Von BoRa zu MaMa

Am Sonntag enteckten wir in den Logfiles von Bikemap, dass wir im manager-magazin.de erwähnt wurden, und beim Lesen des Artikels über Bikemap und Runmap blieb mein Blick am Namen der Autorin hängen.

Erst nach ein paar Sekunden hatte ich realisiert, dass unsere ehemalige Praktikantin von vor fünf Jahren dahinter steckte.

Anja hatte im September auf der IFA in Berlin im dortigen Web-2.0-Tunnel etwas über Bikemap gelesen und sich die URL gemerkt. Erst in der letzten Woche bei der Recherche zum Artikel fiel ihr auf, dass Bikemap ein Offspring ihres ehemaligen Arbeitgebers ist.

Wie passend, dass ich heute zu einer umgekehrten Pressereise nach Hamburg aufgebrochen bin (d.h. Veranstalter besucht Medien), so konnten wir gleich zusammen Abendessen und über die guten alten Suzie*-Zeiten klönen.

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* Suzie war unser erster “Bus” zum Transport der Koffer von Radfahrern am Bodensee, ein Suzuki Carrier, “der kleineste Bus der Welt” und der Liebling aller Mitarbeiter bei uns (weil Fahrer) und auf der Fähre (weil chronische Anschieber). Er würde heute locker in jeden unserer aktuellen Busse reinpassen…

Mülltrennung 2.0

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Davon hätte Jürgen Trittin bestimmt feuchte Träume Augen bekommen….

(Gesehen am Stuttgarter Flughafen)

PS: Auf vielfachen Wunsch hier das ungephotoshopte Foto in besserer Auflösung:
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PPS: Uwe hatnzwitgleich in München etwas ganz ähnliches entdeckt – nur mit einem anderen Fußballverein in der rechten hinteren Ecke.

Gleichnis vom verlorenen Phone

Als ich im September in Florida unterwegs war, bin ich nicht nur täglich am Strand gelaufen, sondern ich hatte mir auch drei iPhones gekauft und eines davon erfolgreich cracken lassen.

Bei meiner Ankunft in München hatte sich eines der iPhones in Luft aufgelöst, und nach einer kurzen Testphase hatte ich die verbleibenden zwei wie verabredet an Freunde aus Wien weitergegeben. Sich noch in der Zeit mit einem iPhone zu brüsten, bevor es in Deutschland zu kaufen war, war mir also nicht vergönnt gewesen. Und meine bösen Wünsche trafen diesen Mitarbeiter des Flughafens, der das dritte iPhone offenbar aus meinem Gepäck entwendet haben musste.

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Um so schöner dann die wundersame Überraschung, als Tina gestern seit langer Zeit das erste Mal wieder ihre alten Laufschuhe anziehen wollte und dabei auf einen harten Gegenstand im rechten Schuh stieß…

Die Wege des Herrn sind unergründlich!

Landeanflug

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Im Landeanflug nach Zürich, Blick von Osten auf Koblenz, den Kühlturm vom Schweizer Kernkraftwerk Leibstadt sowie dem Einfluss der Aare in den Rhein.

Hickup-Pilot?

Hatte der Pilot nen Schluckauf, oder war es nur ein Kondenzstreifen in einer hohen Föhnwelle?

Föhnwelle

(Föhnewelle 1, Föhnwelle 2)

“Nie wieder Dubai” – Berichte vom Flughafen

Obacht, wer bei der Zwischenlandung in Dubai seinem Bewegungsdrang nachgeht und etwa Liegestützen im Flughafen macht, muss mit einer mehrmonatigen Gefängnisstrafe rechnen – wegen Belästigung des Gefängnisbodens.

Das ist für mich ein entscheidender Grund, NICHT via Dubai zu fliegen.

Gretchenfrage 2.0

Zeig mir dein Bücherregal, und ich sage dir, wer du bist. Dem Anfänger geht es dabei nur um den Buchbestand. Der Fortgeschrittene beachtet auch die nachbarschaftliche Einordung.

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Gesehen bei Gretchen Katja in Berlin.

Bodenseepeter in Belin

Von Sonntag bis einschließlich Dienstag bin ich mit Helge in Berlin, unter anderem für meinen Vortrag über die Long-Tail-Theory im Fahrradtourismus beim Führungskräfteseminar des DSFT.

Wer in Berlin einen Kaffee mit mir trinken möchte, kann sich gerne melden. Vielleicht treffe ich ja so den einen oder anderen mir noch unbekannten Leser meines Blogs.

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(PS: Danke für die Bild-Idee und Textvorlage ;)

Claudia Roth ganz nüchtern

Brigitte Zypries weiß zwar nicht, was ein Browser ist, aber sie möchte uns dabei überwachen, wenn wir ihn benutzen. In diesem Filmchen hat sich unsere kettenrauchende Justizministerin, die den Nichtraucherschutzgesetzen übrigens so manchen Stein in den Weg gelegt hat, nicht gerade mit Ruhm bekleckert:

Ich habe keine Ahnung, ob Claudia Roth auch Kettenraucherin ist, aber das Zeug, was sie vor diesem Interview inhaliert hatte, dürfte kaum auf legalem Weg zu erwerben sein:

Genusshandwerker

Das Internet ist schon eine feine Sache… und lecker!

Eben habe ich über eine Anzeige in dem Westen die Genusshandwerker entdeckt. Das ist ein online-Shop für frische Delikatessen ausgewählter Produzenten. Vom Bodensee mit dabei ist der Langenargener Fischer Norbert Knöpfler mit seinen geräucherten Bodensee-Felchen.

Ich freue mich schon auf nächsten Freitag, wenn mein erster Fresskorb geliefert wird mit Bretonischer Fassbutter, Crème Caramel, Kastanienhonig, Waldschokolade, Fenchel-Sugo, und leckerer Penne…

Bodenseepeter im NZZ-Folio

nzz.jpgBei meinem Besuch der Ausstellung des World-Press-Photo in Zürich bin ich unverhofft in ein Shooting geraten, und nun dies:

Im aktuellen Folio, dem Magazin der NZZ, ist eine Bilderstrecke mit Portraits und Schuhen dahergelaufener Passanten zu finden, die der Leser einander zuzuordnen versuchen kann. Ein Kopf und zwei Schuhe davon gehören mir.

Im Folio sind zwar alle Artikel online (=gut), aber leider diese eine Bilderstrecke nicht (=schlecht). Also ab an den Kiosk!

Unterkunftssuche am Bodensee

Der Internationale Bodensee-Tourismus (IBT) hat nun auch eine kartenbasierte Unterkunftssuche gestartet. Basierend auf der Microsoft-Map werden durch eine Meta-Abfrage die Daten von Hotels aus verschiedenen Buchungssystemen eingelesen und dargestellt.

Die IBT zeigt damit nur einen Bruchteil der ingesamt 850 Hotels am Bodensee, weil viele Betriebe mit keinem der angeschlossenen Buchungssystemen arbeiten (in der Konstanzer Altstadt z.B. sind es nur 4 von 15 Hotels). Dennoch ist der Ansatz interessant, denn alle anderen Hotel-Verzeichnisse listen nur die Hotels, geben aber keine Auskunft über Verfügbarkeit.

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Theoretisch bietet der Service der IBT eine plattformübergreifende Vakanzabfrage an. Also z.B. die Anzeige nur jener Hotels, die über Ostern noch ein Doppelzimmer frei haben.

In der Praxis funktioniert das Ganze dann aus vielen kleinen Gründen jedoch leider (noch) nicht.

Doch die Alternativen sind nicht wirklich besser. Der Bodensee steht im Vergleich zu anderen touristischen Destinationen also noch immer ganz unprofessionell da. Ich bin sehr gespannt, wer hier zuerst eine gute Lösung präsentieren wird. Im Rennen sind meines Erachtens folgende drei Akteure (hinter dem untersten stecke ich selbst), von denen noch niemand eine gute Lösungn präsentieren konnte, von denen aber jeder mit Nachdruck daran arbeitet:

IBT: www.bodensee.eu
Südkurier: www.bodenseeferien.de
Bodensee-Tourismus Service: www.der-bodensee.de

Der Himmel über Konstanz

Wow, da hat Karsten nun einen Freiflug für den Link-Tipp des Monats verdient!

Ein leckeres Echtzeit-Mashup von Transponderdaten der aus Zürich überwachten Flugzeuge über einer Google-Map, verfeinert mit Details zu Flug und Flugzeug. Das lässt mein Fliegerherz ein paar Tausend Fuß höher schlagen.

Hier der Link auf die Seite.

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Inversion am Bodensee

Eine vom Boden kaum sichtbare Inversionsschicht bereitete heute besondere Freude beim Flug über dem Bodensee: unten war es leicht diesig, oberhalb von 4000 Fuß dafür um so klarer.

Man konnte in jede Richtung über 100 Kilometer weit schauen, und hier sind die Insel Reichenau mit Säntis im Hintergrund…

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… sowie der Thurgau mit Kronberg Tössstock und glasklarem Alpstein dahinter v.l.n.r. Glärnisch, Tödi, Clariden, Gross + Chli Schärhorn, Ruchen, Gr. Windgälle.

(Danke an Thomas für die Präzisierung)
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