Dublin is watching me

Nach drei Tagn in Dublin habe ich mich mehr oder wenigiger gut an drei allgegenwärtigen Dinge gewöhnt: Kehrmaschinen (immer, überall), Jogginghosen (oft, übreall) vor allem die Überwachungskameras: im Hotel, in der Straßenbahn, in jedem Laden, an jeder Haltestelle, an wichtigen Kreuzungen, vor fast jedem Laden usw.

dublin.jpg

About Peter Eich

Mathematiker und Philosoph eigentlich, Seriengründer und Investor tatsächlich. Gründer von Inselhüpfen, Radweg-Reisen, Bikemap, Toursprung, Tourbook, Bodensee-Verlag, und Cyclesummit. Außerdem Referent, Immobilien-Investor, Pilot, NLP-Coach und Barista. Und meistens unterwegs.

5 comments

  1. Nun ja, eigentlich bräuchten wir ja die Kameras nicht. Durch den Blog haben wir ein sehr gutes Bewegungsprofil von Dir.

  2. … demnächst auch im Schäubleland.

  3. @Benno: In einem Blog bestimmt der Blogger welche seiner Bewegungen du mitkriegst und welche nicht. Ein kleiner aber entscheidender Unterschied.

  4. Ja, das hab ich in England auch gesehen. Überall wimmelte es von Kameras, nirgends war man unbeobachtet.

Kommentar verfassen