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Beiträge vom März, 2007

Bodensee-Schokolade

Samstag, 31. März 2007

Erinnerungsvermögen zählte noch nie zu meinen Stärken – doch ab und zu überrasche ich mich selbst mit meiner Vergesslichkeit… doch der Reihe nach:

Der Bodensee hat vieles, worauf andere touristische Regionen neidisch sind, aber eines hat er bestimmt (noch) nicht: ein typisches Souvenir, das Millionen Touristen jedes Jahr (von mir) kaufen und mit nach Hause bringen.

Klar, dass bei uns oft über die Schaffung eines solchen Souvenirs nachgedacht wird. Klar auch, dass ab und zu die Bodensee-Schokolade als eine solche Idee auftaucht, kalkuliert und dann wieder verworfen wird.

Vor ein paar Wochen entdeckte ich bei einer Spionagetour durch die Regale verschiedener Buchläden plötzlich eine Schütte ziemlich hübsch gemachter Tafeln solcher Bodensee-Schokolade: blau-weiß verpackt und innen mit Relief des Sees.

Bodensee-Schokolade

Reflexartig kaufte ich ein paar Tafeln und suchte die Angaben über den Hersteller: Aha… Konditorei Sernatinger… aha… und eine URL… www.bodensee-schoki.de.

Komisch, dachte ich, warum steht vorne “Bodensee-Schokolade” drauf, während hinten “Bodensee-Schoki.de” als Web-Adresse verwendet wird? Warum nicht einheitlich?

Als ich zuhause war, fand ich die überraschende Antwort.

Kennt ihr sie auch? Hier könnt ihr sie finden.

WLAN am Bodensee – drei Länder, drei Antworten

Freitag, 30. März 2007

Gestern habe ich an meinen touristischen und privaten Verteiler die Frage rund um den Bodensee geschickt, wo es überall kostenlose und öffentliche WLANs gibt. Etliche Cafés, Hotels und Touristiker haben geanwortet und sind auch schon auf meiner Liste online.

Drei Antworten aus drei Ländern will ich nennen, um zu zeigen, zwischen welchen Polen das Pendel am Bodensee schwingt.

Deutschland, Gemeinde Kißleg

“Was sind bitte WLANs?”

Österreich, Gemeinde Bizau

“Eine solche Einrichtung gibt es bei uns nicht”

Schweiz, Stadt St.Gallen (via Ostschweiz-Tourismus; Link und Abdeckungs-Karte)

“Die ganze Stadt St. Gallen hat ein offenes und kostenloses WLAN.”

Phänomenal. Das ist definitiv ein Sympathiepunkt für St. Gallen. Damit sollten die groß Werbung in Deutschland machen! Meinen nächsten Kaffee werde ich jedenfalls in St. Gallen trinken (auch wenn ich heute Abend durch Kißleg fahren muss).

Vom Bodensee nach New York

Freitag, 30. März 2007

Der Routenplaner von Google nennt 55 Abzweigungen, um vom Bodensee nach New York zu gelangen. Etwas überrascht hat mich die Nummer 36…

Update 31.4.07: Vermutlich ist dieser Gag eine bessere (virale) Werbung für den Google-Routenplaner als eine teuer Anzeigenserie…

WLAN-Verzeichnis für den Bodensee

Donnerstag, 29. März 2007

WLAN am BodenseeIch arbeite gerade an einer Liste aller kostenlosen WLANs für den gesamten Bodensee. Das Ergebnis seht ihr in meiner WLAN-Bodensee-Liste.

Kennt jemand weitere kostenlose Hotspots an öffentlich zugänglichen Orten rund um den Bodensee? Her damit! Ich freue mich über jeden Neuzugang.

Bitte an: mail (kleines Zeichen) bodenseepeter (pünktchen) de

Da ich allerdings eben an 70 Tourist-Infos und über 800 Hotels rund um den See ein ensprechendes Mail geschickt habe, muss ich nun erstmal langsam wieder Herr meines Posteingangs werden.

Unerwartet interessant finde ich plötzlich folgenden Aspekt an der Aktion: ich erhalte etliche Mails von Hoteliers, die mir erklären, warum ihr WLAN nicht kostenlos sei. Weil es nämlich Kosten verursache, und sie diese an die Kunden weitergeben müssten.

Hoppla! Bezahlen diese Kunden etwa auch für die Heizung, das Geschirrspülen oder die Beleuchtung extra? Wohl kaum. Es wird Zeit, dass ein WLAN-Zugang so selbstverständlich wird wie das Licht an der Decke.

In meinen Antworten an diese Hoteliers kann ich mir einen Hinweis darauf kaum verkneifen, und wenn das so weitergeht, dann werden ich noch zum W-Lanissionar…

Radwegebenutzungspflicht abschaffen!

Donnerstag, 29. März 2007

Die Radwegebenutzungpflicht ist nicht nur ein typisch deutsches Wortungeheuer, sondern dahinter verbirgt sich auch ein überaus überflüssiges Gesetz, das mehr schadet als es nützt.

Bei uns in Konstanz ist die Stadt durchzogen mit Radwegen, die oft sogar kreuzungsfrei über eigene Brücken führen und im Winter morgens meist schon um 7 Uhr komplett schneefrei benutzbar sind. Das ist im Prinzip nicht schlecht, jedoch hat die Sache zwei Haken:

  1. Wenn ich mit den Rad schnell voran kommen möchte, so nehme ich lieber die Fahrbahn der Autos. Dort gibt es weniger Kurven, Randsteine, Aufs und Abs, Ampeln (Radfahrer haben beim Linksabbiegen oft zwei Mal Rot, Autos nur ein Mal), und ich bin einfach schneller unterwegs.
  2. Werden Radfahrer komplett auf separaten Radwegen geführt, so vergessen Autofahrer deren Gegenwart. Und wenn es dann doch zu einer Begegnung kommt, sehen die Radfahrer im besten Fall alt aus – und im schlechtesten werden sie es nicht mehr.

Darum bin ich (insbesondere in einer touristischen Gegend wie dem Bodensee) für gute Radwege. Aber ich bin dagegen, dass Radfahrer gezwungen werden, sie zu benutzen.

Hier ist mal wieder eine Petition im Bundestag, um die Radwegebenutzungspflicht abzuschaffen. Ich drücke ihr und uns die Daumen!

Danke an Annette für den Tipp.

Schlüssel gefunden

Donnerstag, 29. März 2007

Eben habe ich mal wieder tief in meinen kleinen blauen Rucksack geschaut, und plötzlich lag da ein Schlüssel drin, der weder mir noch den üblichen Verdächtigen gehört.

schluesselbild.jpg

Vermisst ihn jemand? Die drei Schlüssel sind von links nach rechts:

1 x “IKON”, silber (sieht aus wie eine Schließanlage)
1 x “Abus”, silber (sieht aus wie ein besseres Fahrradschloss)
1 x “AAAA”, klein und schwarzes Plastik (sieht aus wie Briefkasten oder schlechtes Fahrradschloss)

PS: Nein, ich habe ihn nicht im Flughafen gekauft und das dann sofort wieder vergessen.

PPS: Ops, so schnell kann’s gehen… Axel, Andrej, Berlin… jaja, ich weiß schon wieder.

Vorschau auf das neue Inselhüpfen-Heft

Dienstag, 27. März 2007

Wir arbeiten gerade an einem kleinen Heftchen über das Inselhüpfen, das wir als Streumedium neben unserem Katalog einsetzen wollen. Es ist knapp größer als eine Visitenkarte und soll zwei Dinge erreichen:

1. Zweisprachig erklären, was ungefähr das Inselhüpfen ist.
2. Mit schönen Bildern so sehr Lust auf das Inselhüpfen machen, dass die Interessenten online gehen und sich dort ggf. den Katalog bestellen.

Das Heftchen wird in einer sehr großen Auflage gedruckt und an alle Gäste und alle Interessenten an den Schiffen in beliebiger Anzahl (zum Weitergeben) verteilt.

inselheft.jpg

Hier ist die Vorschau auf das Heft. Kleinere Korrekturen sind noch vorgesehen, aber im großen und ganzen bin ich soweit zufrieden damit. Über Kritiken und Kommentare freue ich mich.

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Apple’s neueste Produkte

Dienstag, 27. März 2007

Herrliche Kombination der bekannten Bühnenshows Shows von Steve Jobs und George W. Bush…

Via.

Inselhüpfen-Film

Montag, 26. März 2007

Vor zwei Jahren haben unsere Reiseleiter Jennie und Tobi einen Image-Film über das Inselhüpfen gedreht. Wir hatten ihn auf einer CD dem letztjährigen Katalog beigelegt.

Hier ist der Film nochmal online. Am besten in einer etwas ruhigen Minute ansehen, denn gemessen an der hektischen Umgebung des Internets, schlägt der Film in einem ruhigen Takt.

Reiseleiterseiten von Jenni und Tobi. Der Blog von Jennie. Und hier die portraitierte Reise in der griechischen Ägäis.

Promeneur beim Bodenseepeter

Sonntag, 25. März 2007

Wären wir nicht schon seit dem Web 0.1 gut befreundet, so wär’s ein Bloggertreffen gewesen: Blogbaby Gregor war mit großem Gefolge beim Blogfather und hat seinen Geburtstag am Bodensee gefeiert.

Am Frühstückstisch

Hier unser Sonntagsfrühstück bei mir zuhause sowie weiter unten ein paar der Fotos vom Wochenende.

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Kinder betteln für die Deutsche Umwelthilfe

Samstag, 24. März 2007

Heute sind sie wieder in der ganzen Stadt unterwegs: Schulkinder machen Jagd auf das Geld der Erwachsenen.

Bettelnde Kinder
Angestiftet von ihren Lehrern, stehen die Fünftklässler an fast jeder Ecke der Innenstadt und betteln für die Deutsche Umwelthilfe.

Ist das eigentlich Kinderarbeit?

Ein paar der Kinder habe ich befragt. Sie sind eine ganze Woche lang fast jeden Tag unterwegs. An den Nachmittagen und am Wochenende. Bei Regen und bei Schneefall. Während sie lernen oder spielen sollten…

Mache sie das eigentlich freiwillig? Oder wurden sie vielleicht subtil dazu gezwungen? Durch die Lehrer, von denen sie abhängig sind…

Von dem erbettelten Geld darf die Schule 10% selbst behalten. Und der Rest geht in die prallen Kassen der Deutschen Umwelthilfe. Das ist der Verein, der Autohändler nicht nur darauf hinweist, wenn die CO2-Deklarationen der Verkaufsschilder nicht den Öko-Anforderungen entsprechen, sondern als “Vollzugshelfer” auch gleich noch an Abmahungen und Klagen mitverdient.

Ist das nicht ungefähr so, wie wenn die Stadtpolizisten die verhängten Bußgelder in die eigenen Taschen stecken dürften?

Wenn ich schulpflichtige Kinder hätte, die von ihrern Lehrern zum Betteln auf die Straße geschickt würden, dann würde ich mehr dagegen tun, als nur darüber zu bloggen.

Was meint ihr dazu?

Nachtrag am 26.3.07:

Eben sprach mich ein Vater eines solchen Kindes an. Er meinte, die Kinder hätten zu verteilende Zettel in der Hand, auf denen stünde, dass die Schulen 60% der Einnahmen bekämen. Tatsächlich seien es aber nur 10%. Außerdem hätten die Kinder während des Bettelns freie Fahrt auf der Fähre Konstanz-Meersburg. Unterstützt die Stadt somit also tatsächlich den Einsatz von Schulkindern in Drückerkolonnen?

Bordmagazin von Air Berlin

Mittwoch, 21. März 2007

Air Berlin hat nicht nur die beste (“most usable”) Webseite aller mir bekannten Airlines, sondern (zumindest auf dessen ersten Seite) auch das spannenste Bordmagazin.

Jedes Mal, wenn ich mit Air Berlin fliege, lese ich das von Joachim Hunold verfasste Editorial.

Der erfolgreiche Chef der Airline nimmt darin kein Blatt vor den Mund und wettert als Hau-Drau-Achim gerne sehr direkt gegen politische Entscheidungen und Zustände, die Unternehmen das Leben schwer und dem Leser das Lesen leicht machen. Das allermeiste davon nicke ich ab -und danach im Sessel ein.

Kennt ihn jemand meiner Leser zufällig persönlich? Ich wünsche mir dieses Editorial nämlich online. Mit RSS-Feed.

Bitte weitersagen!

Links zu Joachim Hunold:

Auf der Firmenwebseite, langer Bericht im Tagesspiegel, Artikel in der Zeit, der Bezug nimmt auf seinen Artikel vom Februar 2005 im Bordmagazin, das online leider nur auf einer einzigen Seite zu finden ist, auf die ich jedoch nicht verlinken möchte, sowie ein Gegenartikel der Taz, deren Kritikpunkte ich jedoch gar nicht kritisch finde.
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Was kostet Ehrensenf?

Mittwoch, 21. März 2007

Meine tägliche Tasse Bürokaffee würze ich mir gerne mit etwas Ehrensenf, meiner Lieblingsinternetfernsehsendung. Diesen Geschmacksverstärker teilen sich täglich gewiss geschätzte 50.000 andere Leute mit mir, und ich bin gerade über den Preis für Werbung auf Ehrensenf.de gestolpert:

Eine Woche Branding oder Sponsoring kosten zwischen 12.500 und 20.000 Euro. Überraschend teuer, die Gesellschaft von Katrin Bauernfeind und ihren Vertreterinnen!
Quelle.

FTD schießt mit Schrot

Montag, 19. März 2007

In der Financial Times Deutschland gab es am 7. März anlässlich der ITB eine Beilage über Reisewirtschaft. Im Flieger nach Berlin habe ich sie etwas genauer gelesen, und dabei in drei verschiedenen Artikeln folgendende drei durchaus widersprüchliche Aussagen gefunden:

  • Deutsche Reiseveranstalter haben 2006 einen Umsatz von 20 Mrd. Euro verbucht
  • In Deutschland wird 2007 ein Online-Reiseumsatz von 14 Mrd. Euro verbucht (bzw. auf der folgenden Seite waren es plötzlich nur noch 9 Mrd. Euro).
  • Im Jahr 2006 gaben die Deutschen 60 Mrd. Euro allein für Auslandsreise aus.

Irgendwie passen diese Zahlen gar nicht zusammen. Ich denke mal die Kernaussage der Artikel ist, wie grob solche Zahlen gemeinhin geschätzt werden…

Reiseleiter-Trainingscamp eröffnet

Montag, 19. März 2007

Reisleiter-Camp Eröffnung
Heute Abend begann unser einwöchiges Trainingscamp, zu dem 30 Reiseleiter aus fünf Ländern angereist sind.
Collage aller reiseleiter
Die fortlaufende Berichterstattung gibt es in den Inselhüpfen-News.

Finger weg von der Panasonic HDC-SD1

Donnerstag, 15. März 2007

Da haben wir’s schwarz auf weiß (zumindest zwischen den Zeilen): die Panasonic HDC-SD1 ist tatsächlich absolut inkompatibel mit Apple. Und auch auf einem PC lassen sich die damit aufgenommenen Filme nur mit der mitgelieferten Software bearbeiten – die wiederum ist steinzeitlich.

Also: Finger weg von dieser Kamera!

Sehr geehrter Herr Eich,

vielen Dank für Ihre e-mail sowie Ihr Interesse an Panasonic.

Bezug nehmend auf Ihre Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass die im Lieferumfang enthaltene Software “HD Writer Version 1.0E” für die Microsoft-Betriebssysteme Windows2000 (SP4 oder höher) und WindowsXP (SP1 oder höher) geeignet ist. Für Macintosh/Apple Rechner kann diese Software nicht genutzt werden. Lediglich die Übertragung von Standbildern ist bei Macintosh/Apple möglich.

Zur Bearbeitung wird eine Software benötigt, welche dem AVCHD-Standard entspricht. Ob ein AVCHD-fähiges Softwareprogramm für Macintosh/Apple Rechner erhältlich ist, ist uns nicht bekannt. Bitte erfragen Sie dies im PC-Fachhandel.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Panasonic Customer Care Team
Panasonic Deutschland

> —– Original eMail —–
> Von:eich@…
> Empfangen:14.03.2007 17:13
> Betreff:Panasonic HDC-SD1 inkompatibel mit Apple?
>
> Habe heute eine Panasonic HDC-SD1 gekauft, jedoch schaffe ich es nicht, die Filme mit iMovie auf dem iMac zu lesen – er scheint das Dateiformat nicht zu kennen.
>
> Ist die Panasonic HDC-SD1 etwa tatsächtlich inkompatibel mit Apple?

Panasonic goes (endlich) iMac

Mittwoch, 14. März 2007

Was für eine schwere Geburt! Da verkauft Panasonic doch tatsächlich eine Videokamera, für die es noch gar keine Schneide-Software gibt. So viel Selbstbewusstsein muss man als frischgebackener iMac-User erst mal haben, um den Fehler nicht bei sich selbst zu suchen, wenn das Überspielen auf den Mac partout nicht klappen will.

Die Kamera habe ich nun zurück gebracht und mir statt dessen eine GS280 vom Vorjahr geben lassen. Mit etwas Penetranz konnte ich sie von 600 auf 500 Euro runterhandeln, und damit ist sie erstens weniger als halb so teuer, und außerdem verfügt sie über (a) Blitzschuh für besseres Mikro, (b) Mikro-Eingang für noch besseres Mikro und (c) hat sie auch noch einen Kopfhöhrer-Ausgang. Wunderbar!

Den Trend der neuen Kameras, auf alle externen Anschlüsse zu verzichten, verstehe ich nicht. Eine einfache Mikro-Buchse, ohne die z.B. ein Interview kaum möglich ist, gibt neuerdings nur noch in der Profi-Liga weit über 1000 Euro…

Nur leider ging das Überspielen der Filme auf den Mac auch damit nicht. Zumindest anfangs. Bis ich dann endlich auf die Idee kam, dass es vielleicht am (beigefügten) USB-Kabel liegen könnte, das durch ein (nicht beigefügtes) Firewire-Kabel ersetzt werden musste. Warum steht das nicht im Handbuch???

Sei’s drum, hier ist also mein erster und noch etwas unspektakulärer Film. Bitte nur anschauen, wenn ihr euch dafür interessiert, wie ein Hektiker Kaffee macht…

Panasonic-Kamera mit iMac

Mittwoch, 14. März 2007

pana.jpgDa habe ich heute morgen nach dem “Wenn-schon-dann-gleich-richtig”-Prinzip ganz tief in die Tasche gelangt und eine neue Videokamera gekauft – die Panasonic HDC-SD1 für 1.200 Euro.

Meine sämtlichen Versuche, die ersten Aufnahmen mit iLife oder iMovie in meinem iMac zu bearbeiten, schlugen fehl: die Datein ließen sich einfach nicht öffnen. Als die herbeigerufene SOS-Expertin mir nach einer weiteren Stunde Arbeit auch nicht weiterhelfen konnte, dämmerte es langsam: das von Panasonic benutzte MPEG-4-Format ist selbst mit der neuesten Version der Apple-Software inkompatibel. Und das mitgelieferten Programm von Panasonic läuft nur auf dem PC.

Darum ging das gute Teil sofort zurück an den Händler, und ich lasse in Zukunft gewiss die Finger von Panasonic…

Klasse Kampagne

Mittwoch, 14. März 2007

werbung Kopie.jpg

Bin ja eh der Meinung, dass LKW-Planen noch viel zu wenig als Werbeträger genutzt werden.

Internetionale Märkte

Montag, 12. März 2007

Ein wirklich inter-netter Versprecher von Angela Merkel in ihrem Podcast zu Jugend forscht:

Denn wir wissen: nur wenn wir wettbewerbsfähige, intelligente Produkte haben, können wir auf den internetionalen Märkten auch bestehen.

Erinnerte mich an damals, als ich selbst via Jugend forscht beim Onkel Helmut zu Gast war, der aber ganz kurzfristig mit Papa-Bush Essen gehen musste und darum Klein-Norbert zur Vertretung schickte. Der wiederum war sowas von unvorbereitet, dass wir uns alle schepps gelacht haben…