Gott gibt es nicht. Religionsunterricht ist Betrug.

Eben habe ich beim Schockwellenreiter dieses schöne Banner gefunden:

Religionsunterricht ist Betrug

Auf der zugehörigen Seite steht treffend: Es wird Zeit, daß wir Atheisten Farbe bekennen…

About Peter Eich

Mathematiker und Philosoph eigentlich, Seriengründer und Investor tatsächlich. Gründer von Inselhüpfen, Radweg-Reisen, Bikemap, Toursprung, Tourbook, Bodensee-Verlag, und Cyclesummit. Außerdem Referent, Immobilien-Investor, Pilot, NLP-Coach und Barista. Und meistens unterwegs.

17 comments

  1. wo kann man geld spenden? :D

  2. Ich finde nicht, dass das dein Niveau ist? Das Thema ist vielschichtiger als diese Seite und dieses Banner es darstellen. Sorry, aber thumbs down für diesen Post. VG Daniel

  3. Hi Daniel, ich sehe das ungefähr auf Augenhöhe mit den überall in der Öffentlichkeit rumhängenden Jesusleichen ;)

  4. Woher weißt du, dass es Gott nicht gibt? Bis zum Beweis der Nichtexistenz Gottes ist die Aussage des Banners genauso wahr oder unwahr wie Religionsunterrricht.

    BTW: Schonmal Religionsunterricht gehabt, oder direkt mir 14 abgewählt?

  5. Klaus, du unterschätzt mich. Als Ex-Katholik aus Protestanien habe ich diasporamäßig sowohl den evangelischen (vormittags, anstelle einer Freistunde) als auch den katholischen (nachmittags, als zuätzliche Stunden) Religionsunterricht genossen. Ich weiß also gleich doppelt so gut Bescheid!

  6. Super. Auch spitze das dieses Banner an die Busskampagne angelehnt ist.(Ihr wisst was ich meine?) Die hat aber ja nicht geklappt. Naja. Nu‘ aber.

  7. @Klaus: Wie soll deiner Meinung nach der Beweis für eine Nichtexistenz funktionieren? Gerade bei den durch „euch“ gesetzten Rahmenbedingungen…

    Dazu folgendes:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Russells_Teekanne

  8. Ich habe einen PC. Den habe ich nicht gekauft. Er ist von alleine in vielen millionen Jahren aus Dreck entstanden. Glaubst du das?

  9. Ich habe einen Mac, und den hat His Steveness für mich geschaffen. Nicht aus Dreck, sondern aus Silizium innen und Aluminium außen ;)

  10. Wenn mutig bist, ändere den Text in „Allah gibt es nicht“.

    Verdammte Atheistenkacke und ein weiterer Schritt zur Islamisierung Europas.

  11. Bubu, deine Aufforderung zu mehr Mut steht schon im argen Gegensatz zur Anonymität deines Kommentars…

  12. wie alle hier, die hier „mutig“ schreiben

  13. [quote]Bubu, deine Aufforderung zu mehr Mut steht schon im argen Gegensatz zur Anonymität deines Kommentars…[/quote]

    Da ich keinen Proxy verwende und meine öffentliche IP hier sicherlich geloggt wird, bin ich im Grunde alles andere als Anonym :-D

    Ich kann diese Antichristlichen Tendenzen in unserer Gesellschaft nicht leiden. Siehe Debatte um Papst der mitschuldig sein soll, das in Afrika das AIDS Virus grassiert.

    Die Osterpredigt von Bischof Dr. Gebahrd Fürst drückt die Situation schön aus. [Habe den Link korrigiert, Anm. Bodenseepeter]

    Alles drängt nach Leben. Leben gilt es zu gewinnen und Leben heißt Siegen. Regiert diese Maxime nicht überall? Der Wettlauf ums Leben mit dem Ziel zu gewinnen ist fester Bestandteil unserer gesamten Kultur geworden.

    Aber der Wettlauf ums Gewinnen ist oft wie ein Wettlauf mit dem Tod. Jeder läuft für sich allein. Wer zu spät kommt, wird bestraft. Wer verliert, ist out und wird vergessen. Selbst der Gewinner zahlt meist einen allzu hohen Preis. Was alles opfern Menschen, um als Gewinner dazustehen!

    Auf Biegen und Brechen muss das eigene Leben zum Erfolg werden, weil danach ja nichts mehr kommt. Dieses Danach ist in unserer Kultur abhanden gekommen. Menschen sehen ihr Leben nur noch in den engen Grenzen ihrer irdischen Lebenszeit. Wen wundert es, dass Leistung und Erfolg, Geld und Spaß, Macht und Prestige zu den allein regierenden Werten werden. Der unendliche Durst nach Leben und die Angst, etwas zu versäumen stürzen aber viele Menschen leicht und schnell in Panik. Die unendliche Sehnsucht nach Leben im endlichen Leben sich erfüllen wollen. Solche Wettläufe ums Leben scheitern immer.

    Wo wir das Danach vergessen, misslingt uns das Heute und verspielen wir auch das Morgen. Der Verlust des Glaubens an ewiges Leben verdirbt die Gnade der Gegenwart, raubt die uns beflügelnde Lebensfreude und zerstört die Begabung zur Gestaltung der Zukunft. Ohne Danach rennen wir in den Tod. Wir werden zu Menschen und zu einer Gesellschaft, die nur noch mit sich selbst beschäftigt ist. Die zukünftigen Menschen, Kinder und Kindeskinder geraten aus dem Blick.

  14. @Bubu: Die Leser sehen weder eine URL von dir, noch sehe ich eine glaubwürdige Email-Adresse im Backend…

  15. @Bubu: Amen, Bubu! Aber nach allem was viele mit sogenannten Christen und Kirche für Erfahrungen gemacht haben, kann ich absolut verstehen, dass sie Vorbehalte haben. Und solange sich bei denen nichts ändert, wird sich auch niemand von denen davon überzeugen lassen, dass es doch einen Gott gibt, der eben doch bamherzig, gütig, _geduldig_, nicht strafend und schon garnicht aufzwingend ist. LG, Benjamin

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