Finger weg von der Panasonic HDC-SD1

Da haben wir’s schwarz auf weiß (zumindest zwischen den Zeilen): die Panasonic HDC-SD1 ist tatsächlich absolut inkompatibel mit Apple. Und auch auf einem PC lassen sich die damit aufgenommenen Filme nur mit der mitgelieferten Software bearbeiten – die wiederum ist steinzeitlich.

Also: Finger weg von dieser Kamera!

Sehr geehrter Herr Eich,

vielen Dank für Ihre e-mail sowie Ihr Interesse an Panasonic.

Bezug nehmend auf Ihre Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass die im Lieferumfang enthaltene Software “HD Writer Version 1.0E” für die Microsoft-Betriebssysteme Windows2000 (SP4 oder höher) und WindowsXP (SP1 oder höher) geeignet ist. Für Macintosh/Apple Rechner kann diese Software nicht genutzt werden. Lediglich die Übertragung von Standbildern ist bei Macintosh/Apple möglich.

Zur Bearbeitung wird eine Software benötigt, welche dem AVCHD-Standard entspricht. Ob ein AVCHD-fähiges Softwareprogramm für Macintosh/Apple Rechner erhältlich ist, ist uns nicht bekannt. Bitte erfragen Sie dies im PC-Fachhandel.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Panasonic Customer Care Team
Panasonic Deutschland

> —– Original eMail —–
> Von:eich@…
> Empfangen:14.03.2007 17:13
> Betreff:Panasonic HDC-SD1 inkompatibel mit Apple?
>
> Habe heute eine Panasonic HDC-SD1 gekauft, jedoch schaffe ich es nicht, die Filme mit iMovie auf dem iMac zu lesen – er scheint das Dateiformat nicht zu kennen.
>
> Ist die Panasonic HDC-SD1 etwa tatsächtlich inkompatibel mit Apple?

Panasonic goes (endlich) iMac

Was für eine schwere Geburt! Da verkauft Panasonic doch tatsächlich eine Videokamera, für die es noch gar keine Schneide-Software gibt. So viel Selbstbewusstsein muss man als frischgebackener iMac-User erst mal haben, um den Fehler nicht bei sich selbst zu suchen, wenn das Überspielen auf den Mac partout nicht klappen will.

Die Kamera habe ich nun zurück gebracht und mir statt dessen eine GS280 vom Vorjahr geben lassen. Mit etwas Penetranz konnte ich sie von 600 auf 500 Euro runterhandeln, und damit ist sie erstens weniger als halb so teuer, und außerdem verfügt sie über (a) Blitzschuh für besseres Mikro, (b) Mikro-Eingang für noch besseres Mikro und (c) hat sie auch noch einen Kopfhöhrer-Ausgang. Wunderbar!

Den Trend der neuen Kameras, auf alle externen Anschlüsse zu verzichten, verstehe ich nicht. Eine einfache Mikro-Buchse, ohne die z.B. ein Interview kaum möglich ist, gibt neuerdings nur noch in der Profi-Liga weit über 1000 Euro…

Nur leider ging das Überspielen der Filme auf den Mac auch damit nicht. Zumindest anfangs. Bis ich dann endlich auf die Idee kam, dass es vielleicht am (beigefügten) USB-Kabel liegen könnte, das durch ein (nicht beigefügtes) Firewire-Kabel ersetzt werden musste. Warum steht das nicht im Handbuch???

Sei’s drum, hier ist also mein erster und noch etwas unspektakulärer Film. Bitte nur anschauen, wenn ihr euch dafür interessiert, wie ein Hektiker Kaffee macht…

Panasonic-Kamera mit iMac

pana.jpgDa habe ich heute morgen nach dem “Wenn-schon-dann-gleich-richtig”-Prinzip ganz tief in die Tasche gelangt und eine neue Videokamera gekauft – die Panasonic HDC-SD1 für 1.200 Euro.

Meine sämtlichen Versuche, die ersten Aufnahmen mit iLife oder iMovie in meinem iMac zu bearbeiten, schlugen fehl: die Datein ließen sich einfach nicht öffnen. Als die herbeigerufene SOS-Expertin mir nach einer weiteren Stunde Arbeit auch nicht weiterhelfen konnte, dämmerte es langsam: das von Panasonic benutzte MPEG-4-Format ist selbst mit der neuesten Version der Apple-Software inkompatibel. Und das mitgelieferten Programm von Panasonic läuft nur auf dem PC.

Darum ging das gute Teil sofort zurück an den Händler, und ich lasse in Zukunft gewiss die Finger von Panasonic…

Klasse Kampagne

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Bin ja eh der Meinung, dass LKW-Planen noch viel zu wenig als Werbeträger genutzt werden.

Internetionale Märkte

Ein wirklich inter-netter Versprecher von Angela Merkel in ihrem Podcast zu Jugend forscht:

Denn wir wissen: nur wenn wir wettbewerbsfähige, intelligente Produkte haben, können wir auf den internetionalen Märkten auch bestehen.

Erinnerte mich an damals, als ich selbst via Jugend forscht beim Onkel Helmut zu Gast war, der aber ganz kurzfristig mit Papa-Bush Essen gehen musste und darum Klein-Norbert zur Vertretung schickte. Der wiederum war sowas von unvorbereitet, dass wir uns alle schepps gelacht haben…

Bloglines vierstellig

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Das hat man also von einem langen Wochenende…

Berlin rockt

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Ich bin ja schon lange der Meinung, dass man es nur dann dauerhaft am Bodensee aushält, wenn man ab und zu in die Hauptstadt fliegt und kontrolliert, ob das, was bei uns nur im Feuilleton steht, dort wirklich alles passiert.

Tut es!

Die beiden Eyecatcher, die ich diesemal mitgebracht habe, sind der Kampf zweier Gartenhäuser in der vierten Dimension und ein Kicker für drei (bzw. sechs) Personen. Cool, wa?!

Regennasse Pisste

Regen auf der Piste
Warum die vom Flughafen Zürich wohl den Rasensprenger nicht ausstellen, auch wenn es Bindfäden regnet?

Friedenskaffee mit Frosch

frosch.jpgNa also, es geht doch! Auf der ITB in Berlin habe ich heute tatsächlich den Friedenskaffee getrunken, der Inselhüpfen und Frosch-Reisen nach unserem kleinen Streit wieder versöhnt. Vielleicht entsteht aus diesem etwas ungewöhnlichen Kennenlernen am Ende sogar einmal eine gute Kooperation? Wir werden es sehen…

Auf jeden Fall haben mich der Espresso (getrunken bei der Espresso-Ambulanz) und die vier Flaschen Wein wieder sehr freundlich gestimmt.

Drei Flaschen bekommt Catharina, aus deren Feder unsere Texte stammen, und die vierte Flasche behalte ich angsichts der guten Weinqualität einfach mal als Vermittlungsprovision ein.

Verblüffung auf den zweiten Blick

Der Hintergrund meines Studiums der Logik- und Mathematik schützt mich ab und an gegen zu große Verblüffung durch vermeintliche und echte Rechentricks.

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So war es eben auch bei dieser Zauberkugel. Noch vor dem ersten Durchgang war mir klar, dass das Quersummenspiel nur wenige Lösungen kennt, und diese immer die gleichen Symbole…

Aber Gregor bestand darauf, dass ich es noch ein zweites Mal spielte.

Und der zweite Durchgang verwirrte mich ein wenig. Der dritte Durchgang schließlich verblüffte mich.

Erst eine gute Minute später begriff ich, worin der eigentliche Trick diese Seite liegt. Genial!

Google-Maps am Bodensee

Bei Stefan Gärtner habe ich die berechtigte Frage gefunden, warum eigentlich die schweizerischen Schiffe in Google-Maps so viel bunter sind als die deutschen Schiffe. Wisst ihr es? Ich habe keine Ahnung.

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Und bei der Suche nach einer Antwort fiel mir auf, dass das Schweizer Bodenseeufer nun endlich eine gute Auflösung in der Satelliten-Ansicht bekommen hat.

Fehlt nun nur noch Bregenz…