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	<description>Peter Eich, Seriengründer</description>
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		<title>Zeitkreise und Isochrone: The Future of Mapping</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Isochrone um einen Punkt sind Umrisslinien auf einer Karte, deren Abstand zum Punkt der Distanz entspricht, die man in einer bestimmten Zeit erreicht. Also markieren Isochrone die Fläche, innerhalb derer man sich in einer gewissen Zeit bewegen kann. Komplex werden solche Flächen, wenn dabei auch ein Verkehrsmittelmix errechnet wird. Hier ein Beispiel: ich bin als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Isochrone_map">Isochrone</a> um einen Punkt sind Umrisslinien auf einer Karte, deren Abstand zum Punkt der Distanz entspricht, die man in einer bestimmten Zeit erreicht.</p>
<p>Also markieren Isochrone die Fläche, innerhalb derer man sich in einer gewissen Zeit bewegen kann.</p>
<p>Komplex werden solche Flächen, wenn dabei auch ein Verkehrsmittelmix errechnet wird.</p>
<p>Hier ein Beispiel: ich bin als Tourist in London und stehe am London Eye. Nun will ich wissen, wie weit ich in 15 Minuten kommen, wenn ich zu Fuß gehe und auch Bahn und Bus benutzen kann.</p>
<p>Google nutzt in seinem Hotelfinder seit kurzem <a href="www.google.com/hotelfinder/#search;l=London+Eye,+Lambeth,+London,+United+Kingdom">diese Art der Darstellung</a> in umgekehrter Richtung. Ich kann mit darauf einen Punkt suchen (zB das London Eye) und darstellen lassen, welche Hotels in 15 Minuten Reisezeit von dieser Attraktion entfernt liegen.</p>
<p>Für mich ist das ein Blick in die spannende Zukunft der Online-Kartografie. Und: <a title="Toursprung" href="http://www.toursprung.com/">Toursprung</a> kann das ;)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bodenseepeter/6998507848/"><img class="alignnone size-full wp-image-5010" title="Zeitkreise" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/05/zeitkreise570.jpg" alt="" width="570" height="349" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die algebraische Struktur von Starbucks</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Starbucks lässt mein Mathematikerherz höher schlagen. Und zwar nicht nur wegen der beeindruckenden Arithmetik, sondern auch wegen seiner gruppentheoretischen Eindeutigkeit. Doch der Reihe nach. Die Frage, wie viele verschieden Getränkekombinationen es bei Starbucks gibt, ist noch unbeantwortet. Gemeinhin wird behauptet es seien 87.000 bestellbare Variationen, andere sprechen hingegen von so wenigen wie 19.000 oder gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starbucks lässt mein Mathematikerherz höher schlagen. Und zwar nicht nur wegen der beeindruckenden Arithmetik, sondern auch wegen seiner gruppentheoretischen Eindeutigkeit.</p>
<p>Doch der Reihe nach.</p>
<p>Die Frage, wie viele verschieden Getränkekombinationen es bei Starbucks gibt, ist noch unbeantwortet. Gemeinhin wird behauptet es seien 87.000 bestellbare Variationen, andere sprechen hingegen von so wenigen wie 19.000 oder gar so vielen wie 38 Millionen (<a href="http://blogs.wsj.com/numbersguy/starbucks-stays-mum-on-drink-math-309/">Quelle</a>).</p>
<p>Mir hingegen ist das reichlich egal, denn wer sich für Mathematik interessiert, den langweilt Rechnen. Und außerdem trinke ich bei Starbucks eh immer das gleiche eine Getränk.</p>
<p>Und zwar einen &#8220;Grande Vanilla Soy Chai Tea Latte Non Water with each one pumps less&#8221;. Oder so ähnlich, denn auf den Punkt formuliert kann ich das zwar schreiben, nicht aber an der Kasse sprechen.</p>
<p>Also einen Chai Tee. In mittlerer Größe. Mit Sojamilch. Und ohne verdünnendes Wasser. Mit Vanille-Sirup. Aber, damit es nicht zu süß wird, nur drei statt vier Schuss vom Chai-Sirup und vom Vanille-Sirup.</p>
<p>Das kostet mich dann einen Grande Chai Tea für 3,70 Euro plus 50 Cent für den Vanille-Sirup, also 4,20 Euro.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4995" title="starbucks" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/04/starbucks1.jpg" alt="" width="570" height="428" /></p>
<p>Doch heute, irgendwo in Wien, ereilte mich eine überaus aufgeweckte Gegenfrage der klugen Starbucks-Dame an der Kasse. Sie winkte mich näher zu sich heran, und als ich mich halb über die Theke gebeugt hatte, da flüsterte sie verschwörerisch: das geht auch billiger!</p>
<p>Auf meine erstaunte Gegenfrage lernte ich, dass die 87.000 Getränke zwar eindeutige Bezeichnungen sind, nicht aber redundanzfrei und damit nicht ein-ein-deutige Bezeichnungen von ebensovielen Getränken im Angebot.</p>
<p>Starbucks hat gar nicht so viele Getränke im Angebot!</p>
<p>Denn mindestens eines dieser Getränke hat zwei Namen. Und zwar meines!</p>
<p>Statt des &#8220;Grande Vanilla Soy Chai Tea Latte Non Water with each one pumps less&#8221; lässt sich das exakt selbe Getränk nämlich auch als &#8220;Grande Steamed Soy Milk with three pumps Chai and Vanilla&#8221; bestellen. Zu 3 Euro Grundpreis plus 50 Cent pro Sirup, also 4 Euro statt 4,20 Euro.</p>
<p>Ich habe also jahrelang zu viel bezahlt&#8230;!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fifties Breakfast</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter isst]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine meiner liebsten Espresso-Bars in Wien heißt so wie Getränk und Gattung, nämlich Espresso. Zum Frühstück gibt es hier Polenta mit Marillenröster, Kürbiskernkrokant und Ahornsirup.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/04/20120412-105424.jpg" rel="prettyPhoto[4991]"><img src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/04/20120412-105424.jpg" alt="20120412-105424.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Eine meiner liebsten Espresso-Bars in Wien heißt so wie Getränk und Gattung, nämlich Espresso. Zum Frühstück gibt es hier Polenta mit Marillenröster, Kürbiskernkrokant und Ahornsirup.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rendite mit Immobilien &#8211; oder das Geheimnis des Kapitalismus</title>
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		<comments>http://www.bodenseepeter.de/2012/04/08/rendite-mit-immobilien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 21:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seriengründer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem Jahr beschloss ich, dass ich Erfahrungen in Kalkulation, Kauf und Unterhalt von Immobilien sammeln wollte um meiner Kompetenz im Umgang mit Geld und Vermögen einen weiteren und wichtigen Aspekt hinzuzufügen. Unterdessen besitze ich mehrere Wohnungen, und ich berichte hier vom Kauf und von der Kalkulation meiner ersten Wohnung mit nun etwa einem halben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr beschloss ich, dass ich Erfahrungen in Kalkulation, Kauf und Unterhalt von Immobilien sammeln wollte um meiner Kompetenz im Umgang mit Geld und Vermögen einen weiteren und wichtigen Aspekt hinzuzufügen.</p>
<p>Unterdessen besitze ich mehrere Wohnungen, und ich berichte hier vom Kauf und von der Kalkulation meiner ersten Wohnung mit nun etwa einem halben Jahr Erfahrung nach dem Kauf.</p>
<p>Immobilien sind für mich in erster Linie Rendite-Objekte und nebenbei auch ein eventueller Inflationsschutz. Beim Kauf spielt der Inflationsschutz keine Rolle, wohl aber bei meiner generellen Entscheidung mit Immobilien Erfahrungen machen zu wollen. Wenn ich eine Immobilie kaufe, dann also allein wegen ihres Potentials als Rendite-Objekt.</p>
<p>Meine Ausgaben unterteile ich im Wesentlichen in zwei Arten: Konsum und Geldanlage.</p>
<ul>
<li>Konsum ist alles, was mir Geld aus der Tasche zieht.</li>
<li>Geldanlage ist alles, was mir (vor allem langfristig) Geld aufs Konto bringt.</li>
</ul>
<p>Diese Betrachtung ist stark vereinfacht (und von Robert Kiyosakis gutem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Rich-Dad-Poor-Reichen-beibringen/dp/3442217784">Rich Dad, Poor Dad</a>&#8221; inspiriert), und sie gefällt mir genau deswegen so gut.</p>
<ul>
<li>Konsum: Abendessen, Miete, Kleidung, Reisen, Geschenke, selbstgenutzte Immobilien und Rohstoffe</li>
<li>Geldanlagen: Firmenanteile, Wertpapiere, vermietete Immobilien</li>
</ul>
<p>Selbstgenutzte Immobilien und Rohstoffe wie Gold betrachten viele als Geldanlagen, doch beide haben eine negative Rendite, denn die kosten Geld und werfen vor allem keines dauerhaft ab. Darum halte ich sie für einen Luxus, der Geld kostet und keine Rendite bringt.</p>
<h3>Meine erste Wohnung</h3>
<p>Meine erste eigene Wohnung ist eine kleine Einzimmerwohnung, denn ich wollte mit einem minimalen Betrag meine ersten Erfahrungen sammeln. Sie ist knapp 40 qm groß, liegt in einer mir gut bekannten Kleinstadt und hat mich 47.500 Euro gekostet.</p>
<p>Der Kaufpreis hat sich wie folgt zusammengesetzt:</p>
<p>Kaufpreis</p>
<ul>
<li>47.500 Euro Kaufpreis</li>
</ul>
<p>Kaufnebenkosten (2.470 Euro)</p>
<ul>
<li>1.780 Euro Makler</li>
<li>1.520 Euro Grunderwerbsteuer</li>
<li>480 Euro Notarkosten Kauf</li>
<li>80 Euro Eintragung Grundbuch</li>
<li>210 Euro Notarkosten Grundschuld</li>
<li>180 Euro Eintragung Grundschuld</li>
</ul>
<p>Den Kauf der Wohnung habe ich finanziert, denn ich wollte unbedingt auch diesen Teil üben. Ich habe darum für den Kauf der Wohnung ein Darlehen bei einer Bank abgeschlossen, das über 50.000 Euro läuft und faktisch mehr als 100% des reinen Kaufpreises finanziert (weil 50.000 Euro die Mindestsumme des Darlehnes war).</p>
<p>Darlehen</p>
<ul>
<li>Darlehensbetrag 50.000 Euro</li>
<li>Zinssatz 4,1%</li>
<li>Zinsbindung 10 Jahre</li>
<li>Tilgung 1%</li>
<li>effektiver Zinssatz; 4,18% (die Zinsen sind für neue Verträge mittlerweile weiter gesunken)</li>
<li>ich bezahle also 4,18% Zinsen plus 1% Tilgung pro Jahr = 5,18%</li>
</ul>
<div>Ich habe mir also 50.000 Euro von der Bank geliehen und brutto (= inklusive aller Kaufnebenkosten) 51.690 Euro für die Wohnung bezahlt. Das macht 1.690 Euro Eigenkapital, das ich aus meiner Tasche für den Wohnungskauf benötigt habe.</div>
<div></div>
<div>Die Wohnung wird von einer Verwaltung betreut, die mir auch gleich nach Kauf einen Mieter vermittelt hat und alle diesbezügliche Verwaltung übernimmt, also Kontrolle der Mieteingänge, Abrechnung der Nebenkosten, Abschluss der Mietverträge etc.</div>
<div></div>
<div>Mein Mieter bezahlt 340 Euro Kalt-Miete zuzüglich einiger Nebenkosten an mich. Die Nebenkosten sind für mich durchlaufende Posten, verwaltet von der Verwaltung, so dass ich in meine Kalkulation nur die Kalt-Miete einbeziehen muss abzüglich der Verwaltungsgebühr.</div>
<div></div>
<div>Miete</div>
<ul>
<li>340 Euro kalt</li>
<li>10 Euro Verwaltungsgebühr</li>
</ul>
<p>Bleiben mir also 330 Euro pro Monat.</p>
<p>Ich lege eine Monatsmiete iHv 340 Euro pro Jahr kalkulatorisch beiseite für Mietausfälle, Rücklagen und nicht umlagefähige Kosten, so dass ich Nettoeinnahmen von 3.620 Euro pro Jahr habe.</p>
<p>Bezogen auf den brutto Kaufpreis der Wohnung (inklusive aller Kaufnebenkosten) von 51.690 Euro habe ich jährliche Netto-Einnahmen von 3.620. Hätte ich die Wohnung also bar aus eigener Tasche gekauft, so hätte ich mir eine Geldanlage zugelegt, die bei 51.690 Euro Kaufpreis eine jährliche Rendite von 3.620 Euro erwirtschaftet. Das ergibt eine Rendite von genau 7%.</p>
<p>Das nenne ich die Nettomietrendite, und sie ist mein mit Abstand wichtigstes Kriterium beim Kauf einer Immobilie.</p>
<p>Zum Vergleich: wer 51.690 Euro auf dem Bankkonto liegen lässt bekommt zurzeit kaum über 2% Zinsen dafür. So gesehen ist die Wohnung schon sehr rentabel.</p>
<p>Doch vier Aspekte erhöhen die Rentabilität meiner Wohnung: a) Finanzierung, b) Tilgung,  c) Mieterhöhung und d) Steuer.</p>
<h3>Zu a) Finanzierung:</h3>
<p>Erstens habe ich meine Wohnung nicht bar bezahlt, sondern nur 1.690 Euro eigenes Geld dafür gebraucht. Die restlichen 50.000 Euro hat mir die Bank für 10 Jahre geliehen, und sie verlangt dafür 4,18% Zinsen.</p>
<p>Da die Wohnung derweil aber 7% Rendite erwirtschaftet, bekomme ich zweierlei:</p>
<ol>
<li>Auf meine Investition von  1.690 Euro erhalte ich 7% Rendite pro Jahr.</li>
<li>Für die geliehenen 50.000 Euro bezahle ich 5,18% Zinsen &amp; Tilgung und erhalte ebenfalls 7% Rendite pro Jahr, also 7% &#8211; 5,18% = 1,82% Rendite auf Geld, das mir gar nicht gehört. Genau hier liegt das Geheimnis des Kapitalismus: ich verdiene Geld mit Geld, das mir nicht gehört.</li>
</ol>
<p>In der Summe ergeben (7% auf 1.690 Euro =) 118,30 Euro PLUS (1,82% auf 50.000 Euro =) 910 Euro ganze 1.028 Euro Rendite, die pro Jahr für mich übrig bleiben.</p>
<p>Oder in anderen Worten: ich verdiene pro Monat (vor Steuer) 86 Euro an meiner Immobilie. Ich nenne das den Cash-Flow, und er ist genau das, was Konsum von einer Geldanlage unterscheidet: regelmäßiges Geld in meiner eigenen Tasche.</p>
<p>Da ich aber nur 1.690 Euro investiert habe entspricht das einer Eigenkapitalrendite von 61%. Denn 1.028 Euro Rendite für meine investierten 1.690 Euro entsprechen einer Verzinsung in Höhe von 61%.</p>
<p>Und die Tatsache, dass ich die Wohnung nicht komplett bar, sondern mit einer Finanzierung bezahlt habe, hebelt also meine Rendite von 7% auf 61%.</p>
<h3>Zu b) Tilgung</h3>
<p>Die erwähnten 5,18%, die ich pro Jahr an die Bank bezahlt, beinhalten auch 1% Tilgung, also Rückzahlung des geliehenen Geldes und damit eine Reduktion meiner Schulden. Diese 1% fließen also in mein eigenes Kapital, und je nach Betrachtungsweise kann man diese 1% in die Berechnung der Eigenkapitalrendite hinzuziehen. Sie würde dann auf  91% steigen.</p>
<p>Da mit jeder monatlichen Tilgung meine Schulden ein wenig sinken, sinkt auch der Betrag, für den ich Zinsen bezahlen muss. Da die Rate aus Zins und Tilgung 10 Jahre lang konstant bleibt (und den anfänglichen 5,18% entspricht), steigt mit jedem Monat der Anteil meiner Tilgung. Und weil die Tilgung durchaus in die Betrachtung der Rendite einfließen kann, steigt auch diese mit jedem Monat.</p>
<p>Oder in anderen Worten: die 91% sind nur der Wert vom Anfang, und es wird mit jedem Monat besser.</p>
<h3>Zu c) Mieterhöhung</h3>
<p>Mit meinem Mieter habe ich eine Staffelmiete vereinbart, also eine automatische Erhöhung der Miete um 2% pro Jahr.</p>
<p>Da die Mieteinnahmen auf der Haben-Seite meiner Rechnung sind, während Zins (und eventuell Tilgung) auf der Soll-Seite steht, steigt die erste jedes Jahr weiter an, während die zweite konstant bleibt (bzw. nach b) sogar leicht sinkt). Die Nettomietrendite meiner Wohnung beträgt darum im zweiten Jahr schon 7,14%, und im fünften Jahr 7,58% und im zehnten Jahr bereits 8,73%.</p>
<p>Umgerechnet auf die Eigenkapitalrendite (ohne Tilgung) entspricht das einer Steigerung von 61% auf 65%, 79% bzw. 103%.</p>
<p>Rechne ich die Tilgung noch zur Rendite hinzu, so sind es 95%, 108% bzw 111% (nach 1, 5 und 10 Jahren).</p>
<h3>Zu d) Steuer</h3>
<p>Einnahmen müssen versteuert werden, doch von den Einnahmen durch Vermietung kann ich 2% des Kaufpreises der Immobilie pro Jahr steuermindernd geltend machen.</p>
<p>Bei einem angenommenen Steuersatz von 36% würden aus 1.028 Euro &#8220;durch Arbeit verdienten&#8221; Einnahmen netto nur noch 658 Euro netto. Wenn diese Einnahmen aber der Cash-Flow aus der o.g. Immobilie sind, dann werden daraus netto 769 Euro. Also nochmal ein Steuervorteil von 111 Euro.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auf den Pros und Contras und aus den ganzen Details von Rendite-Immobilien könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Vielleicht mache ich das auch. Doch vorab einige kritische Punkte:</p>
<ul>
<li>Eine Netto-Mietrendite von 7% ist nicht immer leicht zu finden. In &#8220;zukunftssicheren&#8221; Gegenden (Zentren wie München oder glücklichen Inseln wie Konstanz) ist es sogar fast unmöglich. Darum kaufe ich dort auch keine Immobilien, denn in meiner Kalkulation ist eines nicht aufgetaucht: die Wette auf eine Wertsteigerung.In kleineren Städten, die ein diverses und gesundes Umfeld von Arbeitgebern und Universitäten haben, sind solche Renditen hingegen ab und an zu finden. Und genau dort kaufe ich.</li>
<li>Die Haben-Seite hängt stark davon ab, ob die Miete auch tatsächlich bezahlt wird. Einen guten Mieter zu finden, ist darum ein wichtiger Teil der Kunst.</li>
<li>Die Zinsen der Banken sind momentan noch tiefer als vor einem halben Jahr. Die Renditen sind darum noch besser geworden.</li>
<li>Eine hohe Finanzierung (also 100%) bedeutet auch, dass man &#8220;nur&#8221; einen sehr kleinen Betrag investieren muss. Das ist ein großer Vorteil für alle, die sich früh im Leben um Kapitalbildung bemühen wollen. Ich wünschte, ich hätte das schon als Student begonnen. Doch wer eine größere Summe Kapital anlegen möchte, der muss mit dieser Methode viele Wohnungen kaufen. Hätte ich mit mehreren solcher Wohnungen zB 100.000 Euro anlegen wollen, so hätte ich 59 solcher Wohnungen kaufen müssen. Die sind jedoch in kurzer Zeit so kaum zu finden, und die Suche und der Kauf einer Wohnung ist eine Menge Arbeit.</li>
<li>Es besteht ein Risiko nach 10 Jahren, wenn der Kreditvertrag ausläuft. Falls die Immobilie dann deutlich weniger wert sein sollte und die Zinsen für einen neuen Vertrag dann deutlich höher wären, dann würde ich Verlust erleiden.</li>
<li>Bei einer finanziellen Staatskrise könnte es durchaus zu einer Sonderhypothek auf fremdgenutzte Immobilien kommen. Zumindest halte ich das für möglich. Eine solche Sonderschuld des Eigners (=ich) auf die Immobilie zugunsten des Staates würde eine 100%-Finanzierung schnell in die Verlustzone treiben.</li>
</ul>
<p>Zu guter Letzt hier noch ein Screenshot meiner Kalkulation zu dieser Wohnung mit den o.g. Zahlen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4970" title="Rendite" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/04/Rendite.jpg" alt="" width="570" height="456" /></p>
<p>Was meint ihr dazu? Wäre ein ganzes Buch darüber interessant? Ich freue mich auf eure Kommentare!</p>
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		<item>
		<title>Feierabendbier</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter isst]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben, wo andere Urlaub machen&#8230; Cheers!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-11-um-15.38-So.-11.-Mär.png" rel="prettyPhoto[4935]"><img class="alignnone size-full wp-image-4936" title="Bildschirmfoto 2012-03-11 um 15.38- So. 11. Mär" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-11-um-15.38-So.-11.-Mär.png" alt="" width="944" height="700" /></a></p>
<p>Leben, wo andere Urlaub machen&#8230; Cheers!</p>
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		<title>Strategietrainer als Hörbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seriengründer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Unternehmer, habe bislang 7 Firmen und etliche weitere Projekte gegründet, und ich verstehe meinen Job als Ideen-Finder und -Umsetzer. Ich höre und lese ständig irgendwelche Motivations-Bücher, investiere Geld und Zeit in Trainings und Coachings, und heute will ich ein Hörbuch bis über allen grünen Klee hinaus loben. Mein Bücherregal, mein Kindle und mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Unternehmer, habe bislang 7 Firmen und etliche weitere Projekte gegründet, und ich verstehe meinen Job als Ideen-Finder und -Umsetzer. Ich höre und lese ständig irgendwelche Motivations-Bücher, investiere Geld und Zeit in Trainings und Coachings, und heute will ich ein Hörbuch bis über allen grünen Klee hinaus loben.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/303804010X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=jakobsweg06-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=303804010X"><img class="alignnone size-full wp-image-4957" title="Bildschirmfoto 2012-03-21 um 14.55- Mi. 21. Mär" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-21-um-14.55-Mi.-21.-Mär.png" alt="" width="403" height="401" /></a></p>
<p>Mein Bücherregal, mein Kindle und mein Playlist auf dem iPhone sind voll von allem möglichen Motivationskrimskrams, und ich habe alle diese kleinen Helferlein immer in Armlänge bei mir. Und dieser &#8220;Strategietrainer&#8221; ist eine der besten Perlen in meinem Regal. Er ist mein absoluter Tipp an alle, die nicht nur in, sondern auch (und zunehmend) an ihrem Unternehmen arbeiten wollen. Ich habe ihn schon mehrfach gehört und auch schon oft an Mitarbeiter und Freunde verschenkt.</p>
<p>Im Moment höre ich ihn zum dritten Mal, vor allem bei längeren Autofahrten wie gerade gestern wieder, und auch dieses Mal sprudelte es dabei nur so vor Ideen. Wenn das losgeht, dann folgen immer diese drei Schritte:</p>
<h2>Siri zum Diktat!</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4960" title="Bildschirmfoto 2012-03-21 um 15.18- Mi. 21. Mär" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-21-um-15.18-Mi.-21.-Mär.png" alt="" width="142" height="120" /></p>
<p>Bei meinen Autofahrten habe ich stets diesen genialen Bose-Knopf dabei, also die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005THWA3E?ie=UTF8&amp;tag=jakobsweg06-21&amp;linkCode=shr&amp;camp=3206&amp;creative=21426&amp;creativeASIN=B005THWA3E&amp;redirect=true&amp;ref_=s9_simh_gw_p23_d0_g23_i2">Freisprecheinrichtung mit dynamischer  Außengeräuschunterdrückung</a>. Meine Gesprächspartner merken damit nicht, dass ich sie aus dem Auto anrufe, und selbst im offenen Cabrio rauscht auf der anderen Seite bis Tempo 140 kein Windchen.</p>
<p>Nur Siri merkt es, denn sie erreiche ich durch einen Knopfdruck am Ohr.</p>
<p>Da ich am iPhone die wunderbare App Evernote geöffnet habe (wie konnte ich früher ohne Evernote leben?), diktiere ich ich während der Fahrt alle meine Ideen dort hinein, ohne auch nur eine Hand vom Steuer zu nehmen.</p>
<p>Und so kann ich auch auf der Autobahn immer wieder mal die Pause-Taste beim Strategetrainer drücken, vom Bose-Sound zum Bose-Mikrofon wechseln und alle Anregungen des Strategietrainers in meinen eigenen Worten in Evernote zusammenfassen. Also meistens meine Ideen, die mir in Bezug auf meine eigenen Firmen dabei kommen.</p>
<p>Gestern zum Beispiel ging es um den Perspektivwechsel von Firmen-Produkt zu Kunden-Bedürfnis. Eigentlich keine neue Sache für mich, aber dennoch hatte ich noch nie (!) so viel Anregung dazu erhalten wie aus dem Strategietrainer. Unmöglich für mich da einfach nur still zuzuhören. Darum erstes Abladen und Archivieren zu Evernote noch während der Fahrt, wenn iTunes derweil kurz pausiert.</p>
<h2>Mitarbeiter zum Telefonterror!</h2>
<p>Nachdem das absatzweise in Evernote gelandet ist, beginnt als zweiter Schritt meist der Telefonterror.</p>
<p>Ich rufe der Reihe nach diverse meiner Mitarbeiter an.</p>
<p>Die ersten beiden texte ich noch frontal zu, ab dem dritten wird es dialogisch, und am Ende ist meine Euphorie dann doch ein wenig der rhetorischen Routine gewichen, und ich versuche die Kollegen durch Fragen auf dieselben oder sogar bessere Ideen zu bringen und die aktiv daran zu beteiligen. Gelingt aber bei den ersten ganz selten, weil ja alles dringend erstmal raus und selbst formuliert werden muss.</p>
<p>Ideenbildung durch Zuhören &#8211; das kennen sie schon alle und lauschen mir brav (oder tun nur so &#8211; egal).</p>
<h2>Bodenseepeter zur Raststätte!</h2>
<p>Und der dritte Schritt, nachdem ich es mehrfach und zunehmend selbst am Telefon formuliert habe, ist dann: rechts raus zu irgend einem Parkplatz oder im besten Fall zu einer Raststätte mit gutem Espresso, und dort alles ins MacBook hacken als lange Notiz, die für den nächsten firmeninternen Workshop als Vorlage taugt. Oder für mich als gute Erinnerung und Zusammenfassung.</p>
<p>Genau so und in genau dieser Reihenfolge ist es mir gestern wieder passiert. Ich kam eine halbe Stunde zu spät (ins Büro), weil ich auf einer Raststätte eine spontane Aufschreibpause machen musste. Das, denke ich, spricht absolut für diesen Strategietrainer!</p>
<p>Darum bekommt dieses Set aus 6 CDs von mir die beide Daumen nach oben und eine uneingeschränkte Kauf-Empfehlung.</p>
<p>&#8212;&#8211; Die Fakten &#8212;&#8211;</p>
<p>Der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/303804010X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=jakobsweg06-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=303804010X">Strategietrainer kostet 79 Euro bei Amazon</a>, ist ein Mitschnitt eines mehrtägigen Seminars von von <a href="http://www.fresh-academy.de/nlp/akademie-uml/nlp-trainer/">Marc Pletzer</a> bei der <a href="http://www.fresh-academy.de/">Fresh-Academy</a>. Digitale Nomaden können das <a href="http://www.nlp-shop.de/de_de/der-strategietrainer.html">Hörbuch beim NLP-Shop</a> direkt downloaden.</p>
<p>Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005THWA3E?ie=UTF8&amp;tag=jakobsweg06-21&amp;linkCode=shr&amp;camp=3206&amp;creative=21426&amp;creativeASIN=B005THWA3E&amp;redirect=true&amp;ref_=s9_simh_gw_p23_d0_g23_i2">Bose Headset gibt es ebenfalls bei Amazon</a>, und es kostet 142 Euro.</p>
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		<title>Kaffee und Fahrrad</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bikemap]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ein Doppelgestirn, das sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht: die Symbiose aus Kaffee und Fahrrad. Und an manchen Stellen kommen beide Sonnen tatsächlich miteinander in Berührung. Zwei solcher velophilen und koffeinhaltiger Sternstunden möchte ich vorstellen. Da ist zum Einen das Bike-&#38;Bean Café bei Halifax in Nova Scotia, ganz im Osten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein Doppelgestirn, das sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht: die Symbiose aus Kaffee und Fahrrad. Und an manchen Stellen kommen beide Sonnen tatsächlich miteinander in Berührung.</p>
<p>Zwei solcher velophilen und koffeinhaltiger Sternstunden möchte ich vorstellen.</p>
<p>Da ist zum Einen das <a href="http://www.bikeandbean.ca/">Bike-&amp;Bean Café</a> bei Halifax in Nova Scotia, ganz im Osten Kanadas. Die kleine und gemütliche Holzhütte war früher ein Bahnhof. Doch die Bahnstrecke wurde stillgelegt und ist heute eine herrliche Strecke für einen Ausflug mit dem Rad. Tannenwälder und kleine Seen wechseln sich ab mit tollen Ausblicken auf die vielen schärenartigen Buchten des Atantik.</p>
<p><a href="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-16-um-12.14-Fr.-16.-Mär.png" rel="prettyPhoto[4944]"><img class="alignnone size-full wp-image-4946" title="Bildschirmfoto 2012-03-16 um 12.14- Fr. 16. Mär" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-16-um-12.14-Fr.-16.-Mär.png" alt="" width="819" height="618" /></a></p>
<p>Das Café wird geführt von <a href="http://www.pedalandseaadventures.com/dana_gallant.html">Dana Gallant</a>, der im Hauptberuf Radreisen organisiert. Wer sich mit ihm trifft, wird von seiner Frau im Bike&amp;Bean Café einen fantastischen Kaffee serviert bekommen. Neben dem Café ist ein kleiner und feiner Radladen, wo Räder für den Trail geliehen werden können, aber auch viele witzige Shirts mit Fahrrad-Motiven verkauft werden.</p>
<p>Als ich zuletzt vier Tag in Nova Scotia war, habe ich mehr als die halbe Zeit in diesem Café verbracht &#8211; in dem es zudem auch noch ein gutes Wlan gibt.</p>
<p>Auf der anderen Seite des amerikanischen Kontinents radelt der <a href="http://www.thepepperpeddler.com/">Pepper Peddler</a> in <a href="http://maps.google.de/maps?q=davis,+ca&#038;hl=de&#038;ll=37.688167,-121.547241&#038;spn=5.91088,5.85022&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=37.780262,32.519531&#038;t=m&#038;hnear=Davis,+Yolo+County,+Kalifornien,+Vereinigte+Staaten&#038;z=8">Davis, Kalifornien</a>. Dahinter verbirgt sich Alex Roth, der seinen selbst gerösteten Kaffee nicht nur per Rad zu seinen Kunden bringt &#8211; vielmehr röstet er die Bohnen auch ohne Einsatz von Elektrizität.</p>
<p>Dafür hat er sich eine Konstruktion ähnlich eines Fahrrades gebaut, auf der er strampelnd sitzt, während über einer Propangasflamme die Trommel mit dem Kaffee rotiert.</p>
<p>&nbsp;<embed type='application/x-shockwave-flash' salign='l' flashvars='&amp;titleAvailable=true&amp;playerAvailable=true&amp;searchAvailable=false&amp;shareFlag=N&amp;singleURL=http://ktxl.vidcms.trb.com/alfresco/service/edge/content/55b7cc99-9b79-4571-a252-81530d22d578&amp;propName=ktxl.com&amp;hostURL=http://www.fox40.com&amp;swfPath=http://ktxl.vid.trb.com/player/&amp;omAccount=tribglobal&amp;omnitureServer=fox40.com' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true' menu='true' name='PaperVideoTest' bgcolor='#ffffff' devicefont='false' wmode='transparent' scale='showall' loop='true' play='true' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' quality='high' src='http://ktxl.vid.trb.com/player/PaperVideoTest.swf' align='middle' height='450' width='560'></embed></p>
<p>Via <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2012/03/originelle-gesch%C3%A4ftsidee-kaffee-r%C3%B6sten-mit-dem-fahrrad.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+BerndRoethlingshoefer+%28Bernd+R%C3%B6thlingsh%C3%B6fer%3A+Und+jetzt+zur+Werbung.%29">Bernd Röthlingshöfer</a>.</p>
<p>Kennt ihr weitere Geschichten von Kaffee und Fahrrädern? Ich bin gespannt&#8230;!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktien für absolute Anfänger</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seriengründer]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt kein gutes Investment &#8211; es gibt nur gute Investoren. Darum ist jeder Tipp unangebracht, außer man empfiehlt eigene Erfahrungen zu machen. Hier ein Beispiel, wie man als absoluter Anfänger seine ersten Schritte machen könnte: Ein Konto bei Cortal Consors eröffnen. Kostet nix, und dauert in der Summe ein paar Tage &#8211; weil man sich zB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kein gutes Investment &#8211; es gibt nur gute Investoren. Darum ist jeder Tipp unangebracht, außer man empfiehlt eigene Erfahrungen zu machen.</p>
<p>Hier ein Beispiel, wie man als absoluter Anfänger seine ersten Schritte machen könnte:</p>
<ol>
<li>Ein Konto bei <a href="www.cortalconsors.de/Produkte-und-Beratung/Wertpapiere/Aktien">Cortal Consors</a> eröffnen. Kostet nix, und dauert in der Summe ein paar Tage &#8211; weil man sich zB bei der Post am Schalter ausweisen muss, um sich zu identifizieren.</li>
<li>Sich die App von Cortal Consors runterladen.</li>
<li>Vom eigenen Konto auf das neue Konto bei Cortal Cosors etwas Geld überweisen.</li>
<li>Morgens im Café die Kurse checken und zum Beispiel eine einzelne Aktie von Apple kaufen. Das kostet dann 4,50 Euro Gebühren (egal, wie viele Aktien man kauft) und funktioniert so:</li>
</ol>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4939" title="Foto 1" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto-1.jpg" alt="" width="320" height="480" /></p>
<p>Dies ist der Kurs der Apple-Aktie. Sie kostet auf der Plattform Xetra momentn knapp 440 Euro das Stück.</p>
<p>Ist ein entsprechendes Guthaben auf dem Konto bei Cortal Consors, kann man sie ordern. Das bedeutet ein Kaufangebot abgeben, zB könnte man 440 Euro dafür bieten. Wenn der kleine Tan-Generator (wird von Cortal Consors bei der Kontoeröffnung verschickt) in der Tasche ist, dann kann man den Kauf gleich abschließen.</p>
<p><a href="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto.jpg" rel="prettyPhoto[4938]"><img class="alignnone size-full wp-image-4942" title="Foto" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto.jpg" alt="" width="330" height="495" /></a></p>
<p>Falls in diesem Moment jemand seine Apple-Aktie für diesen Preis verkauft, dann macht es schwupp, und man ist Aktionär.</p>
<p>Hätte man es gestern früh beim ersten Cappuccino im Café so gemacht, dann hätte man eine Apple-Aktie für 430 Euro bekommen. Am Abend dann, beim letzten Espresso im Café, hätte man diese Aktie wieder verkaufen können für 439 Euro.</p>
<p>Die Differenz von 9 Euro wäre dabei zwar exakt für die zwei Transaktionsgebühren von je 4,50 Euro drauf gegangen. Aber man wäre um eine wirklich wichtige Erfahrung reicher. Und immerhin: bei zwei Aktien wären 9 Euro Gewinn übrig geblieben, also mehr als man für den Kaffee ausgegeben hätte.</p>
<p>Ganz zu schweigen davon, wenn man letzte Woche gekauft und heute verkauft hätte. Oder Anfang des Jahres. Dann wären nämlich schon 111 Euro pro Aktie dabei rausgesprungen &#8211; plus die erste eigene Erfahrung mit dem Aktienmarkt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Injera und Wot</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2012/03/11/injera-und-wot/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=injera-und-wot</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 10:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peter isst]]></category>

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		<description><![CDATA[Äthiopisches Fingerfood, bestehend aus dem gesäuerten Fladenbrot Injera und diversen Wots darauf. Gegessen im Abissinia in Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/20120311-114426.jpg" rel="prettyPhoto[4916]"><img class="alignnone size-full" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/20120311-114426.jpg" alt="20120311-114426.jpg" /></a></p>
<p>Äthiopisches Fingerfood, bestehend aus dem gesäuerten Fladenbrot <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Injera">Injera</a> und diversen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wot_(Gericht)">Wots</a> darauf. Gegessen im <a href="http://www.abissinia-berlin.de/">Abissinia</a> in Berlin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten 8 Apps für Unternehmer</title>
		<link>http://www.bodenseepeter.de/2012/03/03/die-besten-8-apps-fur-unternehmer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-besten-8-apps-fur-unternehmer</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 13:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Eich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Seriengründer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Top10]]></category>

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		<description><![CDATA[Evernote Evernote ist mein digitales Notizbuch. Hier schmeiße ich alles rein, was mir in den Sinn kommt und ich nicht vergessen möchte. Die meisten meiner Notizen sind offline gespeichert, dh mir ist es egal, wie groß die Daten sind, weil ich sie nicht im iPhone parat habe, sondern nur bei Bedarf abrufe. Darum speichere ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4881" title="Apps für Unternehmer" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/6appsunternehmer.png" alt="" width="570" height="81" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-4882 alignright" title="Evernote" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/app-evernote.jpg" alt="" width="160" height="160" /></p>
<h2>Evernote</h2>
<p>Evernote ist mein digitales Notizbuch.</p>
<p>Hier schmeiße ich alles rein, was mir in den Sinn kommt und ich nicht vergessen möchte.</p>
<p>Die meisten meiner Notizen sind offline gespeichert, dh mir ist es egal, wie groß die Daten sind, weil ich sie nicht im iPhone parat habe, sondern nur bei Bedarf abrufe. Darum speichere ich hier auch Fotos ab.</p>
<p>Außerdem synchronisiert sich mein Evernote-Konto automatisch mit meinem iPad und meinem MacBook, dh es ist ganz egal, wo ich die Notizen eingebe oder abrufe &#8211; sie sind immer alle da, wo ich gerade bin.</p>
<p>Die Notizen habe ich in <strong>verschiedene Notizbücher</strong> gruppiert:</p>
<p>Eines davon heißt <strong>Rezepte</strong>, und hier sind nicht nur meine Lieblingsrezepte abrufbar gespeichert, sondern hier kommen auch alle Rezepte rein, die ich irgendwo finde und mir merken möchte. Meistens mache ich einfach ein Foto von der Buchseite. Wenn ich also im Supermarkt stehe und Lust auf eines meiner Lieblingsgerichte habe, dann kann ich jederzeit nachschauen, welche Zutaten ich brauche.</p>
<p>Ein anderes Notizbuch heißt <strong>Ausrisse</strong>. Hier sind sehr Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften drin, die ich (meist morgens im Café) gelesen habe und aufheben möchte, oder die ich jemandem weiterleite. Evernote kann zwar auch Texterkennung, aber ich &#8220;scanne&#8221; die Artikel mit CamScanner+ und lade sie von dort aus direkt zu Evernote hoch.</p>
<p>Es gibt Notizbücher für <strong>jede meiner Firmen</strong> und jedes meiner <strong>Projekte</strong>.</p>
<p>Ein anderes heißt <strong>Gedichte</strong>, und darin sind meine 50+ Lieblingsgedichte, die ich noch nicht auswendig rezitieren kann. Wann immer ich (nicht die erste) Flasche Wein mit Freunden trinke, wird zum Beispiel reflexartig und mit ernster Mine <a href="http://members.chello.at/gut.jutta.gerhard/texte7.htm">der Weinreinbringer</a> rezitiert.</p>
<p>Außerdem stehen unter <strong>Kaufen</strong> lauter Dinge (oder Fotos davon), die ich irgendwann (oder bald wieder) kaufen will. Also ein Wein, der mir besonders gut geschmeckt hat, oder ein Foto von einer Test-Zeitschrift, in der die leckersten Erdbeer-Joghurts getestet wurden, usw.</p>
<p>In einem weiteren Notizbuch sind die Fotos aller Seiten meines <strong>Moleskins</strong> (also dem Notizbuch aus Papier), so dass ich alle alten Mitschriften abrufbar habe. Außerdem ist dies ein gutes Backup für den Fall, dass ich das Moleskin mal verlieren sollte.</p>
<p><span id="more-4876"></span></p>
<p>Ursprünglich hatte ich in Evernote jede einzelne <strong>Reise</strong> als eine Notiz angelegt, die sich im Notizbuch <strong>Reisekostenabrechnung</strong> befanden. Ich wollte jeden Beleg fotografieren oder hier anheften, so dass ich den Überblick meiner etwa 100 Reisen pro Jahr behalte. Doch hierzu fehlte mir letztlich das Durchhaltevermögen.</p>
<p>Ein anderes Notizbuch &#8220;teile&#8221; ich mit jemandem, dh alles was ich dort ablege, wird bei der anderen Person automatisch sichtbar. Solche Notizbücher heißen bei mir &#8220;Peter-und-Anderername&#8221;. Ein tolles Tool, wenn man Reisen miteinander plant, wenn man Firmen miteinander gründet und natürlich in einer Beziehung.</p>
<p>Wie nutzt ihr Evernote? Ich freue mich, wenn ihr eure Erfahrungen in die Kommentare schreibt!</p>
<h2><img class="alignright size-full wp-image-4884" title="Dropbox" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/App-Dropbox.jpg" alt="" width="160" height="160" />Dropbox</h2>
<p>Die Dropbox ist mein liebster Speicherplatz in der Wolke.</p>
<p>Hier liegen die Daten ganzer Firmen von mir. Also Ordnerstrukturen so, wie sie in den 90er-Jahren auf dem Firmenserver gelegen wären. Verschiedene Mitarbeiter haben Zugriff auf verschiedene dieser Ordner.</p>
<p>Der Zugriff erfolgt im Browser, mit einer App oder am MacBook direkt im Finder.</p>
<p>Auf dem MacBook synchronisieren sich die Ordner automatisch, dh alles, was irgendein Mitarbeiter dort speichert, habe ich automatisch offline am Rechner.</p>
<p>Auf dem iPhone ist das meiste nur online sichtbar, doch es ist ein wunderbares Gefühl, wenn ich nur das iPhone in der Tasche habe, und dennoch Zugriff auf alle alle Daten der ganzen Firma habe.</p>
<p>Was Dropbox mit für eine kleine Jahresgebühr bietet, hätte vor 10 Jahren viele Tausend Euro und das Know-How eines Systemadministrators gebraucht. Es gibt auch eine kostenlose Version mit weniger Speicherplatz.</p>
<p>Und: verschiedene andere Apps (zB 1Password und hoffentlich bald auch iOutbank) legen in meiner Dropbox verschlüsselte Daten ab und ermöglichen so eine sichere Synchronisation über die Wolke.</p>
<h2><img class="alignright size-full wp-image-4887" title="iOutBank" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/App-Ioutbank.jpg" alt="" width="160" height="160" />iOutbank Pro</h2>
<p>Mit OutBank habe ich meine Finanzen unter Kontrolle. Zeitnah und vollständig.</p>
<p>Hier sehe und speichere ich alle meine Bank-Konten, alle Konten aller meiner Firmen, die Abrechnungen aller meiner Kreditkarten und sogar meine Depots und die (wichtigen) Bar-Ausgaben meines Portemonnaies.</p>
<p>Mit einem Knopfdruck kann ich also die Kontobewegungen tagesaktuell abrufen. Von allen Konten bei allen Banken.</p>
<p>Außerdem speichere ich mir so die Kontobewegungen, auch wenn sie mehr als 180 Tage her sind (das erlauben meine Banken online leider nicht).</p>
<p>Ich trenne meine privaten und geschäftlichen Vermögen damit, dass ich nur die privaten summiere. Das erlaubt mir einen tagesaktuellen Blick auf mein Gesamtvermögen, inklusive Immobilien und Edelmetalle. Die technischen Details hierzu werde ich gesondert beschreiben, wenn das jemanden interessiert.</p>
<p>Alle meine privaten Ausgaben (also Bewegungen auf Konten und Kreditkarten, in Depots und im Portemonnaie) kategorisiere ich. So kann ich zB am Jahresende genau sehen, wie groß meine Ausgaben in welchem Bereich sind. Auch das beschreibe ich bei Interesse gerne gesondert im Detail.</p>
<p>Wenn ich Überweisungen tätige, dann mache ich das auch mit iOutbank, denn es funktioniert schneller und einfacher als im umständlichen Onlinebanking. Die nötigen TANs bekomme ich als Sms auf mein Handy, dh ich bin komplett mobil.</p>
<p>Outbank gibt es auch fürs iPad und für das MacBook. Im Moment ist die Synchronisation zwischen diesen Darstellungen noch etwas umständlich (darum nutze ich es nur auf dem iPhone), aber die Entwickler haben versprochen, dass eine Synchronisierung über die Cloud bald kommen wird.</p>
<h2><img class="alignright size-full wp-image-4890" title="Cortalconsors" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/App-Cortalcosonrs.jpg" alt="" width="160" height="160" />Cortal Consors</h2>
<p>Mit Cortal Consors habe ich immer und von überall Zugriff auf meine Aktien. Oftmals kaufe und verkaufe ich auch direkt mit der App.</p>
<p>Für einen professionellen Trader taugen solche Tools bestimmt nicht. Aber mir reichen sie, denn ich habe nur zwei Depots: Aktien von Firmen, von denen ich ähnlich langfristige Sicherheit verspreche wie zum Beispiel von Gold. Und vor allem Aktien, durch deren Wertzuwächse ich viel höhere Renditen erhalte als wenn ich mein Geld bei einer Bank verzinsen würde.</p>
<p>Im Aktienhandel habe ich erst ein knappes Jahr Erfahrung, doch diese ist durchweg gut (und ich finde es spannend). Mittlerweile handle ich mehr als nur Spielgeld, und aus den anfänglichen Übungen ist eine bislang sehr gute Geldanlage geworden.</p>
<p>Die Depots von Cortal Consors werden wiederum in iOutbank abgebildet, dh ich sehe auf beide Seiten meine aktuellen Depots.</p>
<p>Zur Traden ist ein kleiner Tan-Generator nötig, der die ultimative Mobilität ein wenig einschränkt (auch wenn er sehr klein und flach ist), aber dafür erhöht sich die Sicherheit.</p>
<h2><img class="alignright size-full wp-image-4891" title="1Password" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/App-1Password.jpg" alt="" width="160" height="160" />1Password</h2>
<p>Alle meine Passwörter. Sicher, übersichtlich und immer griffbereit.</p>
<p>Die Vorteile von 1Password nutze ich am iPhone eher selten, aber es ist ein großes Maß an Freiheit und Sicherheit, dass ich immer alle Daten sicher darin bei mir trage.</p>
<p>Gefüttert habe ich 1Password vor allem am Macbook, wo es eine gleichnamige Software gibt, die sich mit der App synchronisiert (verschlüsselt über die Dropbox), und wo ich auch eine zugehörige Erweiterung in meinem Browser Chrome habe.</p>
<p>Wann immer ich in Crome ein Passwort eingebe, werde ich von der Erweiterung gefragt, ob ich sie in 1Password speichern möchte. Auf diese Weise sind von ganz alleine alle meine Passwörter dort gelandet (und nein, ich habe KEIN gleichlautendes Passwort für verschiedene Dienste).</p>
<p>Sollte ich ein Passwort am MacBook nicht wissen, so genügt ein Klick (und die Eingabe des Master-Passwortes von 1Password), um alle Felder sofort auszufüllen.</p>
<p>Auf dem iPhone geht das nicht ganz so schnell, aber Dank Multitasking kann ich auch dort das Passwort nachschlagen und in die anderen Apps oder in den Browser kopieren.</p>
<p>In 1Password habe ich außerdem alle meine Lizenzschlüssel meiner gekauften Software (sukzessive gesammelt), sowie die Daten meiner Konten und Kreditkarten.</p>
<p>Also eine Menge sensibler und wichtiger Daten. Also ein Single Point of Failure. Darum ist mein Passwort von 1Password auch wirklich sicher gewählt ;)</p>
<h2><img class="alignright size-full wp-image-4892" title="Wordpress" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/App-Wordpress.jpg" alt="" width="160" height="160" />WordPress</h2>
<p>Zugriff auf alle meine Webseiten von unterwegs.</p>
<p>Ich liebe WordPress, das kostenlose und gute CMS, mit dem ich etliche meiner Webseiten aufgebaut habe.</p>
<p>Mit dieser einen App habe ich schnellen Zugriff auf alle diese Webseiten. Ich kann Kommentare moderieren, Artikel korrigieren und ergänzen und sogar komplett mobil bloggen.</p>
<p>Letzteres ist freilich etwas weniger komfortabel der gesetzte Standard von Facebook, aber es funktioniert dennoch. Ein Beispiel dafür ist <a title="Food Blogging mit WordPress" href="http://www.bodenseepeter.de/category/peterisst/">mein privates Food-Blogging &#8220;Gegessen&#8221;</a>, das ich mobil schreibe, um mich an die leckersten Gerichte zu erinnern.</p>
<h2><img class="alignright size-full wp-image-4893" title="CamScanner" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/App-CamScanner.jpg" alt="" width="160" height="160" />CamScanner+</h2>
<p>Der mobile Scanner mit Texterkennung. Und mein Faxgerät für den Notfall.</p>
<p>Meine Tage beginnen in der Regel mit einem Espresso Macchiato in einem meiner Lieblingscafés und der Lektüre der Tageszeitung.</p>
<p>Nein, mich interessieren dabei nicht die News von gestern, sondern nur die Hintergrundberichte ;)</p>
<p>Fast jeden Tage finde ich dabei Berichte, die ich mir entweder gerne aufheben oder die ich an Freunde weiterleiten möchte.</p>
<p>Dafür nutze ich CamScanner, meinen mobilen Scanner.</p>
<p>Ich fotografiere die Artikel, entzerre und texterkenne sie, speichere sie dann mit dieser App direkt als PDF zu Evernote oder maile sie an Freunde.</p>
<p>Und wenn ich tatsächlich mal ein Fax versenden muss, dann scanne ich auf diese Weise das Papier und versende das PDF mit einem In-App-Kauf für 79 Cent pro Seite von meinem iPhone als Fax.</p>
<h2><img class="alignright size-full wp-image-4894" title="Reeder" src="http://www.bodenseepeter.de/wp-content/uploads/2012/03/App-Reeder.jpg" alt="" width="160" height="160" />Reeder</h2>
<p>Meine News-Zentrale, hat Google-Reader abgelöst.</p>
<p>Das, was früher Tageszeitungen waren, ist für mich meine Liste von RSS-fähigen Webseiten. Das sind etwa 200 News-Seiten (bzw. bestimmte Ressorts darin), interessante Blogs und eine gut kategorisierte Sammlung von Webseiten, die mich interessieren.</p>
<p>Im Reeder schaue ich täglich mit einem Klick, was in diesen 200+ Seiten für neue Artikel erschienen sind.</p>
<p>Das ist meine wichtigste Informationsquelle.</p>
<p>Diese Summe der Feeds liegen originär in meinem Account vom Google-Reader, doch ich lese und verwalte sie nur noch im Reeder. Manchmal am iPhone, aber viel lieber am größeren und lesefreundlicheren iPad und vor allem an meinem MacBook.</p>
<p>Alle drei synchronisieren sich über den Google-Reader.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>So, das sind meine 8 wichtigsten Apps für den Job als Unternehmer. Ich bin sicher, dass schon bald neue Apps ähnlich wichtig werden für meinen Alltag.</p>
<p>Darum freue ich mich über jeden eurer Kommentare und auch auf Hinweise darauf, was ihr für Apps im Gebrauch habt und empfehlen könnt.</p>
<p><strong>Danke also für eure Kommentare!</strong></p>
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		</item>
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