iPad als mobiler zweiter Monitor

Endlich weiß ich, dass mein iPad ein nützliches Gerät ist!

Bis jetzt war ich stets unentschieden, ob ich das Ding behalten wolle oder nicht. Wirklich gebraucht hatte ich es bislang nie.

Doch durch einen Tipp mit Ähre bin ich gestern auf die App Air Display gestoßen, mit der man im Handumdrehen das iPad als Zweitmonitor einsetzen kann.

Ich schreibe diesen Blogpost also in meinem Lieblingscafé auf zwei Monitoren. Links mein MacBook  mit knapp 5 Stunden Laufzeit und rechts das iPad, das praktisch unbegrenzt lange läuft. Und alles ohne Kabel.

Die Monitore lassen sich wie normale Zweitmonitore einrichten, von Apple absolut intuitiv zu bedienen. Ich kann Fenster einfach “rüber schieben”, und auf dem rechten habe ich neben dem Mauszeiger sogar noch – und das ist cooooool – das Touch-Display zur Verfügung.

Zur einmaligen Installation muss man auf dem iPad die App für 7,99 Euro installieren, und auf dem Mac dann noch einmalig das  zugehörige Programm, welches fortan im Hintergrund läuft.

Zur Benutzung müssen beide Geräte im selben WLAN sein (oder in einer Ac-Hoc-Verbindung).Man öffnet die App auf dem iPad, und dann findet man ihn auch schon als Zweitmonitor auf dem Mac:

Die Reaktionszeit des iPad ist deutlich langsamer als der Monitor des MacBook. Für Filme und schnelle Bewegungen sogar deutlich zu langsam. Aber um Daten abzulegen, Texte zu schreiben und als Erweiterung des Desktop ist es ideal.

Endlich kann ich auch unterwegs wie gewohnt auf zwei Monitoren arbeiten. Und mein iPad werde ich behalten!

Kleinwalsertal aus der Luft

Bei einem 90-minutigen Rundflug mit einem Erdkundelehrer wollte mein Passagier die Berge sehen. Also sind wir längs über den See geflogen und dort über dem Bregenzer Wald und dem Kleinwalsertal gekreist.

Hier ein paar Bilder von der Tour (mit dem iPhone aufgenommen und etwas nachbearbeitet):

Lust auf mehr Luftbilder von mir?

Graf Hardenberg – die Zweite!

Kurze Zusammenfassung des ersten Teils:

Mein Audi A6 war bei Gohm & Graf Hardenberg in Konstanz zur Inspektion – zwei Dinge wurden dabei “erledigt”:

(1) das Licht neu eingestellt, und
(2) die Reifendrucksensoren ausgetauscht.

Zu (1): Das mit dem Licht hatte leider nicht geklappt, es war nämlich vor der Inspektion okay, leuchtete danach aber in den Himmel.

Bei meiner ersten Reklamation wurde nur festgestellt, dass alles korrekt leuchten würde. Danach ging ich zum TÜV und ließ mir die falsch eingestellten Scheinwerder attestieren. Der Mensch vom TÜV meinte auch noch “Graf Hardenberg? Da werden alle Lichter falsch justiert.”

Ein Scheinwerfer konnte beim TÜV justiert werden, der zweite jedoch ohne Spezialwerkzeug nicht.

Also brachte ich den A6 erneut zum Autohaus, sogar mit dem kleinen Gutachten vom TÜV.

Ich war von den Socken, als mich der Mechaniker tatsächlich anrief und von mir wissen wollte, welche Seite denn nun korrekt und welche falsch eingestellt sei. Kein gutes Zeichen…

Am Ende stellte sich heraus, dass seit mehreren Monaten mit einer falsch eingestellten Maschine dort vermutlich alle (!) Scheinwerfer falsch eingestellt worden sind.

Zu (2): Die Reifendrucksensoren wurden (übrigens nach 1,5 Jahren Ärger mit dem selben Autohaus, bis sie endlich einsahen, dass es ihr Fehler war) ausgetauscht.

Doch danach verlor mein linker hinterer Reifen etwa 1 Bar Druck pro 300 Kilometer.

Das entspricht genau 24 Nachfüllungen bei meiner Geschäftsreise der vergangenen Tagen – ich musste JEDE EINZELNE Autobahn-Tankstelle anfahren.

Entsprechend geladen tauchte ich heute im Autohaus Gohm & Graf Hardenberg auf. Ich verlangte bei der Fehlersuche dabei zu sein um selbst zu sehen, ob ich nur zufällig einen Nagel im Reifen hatte, oder ob es etwas mit den Arbeiten an den Ventilen zu tun hatte.

Und siehe da: zwei Reparaturen wurden bei der Inspektion erledigt, und in beiden Fällen mehr kaputt als heil gemacht:

Unterdessen haben mich die Geschäftsführung und der Qualitätsmanager des Autohauses mehrere Mal angerufen und getroffen und mir dabei ihr Bedauern ausgedrückt.

Von z.B. einer Gutschrift für die völlig misslungene und über 800 Euro teure Inspektion war keine Rede. Wohl aber davon, wie schade es sei, dass ich darüber bloggen würde.

Darum habe ich das Video auf der Facebook-Page von Audi gepostet und an einige Mitarbeiter der Audi AG via Xing gemailt.

Ich bin mal gespannt, ob ich eine Reaktion erhalte.

Rückgabe des iPhone 4 an Apple

Bei heißen Temperaturen wie dieser Tage ist mein iPhone 4 nahezu unbrauchbar. Sobald ich es in der linken Hand halte verstehe ich entweder meinen Gesprächspartner nicht mehr, oder das Gespräch bricht komplett ab.

Es “einfach anders zu halten” ist nicht leicht. Als Rechtshänder muss ich es mit der linken Hand halten um Daten einzugeben, Nummern zu wählen etc., und selbst beim Telefonieren ist ein gelegentlicher Wechsel des Ohres unerlässlich.

Darum habe ich eben die Service-Hotline von Apple angerufen und die Rücknahme meines iPhone 4 veranlasst, bevor morgen die 14-tägige Frist abläuft, innerhalb derer eine solche Rückgabe (nach Angabe von Apple) problemlos und ohne Argumentation möglich ist.

Morgen erhalte ich ein Mail von Apple mit den Angaben des Lieferanten, der mein Handy (von der französischen Lieferadresse) wieder abholen wird. Und wenige Tage später habe ich meine 620 Euro wieder auf dem Konto der Kreditkarte.

Take care, Steve!

Radfalle: Schwachstellen im Radverkehr markieren

In Zusammenarbeit mit der SPD-Landesverband Baden-Württemberg hat Toursprung das Projekt Radfalle entwickelt und umgesetzt.

Auf konstanz.radfalle.de können Schwachstellen im Konstanzer Radverkehr markiert und diskutiert werden. Mit wenigen Klicks lassen sich diese Stellen in eine Karte eintragen. Vorhandene Markierungen können diskutiert werden, und die lokale Kooperation mit dem jeweiligen Ortsverband der SPD hilft dabei, dass die Ergebnisse aus Radfalle auch wirklich in die jeweilige Verwaltung gelangen und dort im besten Fall als Vorlage für Verbesserungen des Radverkehrs genutzt werden.

Hinter Radfalle steckt unsere Sorftware für eine Bürgerbeteiligungs-Karte auf Basis des Maptoolkit.

Kennt ihr weitere Schwachstellen im Radverkehr von Konstanz? Gefährliche Punkte? Schlechte Beschilderungen?

Über eine rege Beteiligung auf konstanz.radfalle.de freue ich mich – damit rasch viele weitere Orte folgen.

Das schlechteste Logo der Welt

Das vermutlich schlechteste Logo der Welt wurde 1973 für die erzbischöfliche Jugendkommission entworfen und erhielt sogar Design-Preise:

Lust auf mehr? Hier gibt es weitere schlechte Logos.

Wir können alles, außer Laizismus

Kirche und Staat sind in Deutschland für meinen Geschmack noch viel zu wenig getrennt. Doch abgesehen von diesem mangelhaften Gesamtrahmen verstehe ich auch manches Detail nicht.

In der Schulbesuchsverordnung von Baden-Württemberg findet sich eine Anlage, in der geregelt wird, dass Schüler am Montag (!) nach (!) der Erstkommunion/Konfirmation schulfrei haben.

Die Erstkommunion/Konfirmation findet m.W. am Sonntag vormittags statt. Ist der schulfreie Montag also ein Geschenk des Staates an rechtgläubige Schüler? Und die Schule damit eine böse Pflicht, von der für einen Tag erlöst zu werden einem Geschenk gleichkommt?

Oder gibt es eine plauslble Erklärung für diese Altertümmlichkeit?

Synchronisierung von Things mit dem iPhone 4

Um meine To-Dos im Griff zu behalten benutze ich das sehr empfehlenswerte Programm Things. Es läuft sowohl auf dem MacBook, dem iPhone und dem iPhone, und sobald sich die Geräte im selben WLAN befinden, synchronisieren sie sich. Things ist besonders leicht zu bedienen, und genau das ist seine Stärke. Ich benutze es auch als Ort, an dem ich diverse Ideen zwischenspeichere (eine Alternative könnte Evernote sein, mit dem ich allerdings noch nicht warm geworden bin).

Allerdings hatte ich einige Probleme, bis die Synchronisierung von Things mit dem neuen iPhone 4 erstmals klappte.

So hat’s funktioniert:

  1. Things auf dem iPhone löschen. Dies muss allerdings in iTunes (und nicht nur auf dem iPhone!) geschehen mit anschließender Synchronisierung von iPhone und iTunes. Erst wenn Things auf dem iPhone wirklich weg ist, weiter zum nächsten Schritt.
  2. Things erneut in iTunes kaufen. Da sich iTunes merkt, welche Apps man schon besitzt, ist der erneute Download kostenlos.
  3. Das alte iPhone in Things auf dem Mac löschen (Things / Einstellungen / Geräte)
  4. Das neue iPhone in Things auf dem Mac hinzufügen.
  5. Und sofort neu synchronisieren. Falls die Liste der abgearbeiten To-Dos sehr lang ist (>1000), so kann die erste Synchronisierung mehrere Minuten dauern. In diesem Fall das iPhone durch gelegentliches Scrollen daran hindern in den Standby-Modus zu gehen.
  6. Done.

Kostenlose Online-Zeitungen im Café

Es gibt zwei Gründe und eine Voraussetzungen, wegen derer ich mich in Cafés setze: (1) guter Espresso und (2) diverse Tageszeitungen zwischen FAZ und TAZ locken mich hin, und (3) ein schnelles WLAN erwarte ich.

Heute früh trank ich im MoccaSin einen Ristretto, las dabei in der FAZ einen Artikel über Damaskus und stolperte darin über das Wort “Maschrek“, das ich in Wikipedia nachschlug und dann dort kreuz und quer über das Morgenland weiterlas.

Bodenseepeter, Tageszeitung, MacBook/iPad/iPhone, Ristretto (im Uhrzeigersinn)

Dieses assoziative Informationsritual gefiel mir so gut, dass ich darüber bloggen wollte.  Vorher versuchte ich aber noch jenen Artikel über die Kaffeehauserzähler in Damaskus an einem Freund weiterleiten, und dabei stieß meine Zufriedenheit mit der aktuellen “Gesamtsituation” an ihre engen Grenzen: Der Artikel ist auf FAZ.net nämlich nur nach Login und nur für Abonennten sichtbar.

Die FAZ ist leider geschlossen und kann nicht weiteremfohlen werden.

Diese Unterbrechung meiner Zufriedenheit müsse sich doch richten lassen.

Der Wirt bezahlt mir die Lektüre meiner Zeitungen, und ich bezahle ihn dafür mit dem konsumierten Kaffee.

Warum funktioniert das eigentlich noch nicht digital?

Im Zuge der Digitalisierung der Medien, spätestens aber mit ihrer iPadisierung, sollte jeder Wirt die Möglichkeit haben, die (sonst kostenpflichtigen) Online-Ausgaben der Medien in seinem WLAN anzubieten. Ich stelle mir vor, dass ich nur ins Café gehen muss, um dort (und nur dort) meine liebsten Zeitungen und Zeitschriften auf meinem Notebook oder meinem iPad lesen zu können. Der Wirt bezahlt die Medien dafür, dass alle User in seinem WLAN sie lesen dürfen.

Dort, wo heute die Zeitungen an der Wand hängen und gelesen werden wollen, da hängt ein kleines Schild und informiert darüber, welche normalerweise kostenpflichtigen Online-Medien im Café gratis gelesen werden können.

Technisch sehe ich keine Schwierigkeit, die Zeitungen würde es einen Schritt weiter bringen ihre Redaktionen zu bezahlen, und ich könnte endlich auch online lesen, was offline schon lange geht.

Spricht etwas dagegen? Oder gibt es das etwa schon?

Sommer-Müesli

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Weil zuhause schmeckt es doch am besten!

Sim-Karte zerschneiden

Als ich gestern mein iPhone 4 in Empfang nahm und natürlich sofort ausprobieren wollte, da fiel mir auf, dass meine Sim-Karte nicht mehr passte.

Im iPhone 3Gs steckt eine normale Sim-Karte, in das iPhone 4 hingegen passt nur die kleinere Micro-Sim-Karte.

Der Anruf bei der Vodafone-Hotline brachte die Enttäuschung: frühestens in vier Tagen würde ich die neue Micro-Sim-Karte bekommen.

Also schnitt ich zur Tat und zerkleinerte die Sim-Karte kurzerhand selbst bis auf das gewünschte Maß.

Danach wurde es spannend. Ich steckte sie ins neue iPhone, schaltete es ein, hielt den Atem an und… HEUREKA… sie wurde erkannt und funktioniert tatellos.

CDU-CSU kündigt neue Tourimusförderungen an

In der CDU-CSU-Bundestagsfraktion gibt es eine Arbeitsgruppe Tourismus. Sie wird geleitet von MdB Marlene Mortler, die am 30. Juni in dieser Pressemitteilung neue Förderungen des Tourismus ankündigt.

Ich habe ihr daraufhin heute dieses Email geschrieben:

Sehr geehrte Frau Mortler,

als Unternehmer im Tourismus und u.a. Gesellschafter des marktführenden deutschen Fahrrad-Reiseveranstalters möchte ich Bezug nehmen auf Ihre Pressemitteilung vom 30. Juni 2010.

Ich halte nichts von Förderungen. Sie verzerren den Wettbewerb und schaffen ungewollte schädliche Kompetenzen. Bei uns am Bodensee werden wir dank der EU-Außengrenze von Fördergeldern geradezu überschüttet. Unsere Tourismus-Organisationen sind atemberaubend inkompetent geworden im Tourismus, weil sie seit Jahren hauptsächlich darauf bedacht sind, an immer neue Fördergelder zu gelangen. Die Fördergelder haben die Kernkompetenz von Tourismus zu Fördergeldantragstellung verschoben.

Wenn Sie 30 Minuten Zeit haben, dann werde ich Sie gerne besuchen und Ihnen 10 Beispielen nennen, die Ihnen den Atem verschlagen. Das verspreche ich Ihnen.

Statt immer neue Förderungen zu erfinden, bitte ich Sie, die alten abzuschaffen. Damit wäre dem Tourismus ein sehr viel größerer Dienst erwiesen, denn in der Summe richten Förderungen mehr Schaden an als sie Nutzen bringen. Wirklich!

Wenn Sie dem Tourismus dienen wollen, dann befreien Sie ihn z.B. von der unsäglichen MWSt-Regelung für Hotels. Schaffen Sie Förderungen ab statt immer neue zu erfinden!

Hier können Sie nachlesen, warum die Regierung uns Reiseveranstaltern damit komplett in den Rücken gefallen ist.

Ich erlaube mir dieses Email auf meinem Blog zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eich
Unternehmer

Wie ein Autohaus die Marke Audi beschädigt

Mehrere Freude hatten mich gewarnt. Sie sagten:

Kauf dir bloß keinen Audi. In Konstanz gibt es nur eine Werkstatt, und du wirst dein Auto jedes Mal kaputter zurück bekommen, als du es abgegeben hast.

Ich schlug die Warnung in den Wind und kaufte mir letztes Jahr einen Audi A6 und begab mich in die Hände des Monopolisten.

Zwar gehören tatsächlich sämtliche Werkstätten in der Umgebung zu Gohm + Graf Hardenberg GmbH, aber eine Werkstatt muss doch eine Werkstatt sein, dachte ich.

Falsch gedacht!

Zuerst haben sie mir die falschen Sommerräder verkauft. Ohne Drucksensoren. Aber dafür bei jedem (!) Anlassen mit ohrenbetäubendem Warnton.

Ingesamt hat es über ein Jahr gedauert (die Geschichte ist im Details zu langweilig), bis man erkannt hatte, dass selbst die nachgelieferten Sensoren nicht funkioniert hatten. Und jedes Mal hatte man mir die Schuld gegeben, bis nach zig Telefonaten, Emails und Werkstattbesuchen schließlich kleinlaut und gratis neue Sensoren eingebaut wurden.

Und beim selben letzten Werkstattbesuch wurde auch eine Inspektion durchgeführt.

Wir haben ihr Licht neu eingestellt…

…hatte man mir anschließend verkündet. Doch schon bei der ersten nächtlichen Fahrt wurde mir klar, dass der Abblendmodus zwar Licht auf Engel in den Wolken wirft, aber kein gutes Licht auf Graf Hardenberg.

In einem Parkhaus sah das Licht so aus:

Das falsch eingestellte Abblendlicht

Ich brachte den Audi also zurück, und anschließend versicherte man mir, dass mit dem Licht alles in Ordnung gewesen sei und man es bei Graf Hardenberg eh immer einen Tick tiefer einstelle, damit der Gegenverkehr von den hellen Xenon-Scheinwerfern nicht geblendet würde.

Einen Moment lang hatte ich an mir selbst gezweifelt.

Doch gestern fuhr ich nachts auf über 100 km Bundesstraße von Freiburg bis Donaueschingen. Und ohne zu übertreiben: etwa 2 von 3 entgegen kommenden Autos blendeten bewusst auf, um mir zu signalisieren, dass ich doch bitte abblenden möge. Ingesamt waren das über 50 solcher Signale:

Also fuhr ich eben zum TÜV, ließ einen Lichttest machen, der zutage brachte: beide Scheinwerfer waren zu hoch und zu weit links eingestellt. Zu hoch und viel zu weit links.

Als ich den TÜV-Mitarbeiter fragte, wie es sein könne, dass meine Werkstatt dies mehrfach nicht bemerkte, da stellte er mir eine Gegenfrage:

Graf Hardenberg? Bei denen ist das ständig so.

Ergo?

Monopole vernichten Qualität. Und Graf Hardenberg beschädigt mit seinem Monopol die Marke Audi.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Update am 7. Juli: Nachdem das Audi-Zentrum meinen Wagen zur abermaligen Korrektur der Licht-Einstellung abgeholt hatte, bekam ich vom Meister einen Anruf, der kaum zu glauben ist. Er fragte mich doch tatsächlich, ob ich ihm bitte sagen könne, welcher der beiden Scheinwerfer der falsch eingestellte sei.

PS: Hier geht es zum zweiten Teil der unendlichen Geschichte mit dem Autohaus Graf Hardenberg.

Wie funktioniert Auftrieb?

Nur mal so daher gefragt:

Wie funktioniert der Auftrieb eines Flugzeugflügels?

Und nun, nach einer kleinen Kunstpause – aber bevor die Antwort kommt – noch schnell hinzu gefügt:

Aber daran denken, dass die meisten Flugzeuge auch auf dem Rücken fliegen können.

Wetten, dass die angedachte Erklärung nun nicht mehr funktioniert?!