Gottes unerhörtes Wort

Heute lese ich über einen neu entdeckten, bislang von der modernen Welt isolierten Indianerstamm im brasilianisch-peruanischen Grenzgebiet.

Jetzt zähle ich mal die Tage, bis irgendwo wieder so eine kleine Meldung auftaucht, dass sich bereits ein Missionar auf den Weg zu ihnen gemacht habe…

Mein Vorschlag: Die sollten doch lieber Rasen mähen, oder Müll aufsammeln oder so. Sage ihnen das bitte mal jemand!

About Peter Eich

Mathematiker und Philosoph eigentlich, Seriengründer und Investor tatsächlich. Gründer von Inselhüpfen, Radweg-Reisen, Bikemap, Toursprung, Tourbook, Bodensee-Verlag, und Cyclesummit. Außerdem Referent, Immobilien-Investor, Pilot, NLP-Coach und Barista. Und meistens unterwegs.

5 comments

  1. So ein Mist, aber echt. Ich habe mir beim Lesen das gleiche gedacht. Die Tage des Stammes sind gezählt.

  2. …was ich mich schon den ganzen Tag frage: Folklore hin und Romantik der Unberührtheit her, ist es rechtens, diesen Urwaldleuten von der Existenz der Restmenschheit nichts zu sagen?

    Haben die nicht auch ein (moralisches) Recht auf Bildung und Information? Vielleicht würden die ja ganz gerne wissen, dass es auf Erden Antibiotika/Telefon/Radwege am Bodensee (respektive das Fahrrad respektive das Rad)/umfallende Säcke Reis in China gibt?

    Wenn Ihnen einzig ein Gottesmann einen vom Kreuz erzählen würde, wäre das natürlich doppelt tragisch.

    Nachdenkliche Grüße aus Berlin von Julia

  3. Glücklicherweise will die brasilianische Regierung ja geheim halten, wo der Stamm gefunden wurde. Da kann man nur hoffen, dass die Koordinaten auch geheim bleiben.

  4. Diese sind nicht überraschende meine mehr, aber Dank.

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