Problem im Hotelzimmer
16 Sep 2008

Mir fällt (außer schon wieder Starbucks) keine Lösung ein.
Update wegen mehrfacher Nachfrage: wer genau hinschaut, erkennt, dass die Stecker nicht passen können, weil der blöde fest eingebaute Tisch so hoch…
16 Sep 2008

Mir fällt (außer schon wieder Starbucks) keine Lösung ein.
Update wegen mehrfacher Nachfrage: wer genau hinschaut, erkennt, dass die Stecker nicht passen können, weil der blöde fest eingebaute Tisch so hoch…
16 Sep 2008
Holger hat dieses Video vom Bodensee-Radweg gedreht.
Bodensee-Radweg Service from Holger Sigmund on Vimeo.
Ich bin gespannt, was er mit Travelclip noch alles vor hat.
15 Sep 2008
In eigener Sache: das Plugin Automatic Upgrade 1.2.2 hatte mein WordPress 2.3.2 so zerschossen, dass ich mich nicht mehr ins Backend einloggen konnte (das Passwort hatte sich im Moment des Einloggens geändert).
Erst das Deaktivieren aller Plugins half, und beim Sukzessiven re-aktivieren wurde klar, dass Automatic Upgrade buggy ist.
Und seit heute gehe auch die Permalinks wieder. Ich hoffe nun gibt es keine Probleme mehr.
Update vom 15.9.08:
Weil es doch von Interesse zu sein scheint, habe ich meinen Admin nochmal um genauere Auskunft gebeten. Hier also das Ergebnis.
Mein Problem war letzte Woche, dass ich beim Login als Admin durch einen redirect immer wieder auf die Login-Seite zurück geworfen wurde. Ich kam also nicht mehr ins Backend meines WordPress-Blogs.
Unser erster Verdacht war, dass der Blog gehackt wurde.
Die Recherche in ein paar Foren zeigte aber:
Seit WordPress 2.6 ist die Methode sicherer geworden, wie das korrekte Passwort zur Verifikation abgespeichert wird. Früher war es nur einmal verschlüsselt gespeichert worden und wurde dann bei jedem Anmeldeversuch abgeglichen. Neuerdings aber wird bei jedem Anmelden ein neuer Hash mit einer neuen Verschlüsselung des Passwortes generiert, so dass ein eventuell einmal gehacktes verschlüsselte Passwort nur eine kurze Zeit von Nutzen sein kann. Das erklärte einigermaßen das Verhalten und nahm den Verdacht von einem Hack.
Ähnliche Probleme bei anderen WordPress-Nutzern haben offenbar oft mit der Cookie-Verwaltung zu tun, weil diese seit 2.6 wesentlich komplexer geworden ist. Während einer Session werden nun mehrere Cookies in mehreren Ordnern hinterlegt, was ein Hacken schwerer macht – und auch das Verstehen der Fehler auf dem eigenen Blog ;)
Unser nächster Verdacht waren die Plugins. Warum ein Plugin beim Login Probleme macht, haben wir zwar nicht verstehen können, aber das komplette Deaktivieren aller Plugins und neuerliche sukzessive Wiedereinschalten der einzelnen Plugins kreiste den Fehler auf das Autoupgrade ein – das ich nun kurzerhand deaktiviert lasse.
Mal schauen, ob wir beim kommenden Upgrade von WordPress schon schlauer sind, oder ob ich es wieder von Hand upgraden muss.
2 Sep 2008
Mit 132 Millionen Besuchern im Juni 2008 und 90 Millionen Mitgliedern ist Facebook die fünftwichtigste Webseite weltweit – Tendenz steil steigend bei 153% Wachstum der Mitgliederzahl in den vergangenen 12 Monaten.
Auch im Tourismus-Marketing spielt Facebook daher eine immer größere Rolle – und wer keine Antwort auf diese Chance hat, droht sie zu verpassen.
Die Reisecommunity TripsByTips hat vor ein paar Tagen die Facebook-Applikation Gedankenreise gelauncht. Darin kann man mit ein paar Klicks seine Gedanken aus dem Büro heraus in die Ferne schweifen lassen.
Für die Facebook-User ist das eine weitere nette Kommunikationsform (“Wer käme gerade gerne mit mir nach Syndey?”), und für TripsByTips eine tolle Werbung. In meinem Freundeskreis nutzt gerade fast jeder diese Applikation, d.h. sie scheint extrem erfolgreich angenommen zu werden.

Eben wollte ich meine Gedanken an den Bodensee schweifen lassen (wie vielleicht viele andere auch), und ich musste feststellen, dass Deutschlands wichtigste Touristische Destination dort leider nicht aufgeführt ist.
Hallo TipsByTrips, hier sind ein paar meiner Bodensee-Bilder, die dürft ihr benutzen, wenn ihr den Bodensee dafür in die Reihe euerer Gedankenreiseziele aufnehmt…!
PS: Und wenn ihr noch einen drauflegt und “Radtour” als Reiseform einführt, so bedient euch ruhig an meinen Bildern von Radfahrern. So ließe sich die Radtour am Bodensee als Gedankenreise unternehmen.
2 Sep 2008
Ein Freund von mir ist eben von Germanwings vor vollendete Tatsachen gestellt worden, als er am Flughafen Tegel stand und sein Flug von Berlin nach Karlsruhe als gestrichen erklärt wurde, und er stattdessen mit dem Zug nach Hause fahren musste.
In diesem Fall hat er Anspruch auf Rückerstattung des halben Flugticketpreises, der gesamten Kosten für die Bahnfahrt plus 250 Euro Entschädigung, zahlbar innerhalb von sieben Tagen. Er hätte auch einen anderen Flieger nehmen können.
Knapp und klar zusammengefasst finden sich diese EU-weiten Fluggastrechte auf Wikipedia. Etwas ausführlicher aber noch immer klar verständlich beschrieben hat es Rechtsanwalt Jan-César Woicke, und hier ist der unverständliche EU-Gesetztestext.
1 Sep 2008
Der Artikel über das Inselhüpfen ist nun auch online auf stern.de zu lesen.
Wir sind in der Firma selten so uneins gewesen wie bei der Beurteilung dieses Artikels. Was meint ihr, ist er (aus Sicht des Reiseveranstalters) gelungen? Macht er Lust aufs Inselhüpfen?
Ich bin gespannt auf eure Antworten!
27 Aug 2008
Durch einen Newsletter von Zell am See / Kaprun Tourismus habe ich gesehen, dass der dortige Tourismusverband mit dem Baramp wirbt.
Genauer gesagt ist es das Castlecamp, auf dem ich übrigens auch sein werde.
Schade, dass diese Marketing-Chance am Bodensee vertan wurde, als das Bodensee-Barcamp stattfand. Meines Wissens ist Kaprun Tourismus die erste Tourismusorganisation, die aktiv mit einem Barcamp wirbt.
Oder gab es auch schon andere?
Hier der Screenshot vom Newsletter:
22 Aug 2008
Der Südkurier wollte in seinem Business-Heft “Profit” mal zusammenfassen, wie es bisher so gelaufen ist.
Hier steht das Ergebnis.
21 Aug 2008
Seit genau zehn Jahren veranstalte ich Reisen (hier und hier). In dieser Zeit sind etwa 50.000 Gäste mit uns gereist und haben etwa 30 Millionen Euro Umsatz gebracht. Noch war jedes Jahr besser als das zuvor, und auch dieses Jahr zeigt die Umsatzkurve deutlich nach oben.
In diesen zehn Jahren haben wir noch nicht eine einzige Anzeige geschaltet.
Stattdessen konzentrieren wir uns darauf, redaktionell in den Medien zu erscheinen. Anfangs hatte ich aus diversen Quellen Adressen von Redaktionen und Journalisten zusammen getragen und mehr oder weniger regelmäßig mit Pressetexten über unsere Reisen versorgt, um so zu Abdrucken zu gelangen.
Aus diesem mediale Grundrauschen ragen ab und an echte journalistische Beiträge heraus, die Redakteure oder freie Mitarbeiter erstellen, wenn sie mit uns auf Reisen gehen.
Dazu haben wir in diversen Rabatt-Verzeichnissen für Journalisten damit geworben, dass ausgewählte Journalisten mit guten Abdruck-Chancen von uns eingeladen werden.
Die Selektion von Spreu und Weizen ist anschließend immer eine heikle Sache, denn einem “wichtigen” Journalisten einen Korb zu geben, wäre freilich kontraproduktiv. Dennoch erhalten wir viele Anfragen von reisewilligen aber schreibfaulen “Journalisten”, die als solche zu erkennen und freundlich abzulehnen eine Menge Arbeit macht.
Inzwischen sind eine dreistellige Zahl von Journalisten mit uns verreist, und seit drei Jahren mache ich diese Medienarbeit nicht mehr selbst, sondern lasse sie weitestgehend von einer Presseagentur erledigen. Das spart mir nicht nur Arbeit, sondern ist auch aus Sicht der Journalisten durchaus vorteilhaft, denn sie lassen sich von einer ihnen bekannten Agentur lieber versorgen, als von einem ihnen noch nicht bekannten Geschäftsführer.
Fast alle relevanten Zeitungen, Zeitschriften und TV-Sender haben unterdessen über unsere Reisen berichtet, nur das (in meinen Augen für unsere Reisen) wichtigste Medium hatte nie eine Zeile über uns geschrieben: der STERN aus Hamburg.
Darum änderte ich letztes Jahr meine Presse-Strategie und ergänzte sie um gezielte Akquise von wenigen wichtigen Medien.
Ich holte mir in meinem Umfeld gezielten Rat (“Wer kennt wen?”), lobte Vermittlungs- und Erfolgsprämien aus (“Wenn’s klappt, dann…”) und flog schon mal für ein kurzes Gespräch mit einem Ressort-Leiter durch halb Europa (“Hallo, unsere Reisen sind total toll…”).
Und heute Morgen konnte ich endlich im aktuellen STERN einen sechsseitigen (und wunderbar sprachbildreichen) Artikel über unser Inselhüpfen mit Rad und Schiff lesen.
Hoffentlich wird sich der dahinter stehende Aufwand lohnen…
21 Aug 2008
Das Shazam-Plugin für das iPhone ist wirklich klasse. Ich muss nur ein paar Sekunden eines Liedes hören, schon sagt es mir genau, um welchen Song es sich handelt. Selbst wenn das Lied nur “verrauscht” im Radio läuft klappt die Erkennung wunderbar.
In meiner iTunes-Bibliothek habe ich eine Menge Lieder, zu denen die Titel- und Album-Informationen fehlen und folglich auch kein Album-Cover geladen werden kann.
Gibt es eine ähnliche Funktion für iTunes, mit der Songs automatisch erkannt werden und dann alle fehlende Information (inklusive Song-Texte) nachgeladen werden? Müsste technisch doch viel einfacher sein als Shazam…
20 Aug 2008
Letzte Woche war Wallhausen noch ein weißer Fleck auf der Openstreetmap

Dann ging Bronski mit seinem GPS spazieren, übertrug die Daten mit dem online-Editor, und seit heute sind “seine Wege” auch online sichtbar (“gerendert”).
Jetzt fehlt noch ein wenig Feintuning, und schon bald wird Wallhausen in der OSM viel präziser dargestellt sein als auf der GoogleMap.
Wer hat Lust auf eine Mapping-Party?
18 Aug 2008
Mit der geduldigen und kompetenten Hilfe von Borahm habe ich heute mein iPhone auf die Version 2.0.1 udgedated.
Mit einher geht nun endlich die direkte Synchronisation von Email, Kontakten und Kalender mit unserem Exchange-Server (push und pull) – darauf hatte ich lange gewartet (und in der Zwischenzeit einige Termine übersehen, die auf dem jeweils falschen Medium lagen und noch nicht synchronisiert waren).
Eine gute Stunde hat es gedauert, bis wir die Zertifikate auf dem iPhone hatten (über iPhoneUtility mit Borahms MobileMe-Account per Mail) und rausgefunden hatten, dass die Serveradresse trotz SSL ohne “https://” angegeben werden muss…
Außerdem kann ich nun im AppStore einkaufen.
Zum Beispiel für nur 79 Cent WikiMe: eine Anwendung, die den aktuellen Ort des Handys übernimmt (bei mir noch ohne GPS) und alle geolokalisierten Wikipedia-Artikel nach Entfernung sortiert anzeigt – ein wunderbarer Pocket-Guide aus der Zukunft der Reiseführer.
(Grgrgrgr, das hätte ich selbst gerne programmieren lassen…)
Oder Shazam (gratis): wenn ich nun irgendwio ein Lied höre, muss ich nur mein iPhone in die Richtung halten, aus der die Musik kommt. Wenige Sekunden später sagt mir Shazem, um welches Lied es sich handelt, und ich kann es mir ggf. sofort bei iTunes runterladen oder bei Youtube das Video dazu anschauen.
Oder Remote (gratis): damit kann ich via WLAN mit dem iPhone mein iTunes steuern – egal wo im Haus ich mich befinde, und sogar die verschiedenen Lautsprecher in den einzelnen Räumen ließen sich geziel auswählen, wenn ich sie hätte.
Wow… so begeistert war ich schon lange nicht mehr.
18 Aug 2008
Zwei Jahre lang hatte ich gezögert, und jetzt gehört es endlich mir:
Geistergeisterbahn, Katja Pfeiffer, 180 x 250, Acryl auf Leinwand.
Im Februar 2004 hatte Katja (Werke, Film) mich und ein paar Freunde zu einem Spaziergang im verlassenen und geschlossenen Spreepark mitgenommen, bei dem uns nicht nur herumliegende Dinos, sondern auch die verrottende Geisterbahn faszinierten.
Aus diesen Eindrücken ist anderthalb Jahre später dann das Bild entstanden, das mich zum bereits dreieinhalbfachen Katjapfeiffersammler macht, und dessen stattliches Format nun meine Wohnungssuche komplizierter gestaltet als erwartet…
8 Aug 2008
Nur um mal so eine Idee zu vermitteln, wie sich diese Seite auf dem 30″ Cinema Display macht…
Freue mich schon wie ein Schneekönig auf Photoshop und auf die Arbeit an der OSM.

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