Kundenlob

Das Inselhüpfen ist bewirbt sich in erster Linie durch Mund-zu-Mund-Propaganda zufriedener Kunden. Auf einen Beschwerdebrief bekommen wir rechnerisch etwa 15 unaufgeforderte Dankesschreiben, und das ist für einen Reiseveranstalter schon eine ungewöhnlich gute Quote.

So gesehen ist Kundenlob fast schon ein wenige zur Routine geworden für uns.

Dennoch haben wir uns heute im Büro riesig gefreut über das überschwängliche Schreiben einer Kundin, die ihren Brief mit dem wunderbaren Satz beendete:

Für mich heißt ihr jetzt Himmlischhüpfen statt Inselhüpfen.

Klingt viel besser als der Vorschlag eines betrunkenen Kunden, der einmal Inselhüpfen zu Pinselhüpfen, und die englische Übersetzung Isandhopping zu Islandpopping machen wollte…

About Peter Eich

Mathematiker und Philosoph eigentlich, Seriengründer und Investor tatsächlich. Gründer von Inselhüpfen, Radweg-Reisen, Bikemap, Toursprung, Tourbook, Bodensee-Verlag, und Cyclesummit. Außerdem Referent, Immobilien-Investor, Pilot, NLP-Coach und Barista. Und meistens unterwegs.

3 comments

  1. Patrick Brauns

    Das liest sich ja wie eine Bestätigung des Prinzips „ein gutes Produkt spricht für sich selbst“! Aber durch „Mund-zu-Mund-Propaganda“ würde ich die Information jetzt doch nicht weiterverbreiten, das mache ich nur bei meinen besten Freundinnen ;-)
    Dafür reicht die einfache Mundpropaganda, die von den Franzosen noch präziser als „de bouche à l’oreille“ bezeichnet wird.

  2. Moment, wer war doch gleich dieser betrunkene Kunde, und: war der überhaupt Kunde???

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