Telefonkosten durch Push-Funktion

Das Telefon ist mein wichtigstes Werkzeug für meine tägliche Arbeit. Ich telefoniere viel, und ich reise viel.

Letzten Herbst ließ ich mir von der Buchhaltung meine Telefonkosten zusammenstellen, und ich staunte nicht schlecht: zwischen 300 und 800 Euro monatlich kamen da zusammen – ein Betrag, von dem ich als Student locker leben konnte.

Recht schnell war klar, dass vor allem Daten-Roaming für die Kosten verantwortlich war. Oder in anderen Worten: die Push-Funktion meines iPhones.

Im November hatte ich sie deaktiviert. Emails erreichen mich auf dem Handy nun nur noch im WLAN, oder wenn ich sie explizit abrufe. Faktisch ist das keine wahrnehmbare Einschränkung für mich. Eher im Gegenteil – es kommt meiner Auf-das-Wesentliche-konzentrieren-lernen-Strategie sogar noch zugute.

Und es spart etwa zwischen 280 und 390 Euro im Monat.

About Peter Eich

Mathematiker und Philosoph eigentlich, Seriengründer und Investor tatsächlich. Gründer von Inselhüpfen, Radweg-Reisen, Bikemap, Toursprung, Tourbook, Bodensee-Verlag, und Cyclesummit. Außerdem Referent, Immobilien-Investor, Pilot, NLP-Coach und Barista. Und meistens unterwegs.

3 comments

  1. Vielen Dank, das bestärkt mich in meiner Meinung, dass diese „always on“ Geschichten nicht wirklich notwendig sind.

  2. 1. Daten-Roming ist nicht die Push-Funktion! Hat damit ncihts zu tun. Daten-Roaming und Pushfunktion läßt sich getrennt deaktivieren

    2. Wieso läßt du dir nicht einfach eine „Flat“ geben? Kostet 20€ im Monat und hast dann 300 mb bei vodaphone. Das reicht um die Mails zu pushen und zu lesen.

    3. Pushfunktion finde ich immer noch super. Will die Funktion nicht vermißen.

  3. @boahm: Die hohen Kosten stammen doch von den Roamingkosten im Ausland. Die 300MB Freivolumen im Inland werden ihm also leider nichts nützen.

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