Spielerei mit dem neuen iMac

Spielerei mit dem iMac

Heute kam unser erster iMac, auf dem wir unsere Bodensee-Bücher setzen werden. Nach der Installation mussten wir natürlich zuerst die obligatorischen Spielereien mit der Kamera und ihrem Verzerrfilter ausprobieren. Und wie jeder, der einen neuen iMac ausprobiert, fanden auch wir es ungeheuer lustig.

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Volvo voll verschneit

Als ich heute ins Büro kam, traute ich meinen Augen kaum – eine Dachlawine war exakt auf mein Auto niedergegangen und hatte es fast komplett begraben. Zum Glück lag eine gute Schicht Neuschnee darunter und verhinderte Schäden. Dennoch – eine gute halbe Stunde musste ich schaufeln, bevor ich losfahren könnte.

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Noch mehr neue Inseln im Bodensee

Diese Insel habe ich Bodensylt genannt

Für ein Pressefoto bin ich heute über das Industriegebiet geflogen. Im langen Endanflug über dem Konstanzer Trichter schauten mich plötzlich etliche neue Inseln an, die das Niedrigwasser freigelegt hatte. Das musste dokumentiert werden, denn schon wenige Tage später setzte die Schneeschmelze ein, der Wasserstand stieg, und die Inseln sind seitdem wieder verschwunden. Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

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Sandfahne weht in den See hinein

Sandfahne gegen die Fliessrichtung

Ein von mir noch nie zuvor gesehenes Phänomen am Konstanzer Hörnle. Durch den starken Wind aus Westen (man sieht einige Schaumkronen) scheint sich die Wasseroberfläche gegen die Fließrichtung nach rechts zu bewegen, also vom Trichter weg in Richtung Obersee. Das aufgewühlte Wasser am Ufer ist vom Sand hell gefärbt. Da im Windschatten des Hörnles das Wasser nicht (so schnell) fließt, sammelt sich das helle, sedimentreiche Wasser in einer beigen Fahne, die in den Obersee hinein "weht". Foto zum Vergrößern bitte anlicken.

Neuland am Bodensee

Imperia im Konstanzer Hafen Der Wasserstand am Bodensee nähert sich dem historischen Allzeit-Tief, und immer mehr Untiefen werden richtige kleine Inseln. Das wirft Fragen auf: Wie heißen diese Inseln? Wer darf sie benennen? Gehören sie zur Schweiz oder zu Deutschland? Ich bin ein paar Mal kreuz und quer über den Untersee geflogen und habe einige davon fotografiert. Leider sind die meisten Bilder unscharf geworden, daher gibt es hier nur eine kleine Auswahl.

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Dieses Ding hier habe ich “Wurm-Insel” genannt, weil es sich vor Horn in den See stülpt wie ein Insulaner Vorfall. Je nach Blickrichtung könnte man es vielleicht auch “Viagra-Island” oder eher noch “No-Viagra-Island” nennen…

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Viel weniger abgebrüht schaut diese kleine Insel ins Wasser. Wegen ihrer keuschen Form habe ich sie “Herz-Insel” genannt. Im Hintergrund sieht man noch gut einen kleinen Damm, der früher mal zu der Insel geführt haben muss. Ist das ein Indiz dafür, dass der Wasserstand seinerzeit niedriger war?

Winterspaziergang auf dem Ottenberg

schnee00.jpgBerndt rief an und frug, ob wir auf einen Spaziergang auf dem Ottenberg mitkämen. Der schneetolle Zottel-Earl war auch dabei, doch ich war völlig absorbiert von den vielen verschiedenen Strukturen am Wegesrand. Zum Glück hatte ich meine kleine Ixus dabei, denn ein paar davon habe ich fotografieren können.

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Monsterbaggerpark

batter-titel.jpgAuf dem Weg nach Coburg liegt in einem ganz unscheinbaren Dorf ein so genannter Monsterbaggerpark.

Gegen ein kleines Entgelt darf man dort ausrangierte Riesenbagger anschauen, die entweder spektakulär in der Landschaft stehen und leise rosten, oder aber gegen ein noch größeres Entgelt auf einer "Spielwiese" zum Selberbaggern ausprobiert werden können.

Nix für Mädels, aber für echter Kerle absolut faszinierend.

Vermutlich sind die vormaligen Betreiber dieser alt gewordenen Dinger froh, dass sie sich die Entsorgungskosten sparen. Wenn Mr. Baggerpark gut ist, danan bekommt er bestimmt auch noch Geld für die Vergrößerung seines Fuhrparks.

Kennt jemand eine große Wiese mit geduldigen Nachbarn am Bodensee? Hat jemand Lust darauf, so ein Ding mit mir am Bodensee aufzubauen? Genügend Besucher könnte ich organisieren…

 

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Rückfall zu Jugend forscht

Eigentlich hatte ich das Kapitel Jugend forscht abgeschlossen, doch heute erlitt ich einen Rückfall in die experimentelle Neugierde – nein, im Ernst: fragendes Staunen ist die Würze des Lebens!

Vor allem, während man eine ärmellose Jacke trägt und sich fragt, ob sich die zugehörenden Ärmel eigentlich auch anziehen lassen, ohne die Jacke dabei auszuziehen.

Schaut euch die Antwort an!

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Traumwagen gekauft!

karoklein.jpgVor über 30 Jahren war ich das letzte Mal in einem Messerschmitt Kabinenroller gesessen, als meine Eltern noch welche hatten und tatsächlich damit im Alltag fuhren. Nun ging ein alter Wunsch in Erfüllung, denn ich habe nach langer Suche einen guten KR200 gefunden und gekauft. Ist schon ein echter Hingucker und stielt jedem noch so teuren Wagen komplett die Show…

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Vor über 30 Jahren zum letzten Mal im Messerschmitt meiner Eltern…

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…und nun endlich im eigenen!

Peter & Friends goes Dodekanes

Peter_antik_einzeln.jpgAb und an suche ich mir ein paar Freunde zusammen und schaffe sie auf eines unserer Schiffe.

Letzten Herbst war es die Aegean Clipper, einer unserer schönsten Motorsegler. Der 34 Meter lange Zweimaster von Kapitän Ergün ist unser Stolz in der Ägäis. Mit über 600 qm Segelfläche war er nicht nur eine weiße Schönheit im Sonnenschein, sondern auch ein sicheres Schiff bei 4 Meter hohen Wellen und Windstärke 8…

Wir kreuzten eine Woche von Kusadasi bis Borum in einem Bogen entlang der griechischen Inseln der Dodekanes: Samos, Patmos, Lipsi, Leros und Kos. Eine Woche lang eine Segel-Kreuzfahrt, eine Woche lang Radtouren täglich auf einer anderen Insel, eine Woche lang feinste türkische Küche an Bord, eine Woche lang unter Freunden, und nicht zuletzt: eine Woche lang fernab von Handy und Büro.

Die Reise war so schön, dass wir schon jetzt an eine Wiederholung im Herbst 2006 denken.

Mal sehen ob auf den Kykladen vielleicht noch der eine oder andere Termin frei bleibt…

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Auf den Kapverden im Februar 2003

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Eigentlich wollte ich im Februar 2003 erkunden, ob wir mit dem Schoner Sodade eine Inselhüpfen-Tour auf den kapverdischen Inseln veranstalten können. Es hatte sich jedoch sehr bald herausgestellt, dass dies nicht möglich ist (die zusammengefasste Begründung seht Ihr an meinen Füßen kleben…). Also habe ich mich auf den (wirklich spannenden) Inseln umgesehen.

Zuerst mache ich so viele Fotos, dass kapverdischer Wüstenstaub auf den Sensor meiner neuen digitalen Spiegelreflexkamera gelangte, der bis heute nicht (mechanisch) entfernt werden konnte. Dann löschte ich beim Überspielen der Bilder vom Notebook auf den heimischen Server über zwei Drittel der Aufnahmen.

Und hier ist eine kleine Auswahl vom Rest. Den gesamten Artikel lesen