Voll konkret ohne Parkschein

So um die 90% falsch geparkt hatte ich ab und an, aber zu 100% war mir das noch nie gelungen…

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Der Südkurier vertwittert die Stadt Konstanz

Twitter ist das schnelle Medium, das vieles tut: es macht süchtig, kostet Zeit, macht Spaß, beschleunigt Informationen und demokratisiert Journalismus.

In wenigen Worten erklärt? In meinem Twitter-Feed sende ich sozusagen ab und an eine Sms (“Tweet”) an die Allgemeinheit. Wer sich dafür interessiert, kann sie nebst beliebig vielen anderen abonnieren.

Bei mir ist das eher nur für meine Freunde interessant, aber bei Lance Armstrong (180.000 Leser) oder 50 anderen berühmten Twitterern wird es schon spannender. Oder bei den Entwicklern bestimmter Projekte, für die ich mich beruflich interessiere (also fachliche Tiefe statt Populismus).

In jedem Fall ist es eine technische Möglichkeit für sehr direkte Information. Ich lese zB gelegentlich die Tweets von Peter Friedrich direkt aus dem Bundestag.

Neu im Club ist nun die Stadt Konstanz.

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Zumindest auf den ersten Blick könnte man es meinen.

Wäre ja wunderbar, denn in Konstanz bekommt man Informationen (vom Dornröschen und KN-News mal abgesehen) immer nur durch das mit Messern verteidigte Monopol vom Südkurier präsentiert. Journalismus als Filter. Hat gewiss manche Vorteile (spart Zeit). Aber eben auch etliche Nachteile (selektiert Informationen).

Leider twittert die Stadt Konstanz scheinbar nicht direkt ihre Pressemitteilungen (das wäre noch irgendwie spannend gewesen), sondern nur der Südkurier die lokal relevanten und neu erscheinenenden Artikel seiner eigenen Webseite. Das wäre dann Twittername-Grabbing durch eine Zeitung.

Also ein ganz schlechter Stil.

Schön wäre es, würden die Pressemitteilungen der Stadt getwittert. Und die Meldungen der Sportvereiner (Spiele). Und die Meldungen der Polizei. Und die Fraktionen die Posts ihrer (ebenfalls unexistenten) Blogs. Und so weiter.

Das ganze dann aufbereitet in einem Mashup auf konstanz.de.

Das wäre die Demokratisierung des lokalen Journalismus. Ein Prozess der unaufhaltsam ist und kommen wird.

Aber soweit sind wir noch nicht.

Tote sind nicht vernehmungsfähig

Der Spiegel-Artikel über den Flugzeugabsturz bei Amsterdam stammt offensichtlich aus mehreren Federn.

Im oberen Teil heißt es:

Unter den neun Toten sind der Pilot, sein Kopilot und ein Pilot, der sich in der Ausbildung befand.

Und etwas weiter unten steht:

Eine belastbare Aussage über die Ursache des Unglücks ist frühestens möglich, wenn die Daten der Flugschreiber ausgewertet sind. Die Piloten sollen vorerst nicht vernehmungsfähig sein.

Cyclecon – Kooperationsbörse für Radtourimus

Eben ging mit www.cyclecon.de ein neues Projekt von mir online: die erste Kooperationsbörse im Radtourismus.

cyclecon_logo

Über zehn Jahre lang bin ich kreuz und quer durch die Welt gereist, um unsere knapp 100 Vertriebspartner zu treffen und zu Kooperationen zu bewegen. Vermutlich bin ich der am besten vernetzte Veranstalter von Radreisen – zumindest kenne ich niemanden, der so viele Visitenkarten gesammelt hat wie ich.

Auf meiner letzten Reise durch die USA bin ich an 18 Tagen in 13 Städte geflogen – und als ich wieder zuhause war, da schwor ich mir, dass ich nie wieder eine so anstrengende Reise tun würde.

Gesagt, getan.

Bezeihungsweise nicht mehr getan.

Wenn jeder der 750 mir bekannten Radreiseveranstalter zu jedem Radreiseveranstalter reisen würde, der ihn noch nicht besucht hat, so wäre die Zahl der nötigen Reisen 749+748+747+…+3+2+1 = 280.875.

Um mir selbst also 749 Reisen, und um allen anderen insgesamt 280.126 weitere Reisen zu ersparen, habe ich die Cyclecon erfunden.

Im Mai 2009 sollen nun möglichst viele Veranstalter in Konstanz zu einer Konferenz zusammenkommen und drei Tage lang Kooperationen schließen.

Das würde nicht nur eine enorme Reiserei ersparen, sondern ich würde meinen Kommunikationsvorsprung durch den der Geschäftstätigkeit auf der Metaebene ersetzten. Und ich bin fest davon überzeugt, dass Geschäfte auf der höheren Ebene immer wertvoller sind als auf der Ebene darunter.

Oder in anderen Worten: Ich vermittle lieber Kooperationen zwischen Dritten, als dass ich selbst welche schließe.

Oder, um ehrlich zu sein: am liebsten mache ich beides.

Motiviert zur Metaarbeit an der Cyclecon hat mich neben meinen anstrengenden Geschäftsreisen übrigens in vor allem dieses wunderbare Buch.

PS: Die englische Webseite von Cyclecon geht in 2-3 Tagen online.

Golfplätze in der Openstreetmap

Als die Openstreetmap im Jahr 2004 gegründet wurde, konnte man sich nur an der Google-Map messen. Also an der Darstellung einer Karte, die für Autofahrer gemacht wurde.

Unterdessen ist die OSM in vielen Teilen der Welt schon sehr weit über dieses Ziel hinaus gewachsen, und sie stillt das kartografische Bedürfnis anicht nur das Autofahrer, sondern auch von Radfahrern, Fußgängern, Rollstuhlfahrern und neuerdings auch Golfspielern.

Allein der Schritt von der Kartografierung der autotauglichen Straßen hin zur Erfassung aller Fußwege bedeutet eine Verhundertfachung der Datenmenge. Keine Firma der Welt könnte solch ein Projekt stemmen – nur eine partizipative und user-generierte Bewegung im Web ist dazu in der Lage.

Ein Beispiel für die Diversifizierung der OSM sind Golfplätze.

Eine Handvoll User diskutieren im Wiki der OSM darüber, welche Funktionen die OSM für die Belange der Abbildung von Golfplätzen haben solle. Am Ende einigt man sich darauf, die Diskussionsseite wandert von den proposed features zu den map features und die Datenstruktur ist damit “offizfiell” geworden. Da aber im Hintergrund bereits etliche Golfplätze gemappt wurden, sind längst genug Daten da, um die Struktur sofort mit Inhalten zu füllen.

Wie zum Beispiel diesen Golfplatz in Inden.

Hier ist seine momentane Darstellung gemäß der Renderung im Mapnik-Stil:


View Larger Map

Und so würde er nach momentanem Stand der Diskussion aussehen, wenn alle vorgeschlagenen Eigenschaften in das Aussehen der Karte übernommen würden:

golf

OpenCycleMap auf Bikemap

Im Jahr 2007 (das ist im Kalender 2.0 ganz schön lange her) begann der ADFC Baden-Württemberg in Kooperation mit MagicMaps das ADFC-Tourenporal.

Die Grundidee war gut: ADFC-Mitglieder wurden motiviert, den Verlauf aller offiziellen Radwege in einem Mashup mit Google-Maps zu kartografieren und somit ein Routing für Radfahrer zu ermöglichen.

Die Umsetzung stammt jedoch ist rückwärts gewandt und ignoriert alle Lehren über partizipative Web-Projekte:
- man kommerzialisierte das System
- man bezahlte die User pro Kilometer
- man verlangt Geld pro Kilometer runtergeladenem Radweg
- die Rechte an den Routen gehen an den ADFC zur kommerziellen Nutzung

Offenbar haben die Entwickler so getan, als stünde die Enzyclopedia Britannica nach wie vor in voller Blüte und als wäre Wikipedia der größte Flop des Webs gewesen.

(Jetzt werden die ADFCler und MagicMaper im Ländle wieder ein weiteres Jahr lang kein Wort mit mir reden… Also, liebe Leute: ich spreche doch nur aus, was ihr verpasst habe. Verpasst habt ihr es. Sauer sein müsstet ihr also auf euch und nicht auf mich. Wirklich schade, dass ihr das nicht versteht.)

Doch die Wirklichkeit hat sich zum Glück andere Bahnen gesucht. So wie das user-generierte und nicht-kommerzielle Wikipedia seinen Siegeszug über alle Enzyklopädien angetreten hat, so weht die Openstreetmap zurzeit alle kommerziellen Kartenwerke an die Wand.

Und im Windschatten der Openstreetmap hat sich die Opencyclemap entwickelt.

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Von den 85.000 freiwilligen OSM-lern werden momentan alle Radwege der Welt (!!!) in der OSM angelegt und sind nun in der Opencyclemap sichtbar. Das Datenvolumen der OSM verdoppelt sich momentan alle 5 Monate, die Qualität der OSM wächst also exponentiell. Und mit ihr die Opencyclemap.

Sie visualisiert die in der OSM enthaltenen Radwege zu einer velophilen Karte. Der vielleicht wichtigste Nebeneffekt dabei ist, dass diese Visualisierung und Bekanntmachung der (ansonsten in klassischer Darstellung nahezu unsichtbaren) Radwege-Daten dazu motiviert, sie zu erheben, zu verbessern und zu am Ende auch nutzen.

Hier wird also perfekt angewandt, was man aus allen user-generierten Projekten lernen kann:
- ein offenes System ohne primäres kommerzielles Interesse
- alle Mitarbeit ist freiwillig
- alle Nutzung der Daten ist gratis (momentan noch unter cc-Lizenz)
- die Rechte an den Routen sind sozusagen Allgemeingut

Wir haben nun in Bikemap einen neue Karten-Ebene eingefügt: die Opencyclemap.

Damit lassen sich nun noch viel leichter Touren entlang touristischer Routen planen. Man sieht sozusagen auf der Karte die Radwegeführungen, anhand derer sich Radrouten perfekt planen lassen.

Oder etwas philosophischer ausgedrückt: Bikemap gewinnt an normativer Kraft.

Hier ist als Beispiel die Kreuzung vom Bodensee-Radweg und Donau-Bodensee-Radweg in Immenstaad:


Popular routes in this area – powered by Bikemap 

Südkurier schreibt über Runmap

Im Südkurier ist heute ein Artikel über mich und Runmap erschienen.

Nur Insider wissen, wie sehr ich diese Berichterstattung über Runmap in einem Holtzbrinck-Medium zu schätzen weiß ;)

Konstanz oder Konschdanz?

Eben bin ich fast vom Stuhl gefallen, als ich den verbalen Lokalpatriotismus (oder nennen wir es: das übergroße Ego) der Konstanzer auf Wikipedia gefunden habe.

Der Artikel über Konstanz beginnt doch tatsächlich so:

Konstanz [?k?n?tants], oft auch [?k?nstants] ist die größte Stadt am Bodensee…

Stilistisch und humoristisch kann dieser Satz eigentlich nur von Dr. P. B. stammen (oder warst du es nicht?), und überhaupt bin ich schon lagne der Meinung, dass wir Konschdanzer Konschdanz nicht etwa falsch aussprechen, sondern der Rest der Welt schreibt es einfach falsch.

Google MapMaker versus Openstreetmap

Mit meinem Post über 10-Argumente für die Openstreetmap hatte ich Beispiele präsentiert, wo die Openstreetmap Google-Maps weit überlegen ist.

Die Funktion MapMaker von Google ist auf den ersten Blick mit der Openstreetmap vergleichbar: jedermann kann dort eventuelle Fehler in der Google-Map verbessern oder fehlende Daten nachtragen.

Jedoch ist MapMaker auf bestimmte Regionen begerenzt, und vor allem gehört das Ergebnis Google – im vollen Gegensatz zur Openstreetmap, wo das Ergebnis eine Art Allgemeingut wird und von jedermann zu jedem Zweck (mit bestimmten Bedingungen) genutzt werden kann.

Dennoch macht MapMaker gute Fortschritte.

Dis isländische Hauptstadt Reykjavik ist auf Google-Maps nicht zu finden. Aber bei MapMaker hat der User Mapperz ganze Arbeit geleistet (leider, denn bei der OSM wären seine Daten gewiss besser aufgehoben).

reyk

Links ist die user-generierte Karte von MapMaper, rechts von der Openstreetmap. Auf den ersten Blick zwei ähnlich gute Karten.

Der wesentliche Unterschied liegt jedoch in der Lizenz. Während mein Screenshot der linken Karte illegal ist, weil Google selbst Bildschirmfotos verbietet, ist der rechte legal. Ich darf die Openstreetmap-Karte von Reykjavik in einem Buch verweden, sie für den Druck einer kommerziellen Karte benutzen usw.

Wer bei der Openstreetmap als Hobby-Kartograf mitmacht, teilt das Ergebnis seiner Arbeit mit allen Menschen (ähnlich wie die Autoren von Wikipedia). Wer seine Zeit bei MapMaker verbringt, schenkt sein Ergbnis Google.

Oder noch knapper formuliert:

Openstreetmap ist gut. Google MapMaker ist böse.

Kollegenschelte ist nicht nett…

…aber manchmal einfach viel zu schön, als dass man sie vermeiden könnte.

Diesmal richte ich meine Haarspalterei an einen Wettbewerber aus Linz.  Die Kollegen arbeiten dort fleißig und erfolgreich und haben daher nicht ganz so viel Zeit zum Korrekturlesen. Was mitunter erheiternd ist.

Die Verwendung von Konsonanten, insbesondere die des “P”, war dort Chefsache, und als Marktführer in Österreich hieß es seit 2005 immer wieder “nicht kleckern, klotzen!”. Und ob der Bindestrich darauf hindeuten sollte, dass hier eine lokale Variante der “ernsten Musik” gemeint sei, blieb uns im Jahr 2005 noch verschlossen.

pppp

Ab 2007 dann wurde zumindest einer der beiden überflüssigen Konsonanten gestrichen und dafür der musikalische Deutungsversuch ad absurdum geführt. Offenbar war das “klassisch” nur ein neuerdings versehentlich groß geschriebenes Adjektiv zum geliebten See, und der von Deppenleerzeichen umrahmte Bindestrich ein misslungener Gedankenstrich.

ppp1

Nun sind wieder zwei Jahre verstrichen, und mein ganzes Team (das diesen begrüßenswerten Konsonantenschwund vor mir entdeckte) wartete darauf, heuer endlich bei der korrekten Schreibweise zu landen.

Zwar wurde der falsche Strich gestrichen, aber der Rest blieb so falsch wie zuvor.

ppp

Wir sind gespannt auf den nächsten Versuch im Jahr 2011 und fragen uns, ob der Bodensee es dann wieder in den Top-Ten geschafft haben wird…

High Five in der U-Bahn

Mit der U-Bahn zu fahren ist eine relativ sichere Methode, um sich jede umherfliegende Grippe rasch einzufangen. Wenn man aber ein besonders aktives Immunsystem hat (z.B. durch häufiges Benutzen der U-Bahn) und partout nicht krank wird, so könnte man es einmal mit der “Methode Rob” probieren.

Oder wenn man in nur 30 Sekunden 300 Leute zum Lächeln bringen möchte.

Hier ist sie:

Via rebel:art.

Style-Editor für Openstreetmap

Das überaus spannende Startup Cloudmade von Openstreetmap-Gründer Steve Coast hat einen Style-Editor erstellt, mit der man OSM-Karten ganz einfach nach seinen eigenen Vorstellungen darstellen kann:


CloudMade StyleEditor ScreenCast from CloudMade on Vimeo.

Via Cloudmade-Blog.

McDonald’s unter Wasser

Die gute Nachricht: ich hatte meiner Kamera dabei. Die schlechte: die Klospülung hatte sich verhakt…


Flooded McDonald’s from Superflex on Vimeo.

MP3 als Hörbuch in iTunes

Wenn man Hörbücher als mp3-Datei in iTunes öffnet, so mischen sie sich unter die “normalen” Lieder.

Das bedeutet, (a) sie werden im Shuffle immer wieder mal zwischen den Liedern gespielt, und (b) wenn man das Anhören pausiert, merkt sich der iPod (und damit auch mein Audi) nicht die Stelle, ab der man später weiter hören möchte.

Leider unterstützt iTunes Hörbücher von alleine nur dann, wenn man sie via iTunes im Store kauft.

Dieser Workaround hilft jedoch genauso gut, und er besteht nur aus vier einfachen Schritten:

  1. Datei(n) als mp3 laden
  2. Datei in iTiunes öffnen (und damit importieren)
  3. Datei in ACC umwandeln (mit rechter Maustaste in iTunes)
    Die Datei liegt nun doppelt in der Liste vor. Die obere ist die alte mp3, die untere ist ACC.
  4. Die mp3-Datei aus der Liste löschen und in den Papierkorb (also komplett löschen)
  5. Die ACC-Datei aus der Liste löschen, aber die Datei selbst behalten.
    Die ACC-Datei liegt nun im Orner Musik/iTunes/iTunes Music, ist aber nicht mehr in iTunes selbst sichtbar.
  6. Im Ordner die Endung der Datei manuell umbenennen von .m4a zu .m4b
  7. Die Datei nun wieder in iTunes importieren (rechte Maustaste, öffnen mit iTunes)
    Sie wird nun automatisch als Hörbuch in der Mediathek geführt und merkt sich die zuletzt angehörte Stelle.

Update: Meine Anleitung bezieht sich auf iTunes 8.0.2 auf MAC 10.5.6 (aber vermutlich ist dieser Workaround davon unabhängig und funktioniert auch auf Windows)

Update 5.2.09:

Borahm hat (mal wieder) recht, die ganze Sache ist viel einfacher.

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Man tatsächlich nur mit der rechten Maustaste auf den (vermeintlichen Musik-) Titel klicken, über “Information/Optionen” die “Medienart” auf “Hörbuch” stellen und “Position merken” auf “ja” setzen.

Dann flutscht der Hörbuchtitel automatisch zu den Hörbüchern.

Ich hatte Medienart mit Genre verwechselt – und die Umstellung des Genres allein hilft nicht.

Vapor – mein neues Lieblingsspielzeug

Seit ein paar Tagen fliege ich mit meinem Vapor herum. Unterdessen kann ich ihn selbst in meinem Wohnzimmer schon in der Luft halten, und das Ding hat noch jeden Absturz überstanden. Wahnsinniges Teil. Seht selbst, warum…


Me and my Vapor from Peter Eich on Vimeo.

Der Vapor kostet übrigens 99 Euro und es gibt ihn z.B. hier.

PS: Den gottlosen Kapuzenpulli gibt es übrigens hier.