Stadtverwaltungen und Openstreetmap
25 Jan 2009
Am Beispiel der estnischen Universitätsstadt Tartu kann man sehen, was passiert, wenn eine Stadtverwaltung die Openstreetmap als Chance und nicht als Bedrohung sieht: ein paar ehrenamtliche Openstreetmapper fangen an ihre eigene Stadt zu zeichnen, und es entsteht ohne Kosten zu verursachen eine für jedermann nutzbare Karte im Internet, deren Qualität um Klassen besser ist als die bekannte Google-Map.
Wenn der “wind of change” weht, bauen kluge Menschen Windmühlen. Einige Stadtverwaltungen hingegen bauen einen Windschutz. Und das ist mehr als schade.
Wie schön wäre es, wenn meine Heimatstadt Konstanz endlich begreifen würde, welche Chance sie hier verpasst. Insbesondere im Tourismus, wo die Openstreetmap “the next big thing” ist.
Liebe Konstanzer Politiker, Stadtverwalter und Touristiker, wenn ihr mehr darüber wissen wollt, wie ihr die Openstreetmap unterstützen und nutzen könnt (und solltet), so komme ich gerne zu euch und erkläre es.

Jan 25, 2009 @ 13:06:12
dann laßt uns Windmühlen bauen. Nicht nur in Konstanz haben die Politiker Angst Ihre “wertvollen” Daten herzugeben, die mit Steuermitteln erstellt wurden. In Österreich ist die Sache nicht anders.
Jan 25, 2009 @ 16:54:12
Politiker sind meist Dumm :-D
Jan 25, 2009 @ 19:15:40
@Bubu: Pauschalbeleidigung sind es immer.
Jan 25, 2009 @ 20:36:05
@Helge
Wirf einen Blick auf die Webseite http://www.abgeordnetenwatch.de
Mit Klugheit hat das überhaupt nichts mehr zu tun.
Jan 27, 2009 @ 22:07:08
Hi Peter, wo liegt denn der Hase im Pfeffer begraben? Mir ist nicht so ganz klar was die Stadtverwaltung für OSM tuen kann?!