My new iPhone and me

iphone Am Ende meiner Reise durch die USA konnte ich nicht länger widerstehen. Wiedermal hatte mein freier Wille diesen Apple-Aussetzer*, der mich schnurstracks in den größten Apple-Store zog, wo ich ein iPhone kaufte. Und noch eines. Und noch eines.

Danach dann die große Enttäuschung: anfangs noch glaubte ich ihm, dass das Cracken kinderleicht wäre. Doch als ich das Abendessen bei Clare und David in Boston verpasst hatte und selbst die Chocolate-Cookies hatte sausen lassen, da dämmerte es mir: ich schaffe das nicht.

Zuerst war meine alte iTunes-Version zu alt, dann war die neue zu neu. Jedenfalls tut mein iPhone noch keinen Mucks (außer Notruf), nichtmal als iPod lässt es sich nutzen, ohne meinen (nicht vorhandenen) Vertrag bei AT+T genannt zu haben.

Also mache ich jetzt lieber einen auf Social Live und vertage meine Vorfreude auf das iPhone bis nach meiner Rückkehr nach Hause.

* In der Zeit zwischen Verkündung und Kauf eines jeden (!) neuen Apple-Produktes scheine ich reflexartig und von S.J. ferngesteuert zu funktionieren.