kurz geht es links die Zufahrtsstrasse hinauf, dann rechts weg und weiter zwischen Feldern und Gewächshäusern den Wegmarkierungen nach zur Oberzeller Strasse. Ein asphaltiertes Gütersträßchen zieht von hier durch Weinberge auf den Hochwart hinauf, dem gute 40 Meter über dem Seespiegel liegenden höchsten Punkt der Insel Reichenau. Auf dem Sträßchen nun wieder durch Weinberge und Felder bergab zur Kirche St. Georg, deren Turm immer wieder über die Gewächshäuser lugt und die Richtung vorgibt. Links an der Kirche vorbei kommt man wieder zum Gnadensee und folgt der Seestrasse bis es rechts ab zum Münster und damit zum Yachthafen hinüber geht.