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	<title>Kommentare zu: Aerodynamische Frage</title>
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	<description>Peter Eich, Seriengründer</description>
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		<title>Von: Peter Eich</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-237399</link>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:23:32 +0000</pubDate>
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		<description>Norbert, zu deinem Beispiel mit dem Gleitschirm: wenn du die Wende so langsam fliegst wie du sie weiter oben in der Luft fliegen würdest, und wenn du den dort entstehenden Höhenverlust auch am Boden kalkulierst, dann fliegst du exakt dieselbe Kurve. Ein &quot;augenblickliches&quot; Wenden klappt auch in der Höhe nicht. Also KEIN Unterschied...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert, zu deinem Beispiel mit dem Gleitschirm: wenn du die Wende so langsam fliegst wie du sie weiter oben in der Luft fliegen würdest, und wenn du den dort entstehenden Höhenverlust auch am Boden kalkulierst, dann fliegst du exakt dieselbe Kurve. Ein &#8220;augenblickliches&#8221; Wenden klappt auch in der Höhe nicht. Also KEIN Unterschied&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-208782</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 13:14:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Peter, Du liegst da falsch:

Du vernächlassigst die Zeit, die der Wind benötigt, die träge Masse des Flugzeuges zu beschleinigen. Anschliessend sind wir wieder D&#039;acord.

Beispiel 1: 

Ich lasse einen Gleitschirm stehend am Boden bei starkem Wind im Groundhandling fliegen.

Die Trägheit der Masse wird nun durch die Leinen und das Festhalten am Boden simuliert.

Wenn ich jetzt stehend am Boden eine kehre &#039;fliege&#039; klappt der Gleitschirm in sich zusammen, da der Wind von hinten kommt.


Beispiel 2:

Ich habe einen Fluss mit starker Strömung.

Ich bin im Wasser, blicke in Strömungsrichtung und werde noch von einem Kollegen durch eine Stange fixiert. Wenn er mich freigibt werde ich nach einigen Sekunden die Flussgeschwindigkeit erreicht haben. Wenn ich aber vorher schnell eine Kehre schwimme, habe ich Rückenstrom. Als Flieger würde ich abstürzen !

Gruss Norbert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter, Du liegst da falsch:</p>
<p>Du vernächlassigst die Zeit, die der Wind benötigt, die träge Masse des Flugzeuges zu beschleinigen. Anschliessend sind wir wieder D&#8217;acord.</p>
<p>Beispiel 1: </p>
<p>Ich lasse einen Gleitschirm stehend am Boden bei starkem Wind im Groundhandling fliegen.</p>
<p>Die Trägheit der Masse wird nun durch die Leinen und das Festhalten am Boden simuliert.</p>
<p>Wenn ich jetzt stehend am Boden eine kehre &#8216;fliege&#8217; klappt der Gleitschirm in sich zusammen, da der Wind von hinten kommt.</p>
<p>Beispiel 2:</p>
<p>Ich habe einen Fluss mit starker Strömung.</p>
<p>Ich bin im Wasser, blicke in Strömungsrichtung und werde noch von einem Kollegen durch eine Stange fixiert. Wenn er mich freigibt werde ich nach einigen Sekunden die Flussgeschwindigkeit erreicht haben. Wenn ich aber vorher schnell eine Kehre schwimme, habe ich Rückenstrom. Als Flieger würde ich abstürzen !</p>
<p>Gruss Norbert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bodenseepeter</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-156833</link>
		<dc:creator>Bodenseepeter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:17:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Max, danke für deine Antwort. Du beschreibst aber nicht wirklich das von mir diskutierte Phänomen. Lg, Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Max, danke für deine Antwort. Du beschreibst aber nicht wirklich das von mir diskutierte Phänomen. Lg, Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max M</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-156831</link>
		<dc:creator>Max M</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:19:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Peter,

Sorry für die späte Antwort. Die Kommentare sind ja zahlreich und mangeln nicht an wissentschaftlichen Erklärungsversuchen. Ich war selbst früher Pilot bei LH (A300 FRA NA1) und bei Austrian (MD 80 und B767).
Bevor ich mich hier tiefen Erklärungsversuchen hingebe, stelle ich einfach meine Meinung dar:
Du sprichst von einer Kurve. Dabei dreht das Flugzeug von einem Gegenwind in den Rückenwind. Wenn man den Extremfall betrachtet - dann kann man sich den Fall auch ohne Kurve vorstellen. Der Gegenwind dreht auf Rückenwind. Da sich die Luftströmung um die Tragfläche damit schlagartig reduziert, verliert man Auftrieb. Das ist mir selbst schon einige Male bei Gewittern im Anflug passiert. Kein gutes Gefühl. Die Frage ist: Wie schnell bist du relativ zur Stall-Geschwindigkeit in der Kurve bzw. wie schnell fliegst du diese Kurve (wie schnell erfolgt die Kursänderung auf Tailwind Bank 30 oder 60? oder mehr) und wie stark ist die relative Windänderung. Da ich annehme, dass du eine halbwegs normale Kurve fliegst, wird das Abnehmen der relativen Strömungsgeschwindigkeit kaum merkbar sein, da du es automatisch durch eine geringere Steigrate kompensieren wirst. Bei einem Motorsegler und Speed knapp an Stall so wie starker Windänderung, kann ich mir durchaus vorstellen, dass hier ein Stall provoziert wird bzw. der Auftrieb stark nachlässt (mehr Bank - weniger Auftrieb. Kommt auch noch dazu)

Das ist nur meine persönliche Meinung und ich erhebe natürlich keinen Anspruch auf Richtigkeit.

Lg Max</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,</p>
<p>Sorry für die späte Antwort. Die Kommentare sind ja zahlreich und mangeln nicht an wissentschaftlichen Erklärungsversuchen. Ich war selbst früher Pilot bei LH (A300 FRA NA1) und bei Austrian (MD 80 und B767).<br />
Bevor ich mich hier tiefen Erklärungsversuchen hingebe, stelle ich einfach meine Meinung dar:<br />
Du sprichst von einer Kurve. Dabei dreht das Flugzeug von einem Gegenwind in den Rückenwind. Wenn man den Extremfall betrachtet &#8211; dann kann man sich den Fall auch ohne Kurve vorstellen. Der Gegenwind dreht auf Rückenwind. Da sich die Luftströmung um die Tragfläche damit schlagartig reduziert, verliert man Auftrieb. Das ist mir selbst schon einige Male bei Gewittern im Anflug passiert. Kein gutes Gefühl. Die Frage ist: Wie schnell bist du relativ zur Stall-Geschwindigkeit in der Kurve bzw. wie schnell fliegst du diese Kurve (wie schnell erfolgt die Kursänderung auf Tailwind Bank 30 oder 60? oder mehr) und wie stark ist die relative Windänderung. Da ich annehme, dass du eine halbwegs normale Kurve fliegst, wird das Abnehmen der relativen Strömungsgeschwindigkeit kaum merkbar sein, da du es automatisch durch eine geringere Steigrate kompensieren wirst. Bei einem Motorsegler und Speed knapp an Stall so wie starker Windänderung, kann ich mir durchaus vorstellen, dass hier ein Stall provoziert wird bzw. der Auftrieb stark nachlässt (mehr Bank &#8211; weniger Auftrieb. Kommt auch noch dazu)</p>
<p>Das ist nur meine persönliche Meinung und ich erhebe natürlich keinen Anspruch auf Richtigkeit.</p>
<p>Lg Max</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: PeterM</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-154770</link>
		<dc:creator>PeterM</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 04:51:01 +0000</pubDate>
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		<description>Peter, na wenigstens reden wir nicht aneinander vorbei :-)

@BLJ: in meinem Bsp. muss es natürlich &quot;kracht es schwächer&quot; heissen ;-)

Gruss,
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter, na wenigstens reden wir nicht aneinander vorbei :-)</p>
<p>@BLJ: in meinem Bsp. muss es natürlich &#8220;kracht es schwächer&#8221; heissen ;-)</p>
<p>Gruss,<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bodenseepeter</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-154751</link>
		<dc:creator>Bodenseepeter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>PeterM, meine volle Zustimmung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PeterM, meine volle Zustimmung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: PeterM</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-154750</link>
		<dc:creator>PeterM</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:20:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseepeter.de/?p=3254#comment-154750</guid>
		<description>@BLJ: Ich gehe davon aus, dass wir aneinander vorbeireden, anders kann ichs mir nicht vorstellen ;-) Ich muss zugeben, dass ich mir nicht alles von Dir durchgelesen habe, das habe ich aber auch gleich geschrieben. Es geht hier aber nun einmal um die Eingangsbehauptung von Peter (E) und an der und meinen Aussagen halte ich fest. 

Die Behauptung ist _nicht_, dass die Massenträgheit oder kin. Energie keine Rolle spielt, die Behauptung ist, dass die kin. Energie innerhalb des Bezugsystems Luft(!!!) identisch ist, egal, ob die Luft eine konstante Gegeschwindigkeit (bezogen auf den Boden) hat, oder nicht. 

Genau so, wie es innerhalb unseres Bezugssystems Erde völlig egal ist, ob die Erde um die Sonne mit 10 km/h kreist, oder mit 100000000 km/h. Ich kriege hier genausowenig von der Erd-Sonne Geschwindigkeit mit, wie ich in der Luft in einer Cessna mitbekomme, ob der Wind bezogen auf die Erde eine konstante Geschwindigkeit hat oder nicht. Nimm einen Ballonfahrer, der merkt bei konstantem(!) Wind auch nicht ob es unten am Boden weht oder nicht, fuer ihn ist es windstill.

Die kinetische Energie ist von einem anderen Bezugsystem aus betrachtet nicht zwangsläufig identisch, das spuert man auch deutlich, wenn z.B. ein Auto fährt mit 50km/h auf ein Auto, welches in die gleiche Richtung mit 40km/h fährt, kracht es stärker, als wenn beide frontal aufeinander zufahren, von daher merkt man deutlich, dass die kinetische Energie sehr wohl vom Bezugsystem abhängt. Aber nochmal, das ist hier nicht direkt das Thema, das Thema ist eigentlich ganz oben von Peter formuliert.
Auf das Flugzeug wirkt keine andere Kraft bei konstantem Wind, als ohne Wind ab dem Moment, ab dem die Anpassung an den Wind (also kurze Zeit nach dem Start) stattgefunden hat.

Gruss,
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@BLJ: Ich gehe davon aus, dass wir aneinander vorbeireden, anders kann ichs mir nicht vorstellen ;-) Ich muss zugeben, dass ich mir nicht alles von Dir durchgelesen habe, das habe ich aber auch gleich geschrieben. Es geht hier aber nun einmal um die Eingangsbehauptung von Peter (E) und an der und meinen Aussagen halte ich fest. </p>
<p>Die Behauptung ist _nicht_, dass die Massenträgheit oder kin. Energie keine Rolle spielt, die Behauptung ist, dass die kin. Energie innerhalb des Bezugsystems Luft(!!!) identisch ist, egal, ob die Luft eine konstante Gegeschwindigkeit (bezogen auf den Boden) hat, oder nicht. </p>
<p>Genau so, wie es innerhalb unseres Bezugssystems Erde völlig egal ist, ob die Erde um die Sonne mit 10 km/h kreist, oder mit 100000000 km/h. Ich kriege hier genausowenig von der Erd-Sonne Geschwindigkeit mit, wie ich in der Luft in einer Cessna mitbekomme, ob der Wind bezogen auf die Erde eine konstante Geschwindigkeit hat oder nicht. Nimm einen Ballonfahrer, der merkt bei konstantem(!) Wind auch nicht ob es unten am Boden weht oder nicht, fuer ihn ist es windstill.</p>
<p>Die kinetische Energie ist von einem anderen Bezugsystem aus betrachtet nicht zwangsläufig identisch, das spuert man auch deutlich, wenn z.B. ein Auto fährt mit 50km/h auf ein Auto, welches in die gleiche Richtung mit 40km/h fährt, kracht es stärker, als wenn beide frontal aufeinander zufahren, von daher merkt man deutlich, dass die kinetische Energie sehr wohl vom Bezugsystem abhängt. Aber nochmal, das ist hier nicht direkt das Thema, das Thema ist eigentlich ganz oben von Peter formuliert.<br />
Auf das Flugzeug wirkt keine andere Kraft bei konstantem Wind, als ohne Wind ab dem Moment, ab dem die Anpassung an den Wind (also kurze Zeit nach dem Start) stattgefunden hat.</p>
<p>Gruss,<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BLJ</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-154740</link>
		<dc:creator>BLJ</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:06:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseepeter.de/?p=3254#comment-154740</guid>
		<description>LOL... habe noch ein bisschen weiter gesucht und bin diesesmal mit einer Portion Glück auf diese Seite gestossen:
http://homepage.univie.ac.at/Franz.Embacher/SRT/Energie.html

Warum (@peterM) hast du nicht einfach gesagt, dass die Formel E=0.5m*v^2 falsch sei bzw. nicht anwendbar sei aufgrund der Relativitätstheorie?
Das hätte jede Diskussion erübrigt..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LOL&#8230; habe noch ein bisschen weiter gesucht und bin diesesmal mit einer Portion Glück auf diese Seite gestossen:<br />
<a href="http://homepage.univie.ac.at/Franz.Embacher/SRT/Energie.html" rel="nofollow">http://homepage.univie.ac.at/Franz.Embacher/SRT/Energie.html</a></p>
<p>Warum (@peterM) hast du nicht einfach gesagt, dass die Formel E=0.5m*v^2 falsch sei bzw. nicht anwendbar sei aufgrund der Relativitätstheorie?<br />
Das hätte jede Diskussion erübrigt..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BLJ</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-154739</link>
		<dc:creator>BLJ</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:58:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseepeter.de/?p=3254#comment-154739</guid>
		<description>@PeterM:
wir reden doch komplett aneinander vorbei.
Willst du mit der Hinweisen bezgl. Relativitätsprinzip darauf hindeuten, dass die kinetische Energie (Massenträgheit) keine Rolle spielt?
Willst du darauf hindeuten, dass die kinetische Energie von der Windgeschwindigkeit abhängt, da dies das einzig relevante Bezugssstem sei?...

&quot;Einsteins spezielle Relativitätstheorie bedeutete das Ende der von Newton postulierten Absolutheit von Masse, Zeit und Raum. Im Raum-Zeit-Kontinuum der speziellen Relativitätstheorie sind nur die Raumzeit-Abstände ds2 = dx2 + dy2 + dz2 ? c2dt2 absolut. Räumliche und zeitliche Abstände sowie die Trägheit sind vom Bewegungszustand abhängig. Insbesondere wächst die Trägheit bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit so schnell an, dass diese nicht überschritten werden kann.&quot;
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheit

Ich kann wirklich nicht ganz folgen.
IMHO sagt dein Zitat Einsteins, dass es keine Rolle spielen darf von welchem Bezugssystem man es aussieht, es müsse immer das selbe Resultat geben
(siehe auch: Und Albert Einstein definierte 1905 das Relativitätsprinzip so:[5]

    „Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden.“)

Ich nehme mal an, dass die Formel zur Berechnungen der kinetischen Energie korrekt ist. Wie berechnet man nun die kinetische ENergie im Vgl. zu den verschiedenen Systemen? Es muss ja (laut dem von dir referenzierten Einstein) jedes mal zum gleichen Resultat kommen.

PS: ich habe alle Beiträge im Thread min. 2mal genaustens durchgelesen und die Links habe ich auch genau durchgelesen^^...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@PeterM:<br />
wir reden doch komplett aneinander vorbei.<br />
Willst du mit der Hinweisen bezgl. Relativitätsprinzip darauf hindeuten, dass die kinetische Energie (Massenträgheit) keine Rolle spielt?<br />
Willst du darauf hindeuten, dass die kinetische Energie von der Windgeschwindigkeit abhängt, da dies das einzig relevante Bezugssstem sei?&#8230;</p>
<p>&#8220;Einsteins spezielle Relativitätstheorie bedeutete das Ende der von Newton postulierten Absolutheit von Masse, Zeit und Raum. Im Raum-Zeit-Kontinuum der speziellen Relativitätstheorie sind nur die Raumzeit-Abstände ds2 = dx2 + dy2 + dz2 ? c2dt2 absolut. Räumliche und zeitliche Abstände sowie die Trägheit sind vom Bewegungszustand abhängig. Insbesondere wächst die Trägheit bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit so schnell an, dass diese nicht überschritten werden kann.&#8221;<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheit" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheit</a></p>
<p>Ich kann wirklich nicht ganz folgen.<br />
IMHO sagt dein Zitat Einsteins, dass es keine Rolle spielen darf von welchem Bezugssystem man es aussieht, es müsse immer das selbe Resultat geben<br />
(siehe auch: Und Albert Einstein definierte 1905 das Relativitätsprinzip so:[5]</p>
<p>    „Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden.“)</p>
<p>Ich nehme mal an, dass die Formel zur Berechnungen der kinetischen Energie korrekt ist. Wie berechnet man nun die kinetische ENergie im Vgl. zu den verschiedenen Systemen? Es muss ja (laut dem von dir referenzierten Einstein) jedes mal zum gleichen Resultat kommen.</p>
<p>PS: ich habe alle Beiträge im Thread min. 2mal genaustens durchgelesen und die Links habe ich auch genau durchgelesen^^&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: PeterM</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2009/08/31/aerodynamische-frage/#comment-154605</link>
		<dc:creator>PeterM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bodenseepeter.de/?p=3254#comment-154605</guid>
		<description>Die Cessna hat keinen Gegenwind. Der Wind wird nur bezüglich der Erde gemesssen, genau das ist der Witz. Wenn die Cessna bei 10&#039;000 km/h starten könnte (was natürlich nicht geht) wäre, sobald sie eine Weile geflogen ist der Gegenwind bezogen auf die Erde irrelevant, da die Cessna sich dann relativ zur Luft bewegt, sie nimmt den Wind nicht wahr.

Sorry, aber lies mal den ganzen Thread durch, es geht um Relativsysteme. Auch wenn die 10&#039;000 natürlich nicht gehen, so gibt es z.B. Hurricanflieger die in einen Wind (der aber nur relativ zur Erde existiert) reinfliegen, der schneller ist als die Maximalgeschwindigkeit des Flugzeugs. Relativ zru Erde bewegen sie sich dann durchaus rückwärts, aber relativ zur Lufmasse spielt das keine Rolle, sie können ganz normal in jede beliebige Richtung kurven und kriegen rein gar nichts davon mit, dass es bezogen auf die Erde ein riesen Sturm ist. Nur wenn man das Flugzeug von der Erde aus betrachtet, ist das Flugmanöver überraschend. Im Flugzeug selbst merkt man keinen Unterschied.

Willst Du allen Ernstes behaupten, dass Einstein Humbuig erzählt hat, und das mit den Intertialsystemen nur Quark ist (und btw. mein Physikstudium für die Katz war)? ;-) Bei allem Respekt überzeugt mich Deine Rechnung oder Deine Begründung nicht wirklich.

Übrigens hat die Luft an der Erdoberfläche eine enorme Geschwindikeit wogegen deine 10&#039;000 km/h gar nix sind: a) durch die Erddrehung, b) durch die Rotation der Erde um die Sonne c) durch die Bewegung des Sonnensystems in der Galaxie d) durch die Bewegung der Galaxie im Raum. Lustigerweise kann die Cessna trotzdem drehen, fällt Dir was auf? Ja, genau, ein Bezugsystem das sich mit konstanter Geschwindigkeit zu anderen Bezugsystemen bewegt... Immer wieder eine Hürde das zu verstehen und es widerspricht erst einmal dem Gewohnten, aber so ist es nun einmal, wäre schlimm, wenn nicht.

Bevor Du ggfs. wieder was dagegen schreibst, lies Dir bitte die Texte hinter meinen obigen Links zur speziellen Relativitätstheorie sowie zum Relativitätsprinzip durch. Falls Du die Beiträge ernsthaft anzweifelst, mag ich zumindest nicht weiter diskutieren, vielleicht ja der andere Peter ;-)

Gruss,
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Cessna hat keinen Gegenwind. Der Wind wird nur bezüglich der Erde gemesssen, genau das ist der Witz. Wenn die Cessna bei 10&#8217;000 km/h starten könnte (was natürlich nicht geht) wäre, sobald sie eine Weile geflogen ist der Gegenwind bezogen auf die Erde irrelevant, da die Cessna sich dann relativ zur Luft bewegt, sie nimmt den Wind nicht wahr.</p>
<p>Sorry, aber lies mal den ganzen Thread durch, es geht um Relativsysteme. Auch wenn die 10&#8217;000 natürlich nicht gehen, so gibt es z.B. Hurricanflieger die in einen Wind (der aber nur relativ zur Erde existiert) reinfliegen, der schneller ist als die Maximalgeschwindigkeit des Flugzeugs. Relativ zru Erde bewegen sie sich dann durchaus rückwärts, aber relativ zur Lufmasse spielt das keine Rolle, sie können ganz normal in jede beliebige Richtung kurven und kriegen rein gar nichts davon mit, dass es bezogen auf die Erde ein riesen Sturm ist. Nur wenn man das Flugzeug von der Erde aus betrachtet, ist das Flugmanöver überraschend. Im Flugzeug selbst merkt man keinen Unterschied.</p>
<p>Willst Du allen Ernstes behaupten, dass Einstein Humbuig erzählt hat, und das mit den Intertialsystemen nur Quark ist (und btw. mein Physikstudium für die Katz war)? ;-) Bei allem Respekt überzeugt mich Deine Rechnung oder Deine Begründung nicht wirklich.</p>
<p>Übrigens hat die Luft an der Erdoberfläche eine enorme Geschwindikeit wogegen deine 10&#8217;000 km/h gar nix sind: a) durch die Erddrehung, b) durch die Rotation der Erde um die Sonne c) durch die Bewegung des Sonnensystems in der Galaxie d) durch die Bewegung der Galaxie im Raum. Lustigerweise kann die Cessna trotzdem drehen, fällt Dir was auf? Ja, genau, ein Bezugsystem das sich mit konstanter Geschwindigkeit zu anderen Bezugsystemen bewegt&#8230; Immer wieder eine Hürde das zu verstehen und es widerspricht erst einmal dem Gewohnten, aber so ist es nun einmal, wäre schlimm, wenn nicht.</p>
<p>Bevor Du ggfs. wieder was dagegen schreibst, lies Dir bitte die Texte hinter meinen obigen Links zur speziellen Relativitätstheorie sowie zum Relativitätsprinzip durch. Falls Du die Beiträge ernsthaft anzweifelst, mag ich zumindest nicht weiter diskutieren, vielleicht ja der andere Peter ;-)</p>
<p>Gruss,<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
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